Woher unsere Wörter kommen: Wortherkunft verstehen
Wortherkunft: woher unsere Wörter kommen
Jedes Wort hat eine Geschichte. Dieser Artikel erklärt, was Etymologie bedeutet, wie Erbwort, Lehnwort und Fremdwort sich unterscheiden, wie man die Herkunft eines Wortes selbst recherchiert und woher zwölf bekannte Alltagswörter stammen.
Was ist Wortherkunft und was untersucht die Etymologie?
Wortherkunft meint die Frage, woher ein Wort stammt und welchen Weg es bis heute genommen hat. Das Fach, das sich systematisch damit befasst, heißt Etymologie. Der Duden beschreibt Etymologie in zwei Bedeutungen: zum einen als die Wissenschaft, die sich mit der Herkunft und Geschichte der Wörter und ihrer Bedeutungen beschäftigt, zum anderen als die Herkunft und Geschichte eines einzelnen Wortes selbst. Das Wort Etymologie geht nach dem Duden auf lateinisch etymologia zurück, das seinerseits aus griechisch etymologia stammt; dieser Ausdruck bedeutete so viel wie die Untersuchung des wahren, ursprünglichen Sinnes eines Wortes.
Für die eigene Recherche stehen zwei wichtige Nachschlagewerke zur Verfügung: der Duden mit seinem Abschnitt Herkunft sowie das DWDS, das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache. Die Etymologie-Einträge im DWDS stammen aus dem Etymologischen Wörterbuch des Deutschen von Wolfgang Pfeifer. Pfeifer erarbeitete dieses Nachschlagewerk in den 1980er Jahren; es entstand an der damaligen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Es enthält Angaben zu Herkunft, Verwandtschaft und Wortgeschichte von über 23 000 Lexemen, aufgeteilt auf mehr als 9 000 Haupteinträge und über 14 000 Untereinträge. Weil die Herkunftsbeschreibungen in einem zusammenhängenden, diskursiven Stil verfasst sind, ist das Werk nach DWDS-Angaben auch für etymologische Laien gut zugänglich.
Ein gedachtes Beispiel zeigt, warum die Herkunft eines Wortes und seine heutige Bedeutung auseinanderfallen können: Man stelle sich ein Wort vor, das ursprünglich aus zwei ganz konkreten Bestandteilen zusammengesetzt wurde. Im heutigen Gebrauch kann sich die Bedeutung so weit von dieser Ausgangsvorstellung entfernt haben, dass die einzelnen Bestandteile den heutigen Sinn allein nicht mehr erklären. Genau deswegen bleibt Etymologie als eigenständige Wissenschaft wichtig: Sie zeichnet den Weg nach, den ein Wort zurückgelegt hat, und zeigt Bedeutungsverschiebungen, die im Alltag nicht mehr auffallen. Wer Wortherkunft ernsthaft betreiben will, prüft dafür historische Quellen und vergleicht überlieferte Sprachstufen, statt sich allein auf den heutigen Klang eines Wortes zu verlassen.

Erbwort, Lehnwort und Fremdwort: Was ist der Unterschied?
Die Sprachwissenschaft unterscheidet drei Typen, je nachdem, wie ein Wort in eine Sprache gelangt ist. Als Erbwort gilt laut Duden ein Wort, das aus dem vorausgehenden Sprachzustand übernommen wurde; es stammt also direkt aus einer älteren Stufe derselben Sprache, ohne Umweg über eine fremde Sprache. Ein Lehnwort ist nach dem Duden ein Wort, das aus einer anderen Sprache übernommen wurde, sich jedoch vollständig in Aussprache, Schreibweise und Flexion an die aufnehmende Sprache angepasst hat. Als Beispiel nennt der Duden Mauer, das auf lateinisch murus zurückgeht. Ein Fremdwort schließlich ist ein Wort, das aus einer anderen Sprache übernommen wurde oder in der aufnehmenden Sprache aus Bestandteilen einer fremden Sprache gebildet wurde; seine fremde Herkunft trägt es noch erkennbar in sich.
| Begriff | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| Erbwort | Wort aus dem vorausgehenden Sprachzustand der eigenen Sprache (Sprachwissenschaft) | Der Duden-Eintrag nennt kein eigenes Beispielwort. |
| Lehnwort | Aus einer fremden Sprache übernommen, vollständig angepasst in Aussprache, Schreibung und Flexion | Mauer (aus lateinisch murus) |
| Fremdwort | Aus einer fremden Sprache übernommen oder daraus gebildet, fremde Herkunft noch erkennbar | Der Duden-Eintrag nennt kein eigenes Beispielwort. |
Duden und DWDS ziehen keine scharfe Trennlinie zwischen Lehnwort und Fremdwort für jedes einzelne Wort. Die Übergänge sind fließend; wer ein einzelnes Wort einordnen will, prüft, ob Aussprache, Schreibung und Flexion vollständig angepasst sind. Feste Jahreszahlen oder Quoten, ab wann ein Wort als vollständig integriert gilt, nennen die Wörterbücher nicht. Wer mehr über Lehnwörter im Deutschen lesen will, findet dazu eine eigene Übersicht. Zu vielen Fremdwörtern hilft eine Fremdwörterliste mit Bedeutungen beim schnellen Nachschlagen weiter.
Wer unsicher ist, wie ein bestimmtes Wort einzuordnen ist, kann folgende Merkfragen stellen:
- Ist das Wort angepasst in Aussprache, Schreibung und Flexion?
- Klingt es noch fremd oder wirkt es wie ein gewöhnliches deutsches Wort?
- Ist die Quellsprache im Wörterbuch belegt?
- Gibt es Zwischenstufen zwischen der Ausgangssprache und dem deutschen Wort?
Wie man die Herkunft eines Wortes recherchiert
Das DWDS bietet zu den meisten deutschen Wörtern einen Abschnitt mit dem Titel Etymologie. Diese Einträge stammen aus dem Etymologischen Wörterbuch von Wolfgang Pfeifer und nennen die Ausgangssprache, wichtige Zwischenstufen auf dem Weg ins Deutsche sowie Zeitangaben, ab wann ein Wort belegt ist. Der Duden führt im Wörterbucheintrag ebenfalls einen Abschnitt mit der Überschrift Herkunft, der kürzer gehalten ist, aber als Gegenprobe nützlich bleibt. Andere Wörterbücher wurden hier nicht nachgeschlagen und werden daher nicht als geprüft genannt.
- Das Wort in der Grundform im DWDS suchen und den Abschnitt Etymologie öffnen.
- Die Herkunftszeile und den Pfeifer-Text lesen: Welche Sprache steht am Anfang, welche Zwischenstufen nennt der Text, welches Jahrhundert wird angegeben?
- Im Duden den Abschnitt Herkunft gegenlesen und prüfen, ob die gleiche Kette erscheint oder ob der Duden etwas Ergänzendes enthält.
- Angaben wie ungeklärt, unsicher, vielleicht oder wohl aus dem Wörterbuchtext wörtlich übernehmen und niemals zu einer gesicherten Aussage umformulieren.
- Die Stationen des Weges als Kette notieren: Quellsprache, Zwischenstufen, Jahrhundert der Entlehnung, heutige Form im Deutschen.
Am Beispiel von kaputt lässt sich die Methode veranschaulichen. Der Pfeifer-Text beim DWDS beschreibt, wie im Dreißigjährigen Krieg die Wendung capot machen aus dem Französischen entlehnt wurde. Das französische capot bezeichnete einen Ausdruck des Kartenspiels, bei dem ein Spieler keinen einzigen Stich macht. Von dort wurde die Bedeutung übertragen auf zerstören und erschlagen, später auf erschöpft und beschädigt. Die Kette lautet also: Kartenspiel, Kriegsvokabular, allgemeiner Gebrauch.
Ein typischer Fehler besteht darin, nur eine Quelle zu lesen und deren Deutung als vollständig gesichert darzustellen, obwohl der Eintrag selbst mehrere Möglichkeiten nebeneinanderstellt. Bei Kauderwelsch etwa nennt das DWDS gleich mehrere Deutungsversuche für den ersten Bestandteil des Wortes, ohne einen davon als gesichert auszuzeichnen. Wer nur einen Versuch herausgreift, vermittelt mehr Sicherheit, als die Quellen erlauben.
Zwölf Alltagswörter und ihre Herkunftssprachen
Die zwölf Alltagswörter in der folgenden Tabelle zeigen, wie viele Sprachen am Aufbau des deutschen Wortschatzes beteiligt sind. Eine erste Gruppe verbindet romanische und englische Einflüsse: Tschüss geht auf einen altfranzösischen Abschiedsgruß zurück, der seinerseits auf einem lateinischen Ausdruck beruht. Servus stammt aus dem Lateinischen und wurde im 17. Jahrhundert als Grußformel übernommen. Kaputt kam über das Französische ins Deutsche, okay über das amerikanische Englische des 19. Jahrhunderts. Kiosk folgte einem langen Weg über Persisch, Türkisch, Italienisch und schließlich Französisch.
Eine zweite Gruppe zeigt hebräische und orientalische Einflüsse: Pleite gelangte über das Jiddische und die Berliner Gaunersprache ins Deutsche; an seinem Ursprung steht nach dem DWDS-Eintrag ein hebräisches Wort. Tohuwabohu entstammt ebenfalls dem Hebräischen, nämlich dem Schöpfungsbericht der Bibel, und kam laut DWDS im frühen 19. Jahrhundert durch Goethe in den allgemeinen Sprachgebrauch. Kiosk hat über seine türkischen und persischen Vorstufen ebenfalls orientalische Wurzeln.
Eine dritte Gruppe sind deutsche Bildungen und Neuprägungen: Kindergarten ist eine Wortschöpfung von Friedrich Fröbel aus dem Jahr 1840. Pumpernickel ist bereits im 17. Jahrhundert als deutsches Wort belegt, zunächst als Schimpfwort, später als Brotbezeichnung. Kauderwelsch enthält als zweiten Bestandteil das ältere deutsche Wort welsch im Sinne von romanischsprachig; die Bedeutung des ersten Bestandteils ist laut DWDS ungeklärt.
Bei okay, Hokuspokus, Kauderwelsch und Fisimatenten benennen die Wörterbücher die Herkunft ausdrücklich als ungeklärt, unsicher oder führen sie nur als Deutungsversuche auf. Diese vier Wörter lassen sich keiner Herkunftsgruppe mit Sicherheit zuordnen. Hokuspokus ist im Englischen des 17. Jahrhunderts als Zauberformel belegt, woher der Ausdruck stammt, bleibt nach dem DWDS-Eintrag offen. Fisimatenten legt seiner Lautgestalt nach eine mittellateinische Herkunft nahe, belegt ist das nach dem DWDS jedoch nicht.
| Wort | Herkunftssprache | Kurzer Weg |
|---|---|---|
| Tschüss | Französisch (lateinische Grundlage) | Altfrz. a dieu aus lat. ad Deum; Kurzform ade; adieu ab 17. Jh.; Formen mit -s ab 18. Jh.; span. adios vielleicht beteiligt |
| Servus | Lateinisch | Lat. servus (Sklave, Knecht, Diener); Formel ich bin Ihr Diener; Übernahme im 17. Jh. |
| Okay | Amerikanisches Englisch | Im 19. Jh. entlehnt; Herkunft ungeklärt; vermutlich scherzhaft-falsche Abkürzung für all correct |
| Kaputt | Französisch | Frz. capot (Kartenspiel, ohne Stich); im Dreißigjährigen Krieg entlehnt; später allgemein zerstört, erschöpft |
| Pleite | Jiddisch (hebräische Grundlage) | Jiddisch plejte; hebräische Wurzel; Berliner Gaunersprache; Mitte 19. Jh. |
| Kiosk | Französisch (türkisch-persischer Ursprung) | Frz. kiosque; ital. chiosco; türk. kyösk; pers. gose (Winkel, Ecke) |
| Kindergarten | Deutsche Neuprägung | Von Friedrich Fröbel 1840 geprägt |
| Pumpernickel | Deutsch | Schimpfwort 1628; als Brotname seit 1654 |
| Tohuwabohu | Hebräisch | Hebr. tohu wa-bohu; 1. Mose 1,2; bei Goethe 1817; wohl durch theologische Gelehrte vermittelt |
| Hokuspokus | Englisch (Herkunft ungeklärt) | Engl. hocus pocus (1624); ins Deutsche 1667; Herkunft des Ausdrucks ungeklärt |
| Kauderwelsch | Deutsch (zweiter Teil: welsch) | Seit erster Hälfte 16. Jh.; welsch = romanischsprachig; erster Teil: Deutung unsicher |
| Fisimatenten | Herkunft unklar | Herkunft unsicher; Lautgestalt legt mittellatein. visä patentes nahe, aber unbelegt |
Die einzelnen Wortgeschichten lassen sich auf eigenen Seiten vertiefen:
- Herkunft von Tschüss erklärt den romanischen Weg dieses Abschiedsgrußes.
- Herkunft von Servus zeigt, wie eine lateinische Formel zur allgemeinen Grußformel wurde.
- Herkunft von Okay stellt die verschiedenen Deutungsversuche vor und warum die Herkunft trotzdem ungeklärt bleibt.
- Herkunft von Kaputt führt durch das Kartenspiel bis in den Dreißigjährigen Krieg.
- Herkunft von Pleite erklärt den Weg über Jiddisch und Gaunersprache.
- Herkunft von Kiosk verfolgt den Weg von Persien bis ins Deutsche.
- Herkunft von Kindergarten beschreibt die Prägung durch Friedrich Fröbel.
- Herkunft von Pumpernickel erzählt, wie aus einem Schimpfwort ein Brotname wurde.
- Herkunft von Tohuwabohu führt zum hebräischen Schöpfungsbericht und zu Goethe.
- Herkunft von Hokuspokus stellt die offene Frage nach dem Ursprung der Zauberformel dar.
- Herkunft von Kauderwelsch stellt die verschiedenen Deutungen des ersten Bestandteils vor.
- Herkunft von Fisimatenten erklärt die unsichere Herkunft und die mögliche Verbindung zum Mittellateinischen.
Was ist eine Volksetymologie und woran erkennt man sie?
Der Duden beschreibt Volksetymologie als ein Phänomen, das in zwei verwandten Varianten auftreten kann. Die erste Variante ist die volkstümliche Verdeutlichung eines nicht mehr verstandenen Wortes oder Wortteils durch lautliche Umformung in Anlehnung an ein ähnlich klingendes bekanntes Wort, wobei diese Anlehnung etymologisch falsch ist. Die zweite Variante ist die volkstümliche Rückführung eines Wortes auf ein nicht verwandtes, lautlich ähnliches Wort, ebenfalls ohne tatsächliche sprachgeschichtliche Grundlage. Beiden Varianten ist gemeinsam, dass der Klang eines Wortes die Umdeutung antreibt, nicht seine tatsächliche Herkunft.
Das DWDS nennt als Beispiel das Wort Felleisen. Es klingt nach Fell und Eisen und legt damit eine Verbindung zu Leder oder Metall nahe. Tatsächlich geht es durch Volksetymologie auf das französische Wort valise zurück, das eine Reisetasche bezeichnet. Die klanglich motivierte Umdeutung ließ den wahren Ursprung in der Alltagssprache verschwinden.
Drei Merkmale helfen, eine volksetymologische Erklärung zu erkennen:
- Das Wort klingt wie ein bekanntes deutsches Wort, doch die belegte Wortgeschichte zeigt eine ganz andere Herkunft.
- Die Erklärung taucht ohne Beleg mit Jahreszahl oder Quellenangabe auf.
- Die Wörterbücher nennen eine andere Herkunftskette als die populäre Erklärung.
Für die zwölf Alltagswörter dieses Artikels folgt aus den herangezogenen Quellen keine Volksetymologie. Dass Kauderwelsch und Fisimatenten mehrere Deutungsversuche auf sich vereinen, ist kein Beleg für eine Volksetymologie; es zeigt lediglich, dass die Forschung noch keine eindeutige Antwort gefunden hat. Eine Volksetymologie im Sinne des Dudens liegt erst dann vor, wenn nachweislich eine klanglich motivierte Umdeutung stattgefunden hat und ein Wort dadurch auf ein unverwandtes Wort zurückgeführt wird. Das ist bei den hier beschriebenen zwölf Wörtern aus den vorliegenden Quellen nicht herzuleiten.

Tipps für die eigene Wortherkunftsforschung
Wer die Herkunft eines Wortes selbst erkunden möchte, findet mit einigen Grundregeln einen guten Einstieg:
- Immer die Grundform des Wortes suchen, nicht eine gebeugte oder abgeleitete Form.
- Zwei Wörterbücher vergleichen: DWDS und Duden ergänzen sich und setzen manchmal unterschiedliche Schwerpunkte.
- Zwischenstufen mitlesen: Woher kam das Wort, bevor es ins Deutsche gelangte, und welche Sprachen lagen dazwischen?
- Hinweise wie ungeklärt, vielleicht oder wohl aus dem Wörterbuchtext wörtlich übernehmen und nicht zu sicheren Aussagen umschreiben.
- Keine Erklärung allein wegen eines einleuchtenden Klangs als gesichert akzeptieren.
Wörterbücher können bei demselben Wort zu leicht unterschiedlichen Formulierungen kommen. Das DWDS beschreibt bei okay eine vermutete scherzhaft-falsche Abkürzung von all correct als mögliche Herkunft, bezeichnet die Herkunft insgesamt aber als ungeklärt. Solche Einschränkungen im Wörterbuchtext gehören zum Bild und sollten beim Weitergeben der Information erhalten bleiben.
Zu jedem der zwölf Beispielwörter gibt es eine eigene Seite, die den Weg ausführlicher nachzeichnet. Anglizismen im Alltag gibt einen breiteren Überblick über englische Einflüsse im Deutschen. Fremdwörter aus dem Lateinischen führt durch die lateinische Tradition, die im deutschen Wortschatz besonders tief verwurzelt ist.
Etymologie lohnt sich, weil sie zeigt, wie eng Sprachen miteinander verbunden sind. Wer einem Wort auf den Grund geht, entdeckt Geschichte, Wandel und Begegnungen zwischen Kulturen.
Quellen und Stand
- Duden: Etymologie, Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft: www.duden.de (geprüft am 2026-10-01)
- DWDS: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (Pfeifer): www.dwds.de (geprüft am 2026-10-01)
- Duden: Lehnwort, Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft: www.duden.de (geprüft am 2026-10-01)
- Duden: Fremdwort, Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft: www.duden.de (geprüft am 2026-10-01)
- Duden: Erbwort, Rechtschreibung, Bedeutung, Definition: www.duden.de (geprüft am 2026-10-01)
- Duden: Volksetymologie, Rechtschreibung, Bedeutung, Definition: www.duden.de (geprüft am 2026-10-01)
- DWDS: Tschüss, Servus, kaputt, okay, Hokuspokus (Sammelbeleg Herkunft): www.dwds.de (geprüft am 2026-10-01)
- DWDS: pleite, Tohuwabohu, Kiosk (Sammelbeleg Herkunft): www.dwds.de (geprüft am 2026-10-01)
- DWDS: Kindergarten, Pumpernickel, Kauderwelsch, Fisimatenten (Sammelbeleg Herkunft): www.dwds.de (geprüft am 2026-10-01)