Plagiat vermeiden im Studium

Plagiat vermeiden – Tipps & professionelle Vorabprüfung

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Täuschungsversuch verhindern · Zitierregeln · Quellenmanagement · Vorabprüfung · Originalitätsbericht

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Plagiat vermeiden: So bewertet korrektur.de die Treffer einer Arbeit (0–5 %, 6–14 %, ab 15 %)

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Prozentwert verstehen: Treffer richtig bewerten Nicht jede Markierung ist eine Übernahme: korrekt belegte Zitate und das Literaturverzeichnis erhöhen den Wert ganz natürlich. Wie du echte Treffer von Fehlalarmen unterscheidest, liest du hier. Aussagekraft & Interpretation →

So liest du den Bericht

Plagiat vermeiden: Vom Gesamtwert bis zum Quellenvergleich

Die Einordnung eines einzelnen Fundorts gelingt nur durch den Kontext. Die folgenden Bildausschnitte veranschaulichen den Prozess von der Gesamtübersicht bis zur konkreten Markierung im Ausgangstext.

Plagiat vermeiden: roter Plagiatsanteil von 23,7 Prozent im Prüfbericht
Bei 23,7 Prozent Plagiatsanteil springt der Balken auf Rot. Vor allem die 15,2 Prozent, die zu über 75 Prozent mit einer Quelle übereinstimmen, gehören vor der Abgabe geklärt.
Plagiat vermeiden: Quellen-Detailkarte mit Ähnlichkeit und Wortzahl
Ein Ähnlichkeitswert von 100 Prozent wirkt alarmierend, betrifft in der Karte aber nur 17 Wörter und damit 0,30 Prozent des Dokuments: viel Ähnlichkeit heißt eben nicht viel Text.
Plagiat vermeiden: Quellenvergleich, Dokument und Quelle nebeneinander
Im Quellenvergleich stehen dein Text und die Fundstelle Spalte an Spalte, farbig markierte Übereinstimmungen zeigen dir auf einen Blick, ob wirklich etwas übernommen wurde.

Wie du jeden Wert sicher deutest, erklärt der Leitfaden Aussagekraft und Grenzen der Prüfung.

So vermeide Plagiate

Plagiat vermeiden – die 4 wichtigsten Maßnahmen

Mit diesen Schritten schützt du dich effektiv vor unbeabsichtigten Plagiaten.

Korrekt zitieren

Jede wörtliche oder sinngemäße Übernahme muss klar als solche gekennzeichnet und mit Quellenangabe versehen sein. Speziell für Schüler: Plagiat in der Facharbeit.

Quellen dokumentieren

Halte alle Quellen bereits beim Schreiben fest – ein lückenloses Literaturverzeichnis schützt vor Plagiatsvorwürfen.

Paraphrasen kennzeichnen

Auch umformulierte Inhalte gelten als Plagiat, wenn keine Quelle angegeben wird. Kennzeichne sinngemäße Übernahmen stets mit Quellenangabe.

Vorab prüfen

Eine professionelle Vorabprüfung zeigt unbeabsichtigte Übereinstimmungen – bevor die Uni es tut.

Bevor du Plagiate vermeidest, solltest du den Begriff sicher abgrenzen. Die Seite Was ist ein Plagiat? trennt ungekennzeichnete Übernahmen von korrekten Zitaten, Paraphrasen und bloßen Ähnlichkeitstreffern.

Warum Plagiate oft unbeabsichtigt entstehen

Die meisten Plagiate in einer wissenschaftlichen Arbeit entstehen nicht aus böser Absicht. Häufig sind es vergessene Fußnoten, unvollständige Quellenangaben oder zu eng an der Originalquelle formulierte Paraphrasen, die beim Schreiben durchrutschen. Gerade bei umfangreichen Arbeiten – etwa einer Bachelorarbeit mit 50 oder mehr Quellen – verliert man leicht den Überblick.

Das Problem: Auch ein versehentliches Plagiat wird von der Hochschule als Täuschungsversuch gewertet. Die Folgen reichen von einer schlechteren Note bis hin zur Aberkennung des Abschlusses. Deshalb ist es so wichtig, deine wissenschaftliche Arbeit vor der Abgabe professionell zu prüfen. Und falls der Bericht Treffer zeigt: Die Schritt-für-Schritt-Anleitung Plagiat entfernen führt dich von der Fundstelle zur sauberen Endfassung. Wie typische Fälle konkret aussehen, zeigen die Plagiat Beispiele.

Plagiat vermeiden – die beste Strategie

Die beste Strategie, um ein Plagiat vermeiden zu können, besteht aus drei Säulen: korrekt zitieren, alle Quellen lückenlos dokumentieren und die fertige Arbeit vor der Abgabe mit einer professionellen Prüfung überprüfen. Unsere Plagiatsprüfung zeigt dir alle Übereinstimmungen – mit Ähnlichkeitswert, farbmarkierten Stellen und direkten Quellenverweisen.

Dabei ist es egal, ob du an einer Bachelorarbeit, Masterarbeit, Dissertation oder Hausarbeit schreibst: Jede wissenschaftliche Arbeit profitiert von einer Vorabprüfung. Du bekommst Sicherheit, dass deine Zitierweise stimmt und keine versehentlichen Übernahmen in deinem Text stecken.

So zitierst du richtig in deiner wissenschaftlichen Arbeit

Korrektes Zitieren ist das Fundament, um ein Plagiat vermeiden zu können. Eine ausführliche Anleitung mit Beispielen findest du in unserem Beitrag APA zitieren – Anleitung mit Beispielen (APA 7). Dabei gelten ein paar einfache Regeln:

  • Wörtliche Zitate immer in Anführungszeichen setzen und mit Seitenzahl belegen.
  • Sinngemäße Übernahmen (Paraphrasen) eigene Formulierung verwenden und trotzdem die Quelle angeben.
  • Sekundärzitate möglichst vermeiden – lieber die Originalquelle beschaffen.
  • Literaturverwaltung nutzen: Tools wie Citavi, Zotero oder Mendeley helfen, den Überblick zu behalten.

Selbst wenn du alle Regeln befolgst, können sich Fehler einschleichen. Eine vergessene Quellenangabe oder eine zu enge Paraphrase reichen aus, damit die Hochschule ein Plagiat erkennt. Genau dafür ist die Vorabprüfung gedacht: Sie findet diese Stellen, bevor dein Prüfer es tut.

Vorabprüfung: Dein Sicherheitsnetz vor der Abgabe

Unsere Vorabprüfung vergleicht deine wissenschaftliche Arbeit mit über 70 Milliarden Quellen – Webseiten, Fachdatenbanken, Repositorien und bereits eingereichte Arbeiten anderer Studierender. Dabei wird nicht nur nach wörtlichen Kopien gesucht, sondern auch nach Paraphrasen und sinngemäßen Übernahmen.

Wer das Thema von der Präventionsseite angehen will, findet auf Antiplagiat eine eigene Schwesterseite mit ergänzenden Hinweisen und einem Quervergleichs-Prüfdienst.

Du erhältst innerhalb von max. 30 Minuten einen PDF-Bericht mit:

  • Prozentualem Ähnlichkeitswert
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  • Quellenangaben mit direkten Links

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Detaillierte Auflistung mit Quell-Links

„Ich habe lediglich die Plagiatsprüfung in Anspruch genommen, bin aber dennoch positiv überrascht: Für 20 Cent pro Seite habe ich eine detaillierte Auflistung der problematischen Stellen bekommen, direkt mit Link jeweils zur Quelle. Klare Empfehlung daher!“

Leonie Verifiziert10. Jan. 2024

Hilfreich und kundenfreundlich

„Ich habe wegen des günstigen Preises eine Plagiatsprüfung bestellt, die für mich sehr hilfreich war. Erfreulicherweise kann man dann nochmal nachprüfen für 40 % günstiger dank eines Rabattcodes, den man per Mail bekommt mit dem Prüfergebnis. Sehr kundenfreundlich!“

David Verifiziert6. Feb. 2026

Für die Bachelorarbeit auf Nummer sicher

„Ich habe meine Bachelorarbeit bei korrektur.de prüfen lassen. Der PDF-Bericht bestätigte, dass keine Plagiate vorlagen – auf Nummer sicher gehen war es definitiv wert.“

Ma Ni Verifiziert14. Apr. 2026
FAQ

Häufige Fragen

Zitiere alle Quellen korrekt, dokumentiere Übernahmen sofort beim Schreiben und lass die fertige Arbeit vor der Abgabe professionell prüfen.

Eine fehlerhafte oder fehlende Quellenangabe gilt als Plagiat – auch ohne Absicht. Die Vorabprüfung zeigt, wo Korrekturbedarf besteht.

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Ja. Auch umformulierte Übernahmen werden erkannt.

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Unterstützt werden DOCX, DOC, PDF, TXT, ODT, RTF sowie Pages-Dateien bis zu einer Größe von 100 MB. LaTeX-Dokumente exportierst du vor dem Upload als PDF.

15–20 % gelten als unkritisch bei korrekt zitierten Quellen. Eine ausführliche Übersicht zu den Grenzwerten an deutschen Hochschulen findest du im Beitrag Plagiatsquote Bachelorarbeit.

Nein. Keine Weitergabe an Universitäten oder Datenbanken.

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Korrekturlesen! (ab 1,90 €) und Lektorat! (ab 4,90 €) ebenfalls verfügbar.

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