Plagiat vermeiden im Studium

Plagiat vermeiden – Tipps & professionelle Vorabprüfung

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Täuschungsversuch verhindern · Zitierregeln · Quellenmanagement · Vorabprüfung · Originalitätsbericht

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Plagiat vermeiden: So bewertet korrektur.de die Treffer einer Arbeit (0–5 %, 6–14 %, ab 15 %)

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Prozentwert verstehen: Treffer richtig bewerten Nicht jede Markierung ist eine Übernahme: korrekt belegte Zitate und das Literaturverzeichnis erhöhen den Wert ganz natürlich. Wie du echte Treffer von Fehlalarmen unterscheidest, liest du hier. Aussagekraft & Interpretation →

Werte richtig einordnen

Plagiate vermeiden: So liest du dein Ergebnis richtig

Dieser kurze Überblick anhand echter Scan-Stellen hilft dir, deinen Bericht souverän zu lesen.

Plagiate vermeiden: Gesamtwert von 28,3 Prozent im Scan-Ergebnis
Dass der Scan 28,3 Prozent meldet, liegt vor allem an zitierten Passagen und Quellenlisten.
Plagiate vermeiden: markierte Stelle mit nur 44 Prozent Ähnlichkeit (Fehlalarm)
44 Prozent weisen typischerweise auf eine gängige Phrase hin, kein Plagiat.
Plagiate vermeiden: markierte Stelle mit über 80 Prozent Ähnlichkeit
Eine Ähnlichkeit über 80 Prozent ist ein deutliches Warnsignal.
Plagiate vermeiden: Literaturverzeichnis erzeugt viele Treffer (Fehlalarme)
Dass die Literaturliste anschlägt, liegt an identischen Quellenformaten.
Plagiate vermeiden: Verteilung der Treffer über das Dokument
Anfang (Deckblatt, Inhaltsverzeichnis) und Ende (Quellen, Literatur) sind dicht markiert. Der Fließtext dazwischen ist der aussagekräftige Teil.

Die ganze Anleitung zur Auswertung gibt es unter Aussagekraft, Grenzen und Interpretation.

So vermeide Plagiate

Plagiat vermeiden – die 4 wichtigsten Maßnahmen

Mit diesen Schritten schützt du dich effektiv vor unbeabsichtigten Plagiaten.

Korrekt zitieren

Jede wörtliche oder sinngemäße Übernahme muss klar als solche gekennzeichnet und mit Quellenangabe versehen sein.

Quellen dokumentieren

Halte alle Quellen bereits beim Schreiben fest – ein lückenloses Literaturverzeichnis schützt vor Plagiatsvorwürfen.

Paraphrasen kennzeichnen

Auch umformulierte Inhalte gelten als Plagiat, wenn keine Quelle angegeben wird. Kennzeichne sinngemäße Übernahmen stets mit Quellenangabe.

Vorab prüfen

Eine professionelle Vorabprüfung zeigt unbeabsichtigte Übereinstimmungen – bevor die Uni es tut.

Warum Plagiate oft unbeabsichtigt entstehen

Die meisten Plagiate in einer wissenschaftlichen Arbeit entstehen nicht aus böser Absicht. Häufig sind es vergessene Fußnoten, unvollständige Quellenangaben oder zu eng an der Originalquelle formulierte Paraphrasen, die beim Schreiben durchrutschen. Gerade bei umfangreichen Arbeiten – etwa einer Bachelorarbeit mit 50 oder mehr Quellen – verliert man leicht den Überblick.

Das Problem: Auch ein versehentliches Plagiat wird von der Hochschule als Täuschungsversuch gewertet. Die Folgen reichen von einer schlechteren Note bis hin zur Aberkennung des Abschlusses. Deshalb ist es so wichtig, deine wissenschaftliche Arbeit vor der Abgabe professionell zu prüfen.

Plagiat vermeiden – die beste Strategie

Die beste Strategie, um ein Plagiat vermeiden zu können, besteht aus drei Säulen: korrekt zitieren, alle Quellen lückenlos dokumentieren und die fertige Arbeit vor der Abgabe mit einer professionellen Prüfung überprüfen. Unsere Plagiatsprüfung zeigt dir alle Übereinstimmungen – mit Ähnlichkeitswert, farbmarkierten Stellen und direkten Quellenverweisen.

Dabei ist es egal, ob du an einer Bachelorarbeit, Masterarbeit, Dissertation oder Hausarbeit schreibst: Jede wissenschaftliche Arbeit profitiert von einer Vorabprüfung. Du bekommst Sicherheit, dass deine Zitierweise stimmt und keine versehentlichen Übernahmen in deinem Text stecken.

So zitierst du richtig in deiner wissenschaftlichen Arbeit

Korrektes Zitieren ist das Fundament, um ein Plagiat vermeiden zu können. Eine ausführliche Anleitung mit Beispielen findest du in unserem Beitrag APA zitieren – Anleitung mit Beispielen (APA 7). Dabei gelten ein paar einfache Regeln:

  • Wörtliche Zitate immer in Anführungszeichen setzen und mit Seitenzahl belegen.
  • Sinngemäße Übernahmen (Paraphrasen) eigene Formulierung verwenden und trotzdem die Quelle angeben.
  • Sekundärzitate möglichst vermeiden – lieber die Originalquelle beschaffen.
  • Literaturverwaltung nutzen: Tools wie Citavi, Zotero oder Mendeley helfen, den Überblick zu behalten.

Selbst wenn du alle Regeln befolgst, können sich Fehler einschleichen. Eine vergessene Quellenangabe oder eine zu enge Paraphrase reichen aus, damit die Hochschule ein Plagiat erkennt. Genau dafür ist die Vorabprüfung gedacht: Sie findet diese Stellen, bevor dein Prüfer es tut.

Vorabprüfung: Dein Sicherheitsnetz vor der Abgabe

Unsere Vorabprüfung vergleicht deine wissenschaftliche Arbeit mit über 70 Milliarden Quellen – Webseiten, Fachdatenbanken, Repositorien und bereits eingereichte Arbeiten anderer Studierender. Dabei wird nicht nur nach wörtlichen Kopien gesucht, sondern auch nach Paraphrasen und sinngemäßen Übernahmen.

Wer das Thema von der Präventionsseite angehen will, findet auf Anti-Plagiat eine eigene Schwesterseite mit ergänzenden Hinweisen und einem Quervergleichs-Prüfdienst.

Du erhältst innerhalb von max. 30 Minuten einen PDF-Bericht mit:

  • Prozentualem Ähnlichkeitswert
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  • Quellenangaben mit direkten Links

Das Kombi-Paket aus Plagiatsprüfung und KI-Detektor gibt dir maximale Sicherheit – für nur 0,39 € pro Seite prüfst du gleichzeitig auf Textübernahmen und KI-generierte Inhalte.

Für welche wissenschaftlichen Arbeiten ist die Vorabprüfung empfohlen?

  • Bachelorarbeit und Masterarbeit
  • Dissertation und Doktorarbeit
  • Hausarbeit und Seminararbeit
  • Facharbeit und Abschlussarbeit
  • Bücher und wissenschaftliche Artikel
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Detaillierte Auflistung mit Quell-Links

„Ich habe lediglich die Plagiatsprüfung in Anspruch genommen, bin aber dennoch positiv überrascht: Für 20 Cent pro Seite habe ich eine detaillierte Auflistung der problematischen Stellen bekommen, direkt mit Link jeweils zur Quelle. Klare Empfehlung daher!“

Leonie Verifiziert10. Jan. 2024

Hilfreich und kundenfreundlich

„Ich habe wegen des günstigen Preises eine Plagiatsprüfung bestellt, die für mich sehr hilfreich war. Erfreulicherweise kann man dann nochmal nachprüfen für 40 % günstiger dank eines Rabattcodes, den man per Mail bekommt mit dem Prüfergebnis. Sehr kundenfreundlich!“

David Verifiziert6. Feb. 2026

Für die Bachelorarbeit auf Nummer sicher

„korrektur.de hat meine Bachelorarbeit auf Plagiate überprüft. Im PDF-Bericht stand, dass ich zum Glück kein Plagiat hatte, aber besser safe than sorry.“

Ma Ni Verifiziert14. Apr. 2026
FAQ

Häufige Fragen

Wie vermeide ich Plagiate in meiner Arbeit?

Zitiere alle Quellen korrekt, dokumentiere Übernahmen sofort beim Schreiben und lass die fertige Arbeit vor der Abgabe professionell prüfen.

Was ist ein unbeabsichtigtes Plagiat?

Eine fehlerhafte oder fehlende Quellenangabe gilt als Plagiat – auch ohne Absicht. Die Vorabprüfung zeigt, wo Korrekturbedarf besteht.

Was kostet die Vorabprüfung?

0,29 € pro Normseite. Kombi mit KI: 0,39 €.

Wie schnell kommt das Ergebnis?

Max. 30 Minuten per E-Mail – automatisch.

Erkennt die Prüfung Paraphrasen?

Ja. Auch umformulierte Übernahmen werden erkannt.

Weitere Tools

Der Plagiatsprüfung und beste Plagiatsprüfer online helfen beim Vermeiden.

Was zeigt der Vorabprüfungs-Bericht?

Ähnlichkeitswert, farbmarkierte Textstellen, Quellenangaben mit Links.

Welche Formate werden akzeptiert?

.docx, .pdf, .txt, .odt, .rtf, LaTeX. Bis 100 MB.

Wie hoch darf der Plagiatswert sein?

15–20 % gelten als unkritisch bei korrekt zitierten Quellen. Eine ausführliche Übersicht zu den Grenzwerten an deutschen Hochschulen findest du im Beitrag Plagiatsquote Bachelorarbeit.

Wird meine Arbeit weitergegeben?

Nein. Keine Weitergabe an Universitäten oder Datenbanken.

Gibt es auch KI-Prüfung?

Ja. KI-Detektor! + Plagiatsprüfung für 0,39 €.

Korrekturlesen & Lektorat

Korrekturlesen! (ab 1,90 €) und Lektorat! (ab 4,90 €) ebenfalls verfügbar.

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