KI-Scanner der Unis online nutzen!
KI-Scanner – KI-Texte scannen & erkennen
Unser System durchsucht Texte systematisch auf Merkmale maschineller Generierung. In einem strukturierten Bericht erfährst du, welche Passagen von ChatGPT, Claude, Gemini oder anderen LLMs stammen könnten.
Was unser KI-Scanner analysiert
Mehrstufige Analyse für präzise Erkennung
Unser System analysiert Texte auf mehreren Ebenen gleichzeitig: linguistisch, statistisch und musterbasiert – für verlässliche Ergebnisse.
Auffällige Textpassagen werden direkt im Dokument farblich hervorgehoben. Du siehst auf einen Blick, wo maschineller Einfluss erkannt wurde.
Für den Gesamttext und einzelne Abschnitte erhältst du einen klaren Prozentwert der Wahrscheinlichkeit.
Der vollständige Bericht enthält Gesamtbewertung, Abschnittanalyse, erkannte Muster und Handlungsempfehlungen.
Wie funktioniert die Analyse?
Der KI Scanner arbeitet in mehreren Schritten: Zunächst wird der Text in Abschnitte segmentiert. Jeder Abschnitt wird dann auf drei Analyseebenen untersucht: statistisch (Perplexity, Burstiness), linguistisch (Satzmuster, Phraseologie) und musterbasiert (trainierte Klassifikatoren für bekannte KI-Modelle). Die Einzelergebnisse werden zu einem Gesamtbefund aggregiert.
Das Ergebnis ist nicht binär – kein simples „ja" oder „nein" – sondern ein differenzierter Wahrscheinlichkeitswert mit Passagenmarkierung. So kannst du selbst einschätzen, wie stark der maschinelle Einfluss ist und in welchen Teilen des Textes er sich zeigt.
Für welche Anwendungsfälle geeignet?
Das Tool – im Englischen oft als AI Detector bezeichnet – wird in sehr unterschiedlichen Kontexten eingesetzt. Im Bildungsbereich nutzen Lehrpersonen und Hochschulen es, um generierte Inhalte in wissenschaftlichen Arbeiten und Prüfungen zu erkennen. Im Unternehmenskontext prüfen Marketing-Teams und Content-Manager, ob Texte von Dienstleistern eigenständig erstellt wurden. Im Medienbereich stellen Redaktionen sicher, dass eingereichte Artikel keine maschinell generierten Passagen enthalten.
Auch Autoren selbst nutzen das Tool prophylaktisch: Wer bei selbst geschriebenen Texten sicherstellen will, dass sie nicht fälschlicherweise als maschinell generiert eingestuft werden, lässt sie vorab prüfen. Gerade bei Texten mit KI-generiertem Text als Ausgangsbasis ist eine Prüfung vor Abgabe sinnvoll.
Scanner vs. Detektor – worin liegt der Unterschied?
Beide Begriffe beschreiben dasselbe Verfahren. Manche Nutzer sprechen von einem „Scanner", andere von einem „Detektor" oder „Erkennungstool". Unser Service ist unter allen diesen Begriffen verfügbar und funktioniert identisch – egal welchen Namen du verwendest.
Grenzen der KI-Erkennung
Kein Erkennungstool der Welt kann absolute Sicherheit versprechen. Stark überarbeitete Texte, sehr kurze Texte (unter 100 Wörter) und Texte in seltenen Sprachen liefern weniger verlässliche Ergebnisse. Unser Bericht kommuniziert diese Einschränkungen transparent und verzichtet auf überzogene Gewissheitsaussagen.
Vom KI Scanner erkannte Modelle
- ChatGPT (GPT-3.5 bis GPT-4o)
- Claude 3 & 3.5 (Anthropic)
- Google Gemini 1.5
- Meta Llama 2 & 3
- Mistral & Mixtral
- DeepL Write & Quillbot
- Weitere Open-Source-LLMs
Häufige Fragen
Was kostet der KI-Scan?
Die Prüfung kostet ab 0,29 € pro Seite (250 Wörter). Das Kombi-Paket mit Plagiatsprüfung ab 0,39 €/Seite.
Wie schnell erhalte ich das Ergebnis?
Das Ergebnis liegt in der Regel innerhalb von 30 Minuten vor.
Welche Dateiformate werden akzeptiert?
Wir akzeptieren DOCX, PDF und TXT. Der Text sollte mindestens 100 Wörter umfassen für eine verlässliche Analyse.
Was passiert mit meinem Dokument?
Dein Dokument wird ausschließlich für die Analyse genutzt und danach DSGVO-konform gelöscht. Keine Weitergabe an Dritte.
Erkennt die Prüfung auch Claude-Texte?
Ja. Unser System ist auf alle gängigen LLMs trainiert, darunter Claude 2, 3 und 3.5 von Anthropic.
Ist das Ergebnis gerichtsfest?
Das Ergebnis ist eine fundierte Wahrscheinlichkeitsaussage. Es eignet sich als Indiz, ersetzt aber kein forensisches Gutachten.
Was ist der Unterschied zum KI-Detektor?
Keiner. Beide Begriffe bezeichnen dasselbe Verfahren. Wir bieten den Service unter verschiedenen Namen an, weil Nutzer ihn unterschiedlich suchen.
Kann ich mehrere Texte auf einmal prüfen?
Ja. Mehrere Dateien können in einem Auftrag hochgeladen werden. Die Preisberechnung erfolgt je Dokument nach Seitenzahl.
Funktioniert die Prüfung auch auf Englisch?
Ja. Neben Deutsch analysieren wir auch englischsprachige Texte zuverlässig.
Werden paraphrasierte Texte erkannt?
Oft ja. Tiefe Muster bleiben auch nach Paraphrasierung erhalten. Stark überarbeitete Texte werden jedoch schwerer erkannt.
Was unterscheidet euch von kostenlosen Tools?
Wir kombinieren mehrere Algorithmen, liefern einen strukturierten PDF-Bericht und behandeln deine Daten DSGVO-konform – kostenlose Tools bieten das nicht.
Biete Business-Zugänge für Hochschulen an?
Ja. Für regelmäßige oder umfangreiche Aufträge bieten wir Business-Konditionen an. Kontaktiere uns für ein Angebot.
Siehe auch
KI-Erkennung · Plagiat online prüfen · Plagiatserkennung · Plagiat-Finder