Dieser Teil sammelt die Konjugationsseiten für Verben von A bis K. Jede Seite zeigt die wichtigen Formen und Zeitformen und erklärt Besonderheiten wie Stammwechsel oder trennbare Vorsilben.
Dieser Abschnitt besteht ganz aus Seiten zu Konjugation und Zeitformen: Präteritum, Perfekt, Konjunktiv und unregelmäßige Verben mit Stammwechsel von A bis Ko.
Fehler vermeiden: Abkürzung erst mit vollem Begriff und Klammer einführen, danach einheitlich nutzen. Nutzen: klare Schritte für deinen Text.
Apfelsine bedeutet eigentlich Apfel aus China. Das Wort kam über niederdeutsch Appelsina und niederländisch appelsien ins Hochdeutsche.
Autorensoftware vergleichen: Der iOS-Preis von Scrivener gilt nicht automatisch für Windows oder macOS. Funktionen und Preise gezielt prüfen.
Backbord stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet eigentlich Bord im Rücken, nach dem Standort des Steuermanns. Wortweg und Merksatz.
Ist die Partizipform gebacken oder gebackt richtig? Regel, Herkunft und Beispiele zum Verb backen erklärt, inklusive Merksatz für den Alltag.
Woher Bagage stammt: Übernahme aus dem Französischen, Bedeutungswandel zu Gesindel und was DWDS und Duden zur ungeklärten Herkunft sagen.
Bammel für Angst ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts belegt, eher als Rückbildung von bammeln gedeutet; die Herleitung gilt als offen.
Woher das Wort Banane stammt: Weg über das Portugiesische, frühe Formen und warum die afrikanische Quelle nicht gesichert ist.
Kläre Zuständigkeiten, Form und Nachweise für deine Urkundenübersetzung. Konkreter Prüfweg für Deutschland und das Ausland.
betucht stammt aus jiddisch betuch und hebräisch batuach (sicher). Die Datierung weicht bei DWDS und Wiktionary ab. Mit Belegen zitierbar.
Bikini stammt vom Namen eines Pazifik-Atolls, nicht aus der Modewelt selbst. DWDS, Duden und Wiktionary zeigen, wie das Wort ins Deutsche kam.
Bluse wurde aus französisch blouse entlehnt, einem Wort für Arbeitskittel. Die Herkunft von blouse ist ungeklärt, wie der Duden angibt.
Brezel geht laut DWDS und Duden auf lateinisch bracchium/brachium (Arm) zurück, über mittellateinische Formen bis zum heutigen Wort.
Bedeutung und Verwendung von ChatGPT-Rechtschreibprüfung mit Beispielen, Abgrenzungen und einem kurzen Prüfcheck.
Chuzpe kam über das Jiddische aus dem Hebräischen ins Deutsche. DWDS und Wiktionary nennen dafür unterschiedliche Jahrhunderte als Übernahmezeit.
DeepL übersetzt ganze Texte und Dokumente, Linguee ist ein Wörterbuch mit Beispielen. Funktionen, Preise und Einsatz im Studium verglichen.
Diplomarbeit schreiben Schritt für Schritt: Aufbau, Vorgehen, Zeitplan und die Unterschiede zur Bachelor- und Masterarbeit, mit praktischen Tipps.
Dollar stammt nicht aus dem Englischen: Der Name geht über daler und Taler auf eine böhmische Silbermünze zurück. Was Duden und DWDS dazu sagen.
Funktionen, Limits und Datenschutz bei Duden. Fehler vermeiden: Mentor-Limits nicht auf den Schreibassistenten übertragen.
Wann du englische Fachbegriffe übernimmst oder übersetzt, wie Bindestrich und Großschreibung gelten und warum Einheitlichkeit im Text zählt.
Was bedeutet englische Rechtschreibprüfung? Erklärung, Kontexte, Beispiele und Abgrenzungen für sichere Textarbeit.
Woher kommt das Wort Eselsbrücke? Die belegte Herkunft aus pons asinorum, der Bedeutungswandel und ein Blick darauf, was DWDS und Duden offenlassen.
Essay Aufbau verständlich erklärt: These, Argumentation, Einleitung, Hauptteil und Schluss mit Beispiel, damit dein Essay wirklich überzeugt.
Erklärt die Bedeutung von Excel-Rechtschreibprüfung, ihren EDV-Kontext und die Abgrenzung zu weiteren Sprachprüfungen.
Ein Facharbeit Beispiel richtig nutzen: was du aus Musterarbeiten lernst, wie der Aufbau aussieht, worauf du achtest und warum Abschreiben tabu ist.
Woher stammt das Wort Fenster? Entlehnung aus lateinisch fenestra, wahrscheinlich etruskisch, Belege seit dem 8. Jahrhundert.
Firlefanz geht auf einen spätmittelhochdeutschen Tanznamen zurück, der zweite Wortteil bleibt laut DWDS fraglich, der Duden nennt die Herkunft...
Die Herkunft von Fisimatenten ist laut DWDS und Duden ungeklärt. Die französischen Geschichten dazu gelten als Volksetymologie. Belege ab 1499.
Woher Flitterwochen stammt: seit dem 16. Jahrhundert belegt, zu flittern im Sinn von kosen, eigentlich Kosewochen. DWDS, Duden und Wiktionary.
Ganove geht über jiddisch ganew auf hebräisch gannav (Dieb) zurück. Der Singular ist aus einem jiddischen Plural rückgebildet, nicht umgekehrt.
Gardine leitet sich über niederländisch gordijn und französisch courtine von kirchenlateinisch cortina ab. Zuerst bezeichnete es den Bettvorhang.
gehängt oder gehangen: Erfahre die einfache Regel, Beispiele und einen Merksatz für die richtige Perfektform von hängen.
Geysir stammt vom isländischen Namen einer Quelle; das DWDS nennt Anfang des 19. Jahrhunderts als Entlehnungszeit, genauer belegt ist sie nicht.
Gitarre stammt laut DWDS aus spanisch guitarra. Entlehnt in der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts, über arabisch qītāra bis griechisch kithára.
Woher Gletscher kommt: über vulgärlateinisch glaciarium auf lateinisch glacies (Eis). Welche Mundartform den Ausgang bildete, ist nicht geklärt.
Die Formulierung verständlich erklärt: Bedeutung, Kontext, Beispiele und Abgrenzung rund um die orthografische Kontrolle in Goodnotes.
Gulasch stammt laut DWDS, Duden und Wiktionary aus ungarisch gulyás hús (Rinderhirtenfleisch). Der Ursprung von gulya bleibt unbekannt.
Woher kommt das Wort Gurke? Der Weg führt vom Griechischen über das Altpolnische ins Ostmitteldeutsche, nachgezeichnet anhand der belegten Quellen.
Gutachten schreiben Schritt für Schritt: Aufbau, sachliche Bewertung, klare Kriterien, passende Formulierungen und die Abgrenzung zum Gutachtenstil.
Der Gutachtenstil in Jura erklärt: Obersatz, Definition, Subsumtion und Ergebnis, die Abgrenzung zum Urteilsstil sowie typische Fehler.
Handout erstellen leicht gemacht: Aufbau, Inhalt, Länge und Gestaltung eines Handouts fürs Referat, dazu ein konkretes Beispiel und praktische Tipps.
hanebüchen stammt vom Holz der Hainbuche, nicht vom Hahn. Bedeutung, Schreibung, Synonyme und Herkunft des Adjektivs kompakt erklärt.
Hängematte: über spanisch hamaca aus dem Taíno. Hängen und Matte sind nur spätere Umdeutung, kein Ursprung. Die Stufen im Überblick.
Hokuspokus ist ein Zauberwort ungeklärter Herkunft. DWDS und Duden nennen zwei Vermutungen. Was belegt ist, was vermutet wird und was offen bleibt.
Woher das Wort Hose stammt: althochdeutsch hosa, eine indoeuropäische Wurzel für bedecken und der Bedeutungswandel zum Beinkleid.
Bedeutung und Verwendung von InDesign Rechtschreibprüfung: Definition, Kontext, Beispiele und wichtige Abgrenzungen.
Ingwer geht auf ein mittelindisches Wort zurück. DWDS und Duden deuten die Horn-Anlehnung unterschiedlich. Die Wortgeschichte im Überblick.
Joghurt kommt laut DWDS, Duden und Wiktionary von türkisch yoğurt. Erklärt werden die Übernahme im 20. Jahrhundert und der Bezug zu yoğun.
Klär Zweck, Rechtsordnung und Terminologie. So bereitest du Verträge und Rechtstexte sicher für die Übersetzung vor, mit Glossar und Freigabe.
Jux geht auf lateinisch iocus (Scherz) zurück, studentensprachlich entstellt. Duden, DWDS und Wiktionary zeigen den Weg bis zum heutigen Wort.
Kabuff ist um 1800 zuerst niederdeutsch bezeugt, die Herkunft bleibt offen. DWDS, Duden und Wiktionary nennen unterschiedliche Ausgangswörter.
Kachel geht über althochdeutsch kahhala und lateinisch caccabus auf griechisch kakkabos zurück. Hier die belegten Stufen vom Gefäß zur Ofenplatte.
Kaffee geht über türkisch kahve auf arabisch qahwa zurück, davor steht französisch café. Für den Ursprung nennen die Quellen zwei offene Deutungen.
Woher stammt Kalauer? Beleg von 1858, Bezug zu Calau und französisch calembour, mit den Vorbehalten aus Wörterbuch-Quellen.
Kaputt stammt vom französ. Kartenausdruck capot (ohne Stich). Die Herkunft von capot bleibt laut Duden ungeklärt. Woher das Wort wirklich kommt.
Kapuze: Ende des 15. Jahrhunderts aus italienisch cappuccio entlehnt, über mittellateinisch caputium wahrscheinlich zu cappa. Belege nach DWDS...
Karneval kam im 17. Jh. aus dem Italienischen. Die letzte Herkunft gilt laut DWDS und Duden als ungeklärt. Deutungen und Vorbehalte erklärt.
Kartoffel kommt über Tartuffel vom italienischen tartufo (Trüffel). DWDS, Duden und Wiktionary zur Herkunft, den Zwischenstufen und offenen Fragen.
Kaschemme kam im 19. Jahrhundert aus der Gaunersprache über Romani katschima ins Deutsche; das DWDS führt es auf slawische Wörter für Schenke zurück.
Woher Kassiber stammt: Gaunersprache, hebräische Wurzel, strittige Grundform und was das Wort heute bedeutet.
Woher kommt Kauderwelsch? Der Bestandteil welsch ist klar belegt, der erste Teil nicht. Bedeutungen, Formen und offene Fragen auf einen Blick.
Keks stammt laut DWDS, Duden und Wiktionary vom englischen Plural cakes. Der Weg über Keeks zum Singular, belegte Jahreszahlen und offene Fragen.
Kess stammt aus der Gaunersprache. Die Herleitung über den Buchstaben ch nennen Duden und Wiktionary nur als Vermutung.
Kindergarten wurde 1840 von F. Fröbel geprägt. Wortzerlegung, Bedeutung, Grammatik und Wortfamilie auf einen Blick erklärt.
Kiosk kam im 18. Jh. aus dem Französischen ins Deutsche. Von Persisch über Türkisch ins Deutsche: Herkunft, Bedeutungswandel und regionale Wörter.
Woher kommt Kirsche? Der Weg führt von griechisch kerasos über das Lateinische ins Deutsche, die Herkunft von kerasos selbst bleibt ungeklärt.
Kissen stammt aus altfranzösisch coissin oder cussin. Der Duden nennt coxa, das Wiktionary nennt mit wohl culcita als lateinisches Grundwort.
Kittel ist mittelhochdeutsch bezeugt, die Herkunft gilt als ungeklärt. DWDS nennt zwei unsichere Ansätze, der Duden keine Herleitung.
Klabautermann ist seit Anfang des 19. Jahrhunderts belegt, wahrscheinlich vom Schiffszimmermann Kalfater abgeleitet. Die Quellenlage im Überblick.
Woher kommt Kladderadatsch? DWDS und Duden geben verschiedene Antworten. Lautmalerei aus Norddeutschland, Berliner Satirezeitschrift 1848 erklärt.
Klavier kommt über französisch clavier aus lateinisch clavis (Schlüssel). Was DWDS, Duden und Wiktionary nennen und welche Fragen offen bleiben.
Woher stammt Knatsch? Zur Herkunft vom lautmalenden Verb knatschen, belegt seit dem 18. Jahrhundert, nach DWDS, Duden und Wiktionary.
Woher Kneipe kommt: aus Kneipschenke gekürzt, wahrscheinlich zu kneipen (einengen). Belege aus DWDS, Duden und Wiktionary im Überblick.
Knödel ist eine Verkleinerung von mittelhochdeutsch knode für Knoten, keine Zusammensetzung. Der Weg zum Kloß nach DWDS, Duden und Wiktionary.
Woher Koffer stammt: über das Niederländische aus französisch coffre, wohl von lateinisch cophinus und griechisch kophinos.
Kohldampf stammt laut DWDS aus der Gaunersprache, Herkunft unbekannt, vermutlich aus Kohler und Dampf, beiden Wörtern für Hunger.
Kokolores: Herkunft laut Duden ungeklärt, DWDS nennt den Hahnenschrei als wahrscheinlichen Ursprung. Einordnung aus DWDS, Duden und Wiktionary.
Kommode kam im 18. Jahrhundert aus französisch commode, der Bequemen. DWDS, Duden und Wiktionary im Vergleich, samt Wegen über das Lateinische.
Konzert stammt aus ital. concerto, nicht direkt aus dem Lateinischen. Laut DWDS Anfang 17. Jh. entlehnt; lat. concertare bedeutet wetteifern...
Korrekteure: Aufgaben und Berufswandel. Hier erfährst du, warum Seitenpreise ohne Zeichenzahl je Seite nicht vergleichbar sind.
BachelorPrint rechnet pro Wort ab, korrektur.de pro Normseite. Ohne Umrechnung kein Vergleich. Belegte Unterschiede und klare Entscheidungshilfe.
Lektorat am fertigen Text oder KI-Schreibhilfe? Unterschiede, belegte Preise bei korrektur.de und die Frage der Hochschulzulässigkeit.
Warum zwei Preise ohne gemeinsame Grundlage nichts aussagen. Normseiten-Umrechnung, korrektur.de-Preise und Merkmale von Mentorium im Überblick.
Wortpreis und Seitenpreis klingen verschieden, können aber dasselbe kosten. So rechnest du korrektur.de und 1a-Studi in dieselbe Einheit um.
67 definierte Fehler in fünf saubere Texte eingebaut: Das beste Korrekturprogramm findet 90 Prozent davon.
Korrektorat, Lektorat oder Begutachtung: Welche Stufe passt? Leistungen, Ablauf und Offenlegung bei Abschlussarbeiten laut MedUni Wien erklärt.
Woher stammt Krawatte? Aus französisch cravate, benannt nach Kroaten. Laut DWDS, Duden und Wiktionary belegt, mit benannten Vorbehalten.
Kreide geht über vulgärlateinisch creda auf lateinisch creta zurück. Wörterbücher nennen unterschiedliche Jahrhunderte für die ersten Belege.
Kuddelmuddel ist wohl eine Reimdoppelung zu koddeln und Modder; DWDS und Duden nennen die Herkunft nur wahrscheinlich, nicht gesichert.
Kumpel geht auf Kumpe (16. Jh.) und Kumpan zurück. DWDS und Duden sehen eine Verkleinerungsform, das Wiktionary eine Erweiterung.
Lakritze stammt über mittellateinisch liquiricia aus griechisch glykyrrhiza. Der Duden nennt zusätzlich eine althochdeutsche Form, das DWDS nicht.
Lampenfieber stammt laut DWDS aus dem Bühnenjargon des 19. Jh. Die Lampen sind das Rampenlicht. Irrtum aufgedeckt, Herkunft und Bedeutung erklärt.
Lawine geht über romanische Alpenmundarten und schweizerisch Lauwine auf lateinisch labi (gleiten) zurück. Die Stufen im Überblick.
Lektorat Habilitation als Postdoc-Werk: Welche Anforderungen ein Habilitationslektorat hat, was es vom Doktorarbeit-Lektorat unterscheidet und wie.
Kann man ein Lektorat von der Steuer absetzen? Wann die Kosten als Werbungskosten oder Sonderausgaben gelten und welche Belege nötig sind.
Lektorieren Bedeutung einfach erklärt: sprachlich und inhaltlich überarbeiten. Herkunft, Ablauf, Unterschied zum Korrektorat und was ein Lektorat.
Limitationen schreiben: Wie du die Grenzen deiner Bachelorarbeit benennst, ohne sie zu entwerten, mit Beispielen, Formulierungen und Aufbau.
Woher Limonade stammt: Ende des 17. Jahrhunderts aus französisch limonade entlehnt, über italienisch limone zu persisch limun.
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Lotse ist aus Lootsmann gekürzt und führt auf altenglisch lād (Weg) oder englisch loadsman zurück. DWDS, Duden und Wiktionary gewichten verschieden.
Mahlzeit bedeutete ursprünglich die festgesetzte Zeit eines Mahls. Wie aus malzit ein Gruß wurde, was DWDS und Duden belegen, kurz erklärt.
Malochen stammt von Maloche, über das Jiddische von hebräisch melacha (Arbeit). Das DWDS datiert das Verb erst ins 19. Jahrhundert, nicht früher.
Suche das Verb in der Liste und öffne seine Seite. Sie zeigt die wichtigen Formen und erklärt Besonderheiten wie Stammwechsel, Konjunktiv oder trennbare Vorsilben. Bei starken Verben lohnt der Blick auf Präteritum und Partizip, denn dort liegen die meisten Fehler.
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