Note magna cum laude: Schreibung und Bedeutung richtig einordnen

Korrekte Schreibung magna cum laude

Lesezeit ca. 7 Min. · zuletzt aktualisiert: 21. Oktober 2026 · Studium-Tipps

Erfahre, wie du den lateinischen Mehrwortausdruck magna cum laude richtig schreibst, was die Note im Hochschulwesen bedeutet und wie du das Prädikat abgrenzt.

Überblick: Schreibung und Bedeutung von magna cum laude

magna cum laude ist die korrekte Schreibweise des lateinischen Ausdrucks. Er besteht aus den Wörtern magnus, cum und laus. Wörtlich bedeutet die Wendung „mit großem Lob“.

Im Hochschulwesen der deutschsprachigen Länder ist magna cum laude ein akademisches Prädikat. Es steht für „sehr gut“ und bezeichnet die zweithöchste Benotung. Die Bezeichnung wird insbesondere bei Doktorarbeiten oder Doktorprüfungen verwendet. Davon sind die Prädikate summa cum laude, cum laude und rite zu unterscheiden.

Diese Übersicht klärt Schreibweise, Übersetzung und Einordnung des Ausdrucks. Sie enthält keine Punktwerte, Ziffernnoten, Fristen oder Regelungen einzelner Hochschulen. Für eine konkrete Angabe in deinen Unterlagen ermittle die zuständige Stelle aus den offiziellen Unterlagen deiner Einrichtung und halte die dortige Auskunft fest.

Prüfe daneben getrennt die Rechtschreibung, Rechtschreibregeln, Groß- und Kleinschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung sowie Kommasetzung deines eigenen Textes. Halte Rechtschreibprogramme, wissenschaftliches Schreiben, Wortbedeutungen und Abkürzungen, Synonyme und Textformen von der Prüfung dieses Prädikats getrennt.

Fortschrittsbalken für die einzelnen Ablaufstationen zu Note magna cum laude

Schritt für Schritt: magna cum laude prüfen

Prüfe die Bezeichnung in deinem Text in einer festen Reihenfolge. Dabei vergleichst du den Eintrag mit der Schreibweise magna cum laude, hältst die belegte Bedeutung fest und klärst offene Angaben bei der zuständigen Stelle.

  1. Schreibweise berichtigen: Ersetze abweichende Schreibweisen durch magna cum laude. Notiere bei Bedarf die Bestandteile magnus, cum und laus.
  2. Übersetzung prüfen: Gib die wörtliche Bedeutung als „mit großem Lob“ wieder.
  3. In die Notenstufen einordnen: Beschreibe das Prädikat im Hochschulwesen deutschsprachiger Länder als zweithöchste Benotung mit der Bedeutung „sehr gut“. Berücksichtige dabei den Zusammenhang mit Doktorarbeit oder Doktorprüfung und grenze es von summa cum laude, cum laude und rite ab.
  4. Zuständige Stelle oder Person bestimmen: Ermittle aus den offiziellen Unterlagen deiner Einrichtung die für deine konkrete Frage zuständige Stelle oder Person.
  5. Ergebnis dokumentieren und nächsten Schritt festlegen: Halte Schreibweise, Übersetzung, Einordnung und die erhaltene Auskunft in deinen Unterlagen fest. Lege anschließend fest, welche Angabe du in deinem Dokument übernimmst.

Beispiel für den Ablauf: In einem Entwurf steht eine von der Referenz abweichende Form. Du ersetzt sie durch magna cum laude, ergänzt „mit großem Lob“ und ordnest das Prädikat als zweithöchste Benotung mit der Bedeutung „sehr gut“ ein. Für die genaue Darstellung in deinem Dokument ermittelst du die zuständige Stelle in den offiziellen Unterlagen, dokumentierst die Auskunft und übernimmst danach die geprüfte Angabe.

Typische Fehler rund um magna cum laude vermeiden

Beim Umgang mit akademischen Bewertungen entstehen Unstimmigkeiten, wenn klangähnliche Wörter verwechselt oder unbelegte Maßstäbe herangezogen werden. Ein sprachlicher Irrtum ist die Fehlschreibung mit cumme statt des korrekten Bestandteils cum, der zusammen mit magnus und laus den lateinischen Mehrwortausdruck bildet. Ebenso sorgfältig wie du nach der Rechtschreibreform deutsche Wörter kontrollierst und die gesamte Zeichensetzung in deinen Fachtexten überarbeitest, musst du diese lateinische Wendung Buchstabe für Buchstabe prüfen.

  • Fehlschreibung mit cumme und Verwechslung vermeiden: Schreibe niemals magna cumme laude und verwechsle das akademische Prädikat magna cum laude (das im deutschsprachigen Hochschulwesen die Note sehr gut und somit die zweitbeste Bewertung ausdrückt, insbesondere bei einer Doktorprüfung oder einer Doktorarbeit) keinesfalls mit den abweichenden Prädikaten summa cum laude, cum laude oder rite.
  • Keine festen Ziffernnoten oder Quoten behaupten: Nenne in deinen Texten, Bewerbungen oder Erläuterungen keine verbindlichen Punktwertgrenzen, festen Ziffernnoten, Quoten oder hochschulspezifischen Promotionsregeln für das Prädikat, wenn dir dazu keine offiziellen Angaben deiner Hochschule vorliegen.
  • Annahmen nicht mit Regeln verwechseln: Verlass dich bei Fragen zur konkreten Bewertung deiner Doktorarbeit oder deiner Doktorprüfung niemals auf bloße Vermutungen, sondern prüfe stets die offiziellen Unterlagen deiner jeweiligen Einrichtung.
  • Nachweise und Rückfragen nicht aufschieben: Wenn in deinen eigenen Unterlagen unklar bleibt, wie das Prädikat ausgewiesen wird oder welche Vorgaben gelten, schiebe das Prüfen der Nachweise und die direkte Rückfrage bei der zuständigen Stelle nicht auf.

Gerade wenn du in einem Verzeichnis Abkürzungen richtig schreiben willst oder für fremdsprachige Fachbegriffe im deutschen Satz die passenden Artikel der, die und das suchst, hilft dir das genaue Nachschlagen vor der endgültigen Textabgabe. Gleiche deshalb jede übernommene Angabe gründlich mit deinen vorliegenden Dokumenten ab und dokumentiere jede geklärte Schreibweise direkt in deinen Unterlagen, damit sich kein vermeidbarer Fehler durch deine weiteren Schriftstücke zieht.

Note magna cum laude: Schreibung und Bedeutung mit einer themenspezifischen Checkliste

Abschließende Checkliste für deine Prüfung

Bevor du deinen Text, deinen Lebenslauf oder dein Anschreiben fertigstellst, gehst du die wichtigsten Prüfpunkte systematisch durch. Genauso wie du bei deutschen Nomen die korrekte Pluralbildung kontrollierst, überprüfst du beim lateinischen Prädikat jedes einzelne Wort des Ausdrucks und seine genaue Bedeutung im Hochschulwesen.

Tabelle: Prüfpunkt, Konkrete Kontrolle für deine Unterlagen
PrüfpunktKonkrete Kontrolle für deine Unterlagen
Exakte Schreibung als MehrwortausdruckSteht im Text exakt der lateinische Mehrwortausdruck magna cum laude (gebildet aus magnus, cum sowie laus) und wurde jede Fehlschreibung mit cumme zuverlässig entfernt?
Wörtliche ÜbersetzungIst die wörtliche Übersetzung mit großem Lob richtig wiedergegeben, falls du den Ausdruck in deinem Text ausdrücklich erläuterst?
Bedeutung als zweitbeste Benotung sehr gutWird dieses akademische Prädikat für das Hochschulwesen im deutschsprachigen Raum als Note sehr gut und damit als die zweitbeste Benotung (insbesondere für eine Doktorprüfung oder eine Doktorarbeit) eingeordnet sowie sauber von den Prädikaten summa cum laude, cum laude und rite abgegrenzt?
Verzicht auf unbelegte AngabenHast du konsequent darauf verzichtet, unbelegte Ziffernnoten, Punktwertgrenzen, Quoten oder Fristen in deinem Dokument zu nennen?
Zuständige Quelle oder StelleHast du für deine Einzelfragen die offiziellen Unterlagen sorgfältig geprüft und die dort genannte zuständige Quelle, Stelle oder Person für das weitere Vorgehen bestimmt?
Persönlicher nächster SchrittIst dein persönlicher nächster Schritt klar festgelegt, etwa die direkte Berichtigung deines Dokuments vor dem Versand oder die gezielte Rückfrage bei der zuständigen Stelle?

Wenn du diese Punkte Schritt für Schritt kontrolliert hast, sind Schreibweise und Bedeutung von magna cum laude in deinem Text sauber berücksichtigt. Vergleiche deine Eintragungen vor dem endgültigen Abschluss noch einmal direkt mit deiner Vorlage, speichere deine überarbeitete Fassung sorgfältig ab und kläre verbleibende Einzelfragen unmittelbar anhand der offiziellen Unterlagen deiner zuständigen Stelle.

Quellen und Stand

Du möchtest deinen Text vor der Abgabe sprachlich prüfen lassen?

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Fragen und Antworten zum Thema Note magna cum laude: Schreibung und Bedeutung

Schreibt man magna cum laude oder magna cumme laude?

Die korrekte Schreibweise lautet magna cum laude. Der lateinische Mehrwortausdruck besteht aus den Bestandteilen magnus, cum und laus. Eine Schreibweise mit cumme ist falsch. Prüfe deinen Text vor der Abgabe und berichtige eine fehlerhafte Schreibung zu magna cum laude.

Was heißt magna cum laude wörtlich übersetzt?

Wörtlich übersetzt bedeutet der lateinische Mehrwortausdruck magna cum laude mit großem Lob. Er setzt sich sprachlich aus den Wörtern magnus, cum und laus zusammen. Im Hochschulwesen der deutschsprachigen Länder bezeichnet dieses akademische Prädikat die zweitbeste Benotung mit der Bedeutung sehr gut, vor allem bei einer Doktorarbeit oder Doktorprüfung.

Welche Note bezeichnet magna cum laude im Hochschulwesen?

Im Hochschulwesen bezeichnet das akademische Prädikat magna cum laude in deutschsprachigen Ländern die zweitbeste Benotung und steht für die Bedeutung sehr gut, vor allem bei einer Doktorarbeit oder Doktorprüfung. Wenn du wissen möchtest, wie deine eigene Arbeit bewertet wird, lies die offiziellen Unterlagen deiner Hochschule und wende dich an die dort genannte zuständige Stelle.

Welche anderen akademischen Prädikate sind von magna cum laude abzugrenzen?

Von magna cum laude sind unter anderem die akademischen Prädikate summa cum laude, cum laude und rite abzugrenzen. Während magna cum laude im Hochschulwesen in deutschsprachigen Ländern die zweitbeste Benotung mit der Bedeutung sehr gut vor allem bei einer Doktorarbeit oder Doktorprüfung bezeichnet, müssen für Einzelheiten der jeweiligen Notenstufen die offiziellen Vorgaben der zuständigen Stelle herangezogen werden.

Wo erfahre ich die genauen Vorgaben für die Vergabe von magna cum laude?

Verbindliche Ziffernnoten, Punktwertgrenzen oder Quoten lassen sich aus der allgemeinen Wortbedeutung von magna cum laude nicht ableiten. Das akademische Prädikat steht im Hochschulwesen in deutschsprachigen Ländern für die zweitbeste Benotung mit der Bedeutung sehr gut, vor allem bei einer Doktorarbeit oder Doktorprüfung. Ermittle die für dich zuständige Stelle oder Person aus den offiziellen Unterlagen deiner Hochschule und frage dort nach den konkreten Bewertungsregeln.

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