Manuskript einreichen bei Emons oder Gmeiner: Was unterscheidet die beiden Verlage?

Emons oder Gmeiner: Erster Schritt, Unterlagen und Rückmeldung im Vergleich

Lesezeit ca. 7 Min. · zuletzt aktualisiert: 30. September 2026 · Buch veröffentlichen

Der Emons Verlag nennt für jeden Programmbereich konkrete Unterlagen und eine digitale Adresse. Der Gmeiner-Verlag bittet zunächst darum, eine Exposé-Vorlage über das Kontaktformular anzufordern. Auch bei Bearbeitungszeit und Rückmeldung unterscheiden sich die beiden Häuser.

Der erste Schritt: Hinweise bei Emons, Vorlage bei Gmeiner

Emons und Gmeiner trennen sich schon beim ersten Schritt, denn der eine nennt Unterlagen, der andere zuerst eine Vorlage. Wer sich auf die Suche nach dem richtigen Weg macht, stößt bei beiden Verlagen auf unterschiedliche Ausgangspunkte.

Der Emons Verlag hält auf seiner Einreichseite fest, dass interessierte Autorinnen und Autoren dort ein Projekt zur Prüfung anbieten können. Die Sichtung ist nach eigenem Bekunden unverbindlich. Wer einen Text einschicken möchte, wird gebeten, die auf der Seite aufgeführten Hinweise zuerst zu lesen. Diese gliedern sich in einen allgemeinen Teil sowie in eigene Abschnitte für Belletristik und Kriminalroman, für Sachbuch und für die 111er-Reihe. Die Seite nennt keinen Stichtag und keine Ausschreibung; sie klärt stattdessen, an welche Stelle welche Art von Projekt gesendet wird. Ein Manuskript-Check der eigenen Unterlagen anhand dieser Hinweise steht damit am Beginn des Weges.

Beim Gmeiner-Verlag folgt der erste Schritt einem anderen Ablauf. Die Kontaktseite bittet Autorinnen und Autoren ausdrücklich darum, kein vollständiges Manuskript zu schicken, sondern zunächst die passende Exposé-Vorlage beim Verlag anzufordern. Wer ein Projekt anbieten möchte, wählt im Formular die Option Autorin oder Autor. Welche Angaben die Vorlage dann im Einzelnen verlangt, nennt die Kontaktseite selbst nicht; sie beschreibt nur diesen ersten Schritt, nicht den weiteren Ablauf.

Beide Verlage setzen damit unterschiedliche Einstiegspunkte. Bei Emons stehen die Hinweise der Seite am Beginn, bei Gmeiner die zuvor angeforderte Vorlage. Aus diesem Unterschied folgt keine Rangfolge; er zeigt nur, womit sich Autorinnen und Autoren zuerst befassen, bevor sie ein Dokument abschicken. In beiden Fällen lohnt es sich, die Angaben auf der jeweiligen Verlagsseite sorgfältig zu lesen, bevor etwas vorbereitet oder verschickt wird. Autorinnen und Autoren, die mehrere Verlage in Betracht ziehen, können zudem auf den jeweiligen Seiten nachlesen, welche Genres dort gefragt sind und an wen sich eine Anfrage richtet. Wer mit einem klaren Bild vom eigenen Projekt an die Einreichung herangeht, ist in beiden Fällen gut vorbereitet.

Emons oder Gmeiner: der Ablauf in drei Schritten

Unterlagen und Einreichwege im direkten Vergleich

Bei Emons und Gmeiner unterscheiden sich nicht nur die verlangten Unterlagen, sondern auch die Wege, auf denen sie eingereicht werden. Emons nennt für den Bereich Belletristik und Kriminalroman konkrete Datenanforderungen und eine direkte Adresse, während Gmeiner den Weg über ein Webformular und eine zuvor angeforderte Vorlage beschreibt.

Für Belletristik und Kriminalroman bittet der Emons Verlag sein Belletristik-Lektorat um eine Leseprobe der ersten etwa 30 Seiten, ein Exposé mit Auflösung der Handlung sowie eine kurze Autorenvita. Diese Unterlagen erwartet der Verlag ausschließlich digital; der Anhang darf dabei nicht größer als 20 MB sein. Als Adresse steht auf der Seite [email protected]. Handschriftliche Manuskripte kann der Emons Verlag nach eigener Angabe nicht bearbeiten. Wer vorher wissen möchte, was ein starkes Exposé für den Roman ausmacht, findet dazu eine gesonderte Hilfestellung auf dieser Website.

Der Gmeiner-Verlag macht auf seiner Kontaktseite andere Angaben zum Einreichweg. Ausgedruckte Manuskripte und elektronische Datenträger wie USB-Stick oder CD werden dort nicht entgegengenommen. Welches digitale Format der Verlag stattdessen erwartet, nennt die Seite an dieser Stelle nicht ausdrücklich. Für die Anforderung der Exposé-Vorlage steht ein Formular bereit, das Name, Anrede, E-Mail-Adresse, einen Betreff aus einer Auswahlliste und eine freie Nachricht abfragt. Eine gesonderte E-Mail-Adresse für Autorinnen und Autoren führt die Kontaktseite dort nicht auf.

Tabelle: Frage, Emons, Gmeiner
FrageEmonsGmeiner
Erster SchrittHinweise auf der Einreichseite lesenExposé-Vorlage über das Formular anfordern
Unterlagen (Belletristik/Krimi)Leseprobe ca. 30 Seiten, Exposé mit Auflösung, AutorenvitaAngeforderte Exposé-Vorlage (Inhalt von Kontaktseite nicht benannt)
Form der EinsendungAusschließlich digitalNicht als Ausdruck oder auf Datenträger (CD, USB)
Adresse oder Formular[email protected]Webformular auf der Kontaktseite
Handschrift oder DatenträgerHandschriftlich nicht bearbeitbarElektronische Datenträger nicht entgegengenommen
Programmbereich Sachbuch[email protected], Exposé und Leseprobe digitalNicht gesondert auf der Kontaktseite benannt

Emons nennt damit für Belletristik konkrete Unterlagen, eine Dateigrößengrenze und eine direkte E-Mail-Adresse. Gmeiner beschreibt den Weg über ein Webformular und eine zuvor angeforderte Vorlage; welches digitale Format nach der Vorlagenanforderung erwartet wird, nennt die Kontaktseite an dieser Stelle nicht ausdrücklich.

Haftung, Originale und Kommentierung: Was beide Verlage mitteilen

Sowohl Emons als auch Gmeiner schließen die Haftung für unverlangt eingesandte Unterlagen aus und erteilen keine inhaltliche Kommentierung zurück. Wer Unterlagen zusammenstellt, schickt in beiden Fällen Kopien statt Originale. Ein Buch-Lektorat vor der Einsendung kann helfen, dem Verlag einen überarbeiteten und lesbaren Text vorzulegen.

Beim Emons Verlag gilt: Für unverlangt eingesandtes Material wird nach eigener Auskunft grundsätzlich keine Haftung übernommen. Das gilt auch für den Fall, dass Unterlagen persönlich im Verlag übergeben werden. Deshalb rät der Verlag dazu, auf das Versenden von Originalen und Unikaten zu verzichten. Darüber hinaus erklärt er, keine Eingangsbestätigung ausstellen oder zustellen zu können. Wer etwas einreicht, trägt in den Unterlagen eine gültige Mail-Adresse ein; von telefonischen Nachfragen bittet der Verlag ausdrücklich Abstand zu nehmen. Ob Rückmeldungen des Verlags über diese Adresse laufen, prüft am zuverlässigsten ein Blick in die aktuellen Autorenhinweise des Verlags.

Beim Gmeiner-Verlag steht auf der Kontaktseite ebenfalls, dass für unverlangt eingesandte Manuskripte keine Haftung übernommen wird. Zur Art der ausgeschlossenen Haftung, etwa für Verlust oder Beschädigung, schweigt die Seite. Wegen der hohen Zahl der Einsendungen können die Manuskripte außerdem weder individuell kommentiert noch zurückgeschickt werden. Für einsendende Personen bedeutet das, dass sie nicht mit einer inhaltlichen Rückmeldung rechnen und ihre Unterlagen nach der Sichtung nicht zurückerwarten können.

Beide Verlage teilen damit dieselbe Linie: Originale bleiben zu Hause, eine inhaltliche Begründung ist auf keiner der beiden Einreichseiten zugesagt. Wer eine Eingangsbestätigung erwartet, stellt fest, dass der Emons Verlag das ausdrücklich ausschließt und der Gmeiner-Verlag dazu keine gegenteilige Zusage macht. Wer also sichergehen möchte, dass die eingereichten Unterlagen noch vorhanden sind, bewahrt eine vollständige Kopie im eigenen Archiv auf, bevor die Post abgeht.

Bearbeitungszeit und Rückmeldung: Was die Seiten mitteilen

Bei der Frage, wie lange die Begutachtung dauert und wann eine Antwort zu erwarten ist, unterscheiden sich die Angaben der beiden Verlage deutlich. Nur für Gmeiner ist eine zeitliche Obergrenze auf der Kontaktseite dokumentiert; bei Emons bleibt die Wartezeit offen.

Der Emons Verlag weist darauf hin, dass täglich eine große Zahl an Manuskripten seine Redaktion erreicht. Der Verlag bittet deshalb um Verständnis, denn die Begutachtung nimmt nach eigener Aussage einige Zeit in Anspruch. Texte werden dabei nicht einzeln kommentiert. Eine konkrete Frist in Wochen oder Monaten nennt die Einreichseite nicht. Sie lässt auch offen, ob bei Ablehnung eine ausdrückliche Absage verschickt wird oder ob ausbleibende Post als Antwort gilt.

Der Gmeiner-Verlag gibt auf seiner Kontaktseite an, dass die Sichtung eines Vorschlags bis zu drei Monate dauern kann, und bittet dafür um Verständnis. Weckt ein Projekt Interesse, nimmt der Verlag Kontakt auf und erbittet weiteres Material. Dass eine Rückmeldung auch dann erfolgt, wenn kein Interesse besteht, sagt der Text nicht ausdrücklich; die Meldung des Verlags ist an das Vorhandensein von Interesse geknüpft, nicht an den bloßen Abschluss der Sichtung.

Wer zusätzlich prüft, ob sich für das eigene Projekt eine Literaturagentur finden lässt, klärt deren Bedingungen und Rückmelderhythmen am besten direkt bei der jeweiligen Agentur, denn dazu machen die hier betrachteten Verlagsseiten keine Angabe. Bei beiden Häusern gilt außerdem, dass eine Rückmeldung nicht für alle Fälle zugesagt ist. Wer parallel bei mehreren Stellen nachfragt, dokumentiert seine Anfragen und orientiert sich dabei an der bei Gmeiner genannten Frist von bis zu drei Monaten, da die Emons-Seite keine entsprechende Frist nennt.

Programm im Vergleich: Regionen, Genres und Segmente

Wer ein Manuskript anbieten möchte, klärt vor der Einsendung, ob das eigene Projekt zum Programm des Verlags passt. Wer dafür zunächst den richtigen Verlag finden möchte, erhält auf den jeweiligen Verlagsseiten eine erste Übersicht über Genres und Schwerpunkte. Sowohl Emons als auch Gmeiner führen Kriminalromane und Regionales im Programm, unterscheiden sich aber in der Gliederung und in den Einreichwegen je nach Bereich.

Beim Emons Verlag richtet sich das Sachbuchprogramm nach der regionalen Ausrichtung des Verlags; Projektangebote sollen dazu passen. Das zeigt sich in der Struktur der Website, die Bücher nach Regionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Europa sowie nach Genres wie Kriminalroman, Roman, Historischer Roman und Thriller gliedert. Sachbuch-Angebote werden als Exposé zusammen mit dem Manuskript oder einer Leseprobe digital an [email protected] eingereicht. Für die 111er-Reihe gilt ein anderer Weg: Hier wird nur die Idee eingereicht, nicht ein Exposé oder eine Leseprobe. Als Ansprechperson steht auf der Seite Sonja Gerjets mit der zugehörigen Mailadresse.

Der Gmeiner-Verlag gliedert seinen Programmbereich Spannung in der Menüstruktur in Kategorien wie Krimi, Thriller, True Crime, Historische Romane, Zeitgeschichtlicher Krimi, Romane, Weihnachtskrimis sowie Krimi- und Rätselspiele. Laut der Seite Über uns erscheinen jährlich rund 160 Neuerscheinungen im Krimi-Segment; Historische Romane gehören seit 2007 dazu und eine Thrillerreihe seit 2014. Neben dem Spannungsprogramm führt Gmeiner studio ein zweites Programmsegment mit Kultur- und Sachbuchinhalten. Zu den Unterkategorien zählen Bildbände, Kulinarik, Lieblingsplätze, Regionalgeschichte, Chroniken, Biografien und Ratgeber.

Beide Verlage haben Krimis im Programm, Emons zusätzlich ein ausdrücklich regionales Profil. Wer vor der Einsendung den eigenen Klappentext auf das Programmumfeld abstimmt, kann darin zeigen, in welchem Segment das Projekt verortet ist und welche Leserinnen und Leser es ansprechen soll. Eine Annahme folgt aus dem passenden Genre nicht; sie hängt von der inhaltlichen Prüfung des jeweiligen Verlags ab. Die Frage, in welches Segment ein Projekt passt, sollte also vor der Einsendung geklärt sein; aus den Programmlisten lässt sich eine Zusage nicht ableiten. Wer sich unsicher ist, kann zusätzlich auf der Verlagswebsite stöbern, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Titel dort veröffentlicht werden und wie das eigene Projekt in diesen Rahmen passen könnte.

Emons oder Gmeiner: Prüfliste mit vier Punkten

Der Gmeiner-Weg und die Rechteseiten: Zwei verschiedene Zwecke

Wer sich zum ersten Mal mit dem Gmeiner-Verlag in Verbindung setzen möchte, findet auf der Website mehrere Bereiche: die allgemeine Kontaktseite, den Bereich Rechte und Lizenzen sowie die englischsprachige Foreign-Rights-Seite. Diese Bereiche verfolgen unterschiedliche Zwecke, und es ist hilfreich, sie auseinanderzuhalten.

Für Fragen zu den Rechten an verlegten Büchern steht eine benannte Ansprechperson im Lizenzteam bereit. Auf Wunsch werden Interessierten die Programmvorschau und Prüfexemplare zugesandt. Diese Seite richtet sich an Personen, die sich über das bestehende Verlagsprogramm informieren oder Rechte an bereits verlegten Titeln erwerben möchten. Sie ist kein Einreichweg für Erstautorinnen und Erstautoren mit einem unveröffentlichten Manuskript.

Die englischsprachige Foreign-Rights-Seite beschreibt das Auslandslizenz-Angebot mit einer eigenen Genreliste: internationale und lokale Kriminalromane, historische und zeitgenössische Romane sowie persönliche Geschichten. Interessenten werden auf Herbst- und Frühjahrskataloge als PDF verwiesen; für Verfilmungslizenzen nennt der Verlag externe Partneragenturen mit vollständigen Kontaktadressen. Die dort aufgeführte Genreliste beschreibt das Angebot an ausländische Lizenzpartner und nicht das deutschsprachige Einreichprogramm für neue Manuskripte.

Der Weg für eine erste Anfrage als Autorin oder Autor bleibt damit die Kontaktseite mit dem bereitgestellten Formular. Dort wird zunächst die Exposé-Vorlage angefordert, bevor ein Manuskript eingereicht wird. Wer den gesamten Ablauf im Einzelnen nachlesen möchte, findet auf der Seite Manuskript bei Gmeiner einreichen, dem eigenen Ratgeber zur Einreichung beim Gmeiner-Verlag, eine ausführlichere Darstellung dieses Weges. Die Rechteseiten und die Kontaktseite haben damit verschiedene Zwecke; wer bei Gmeiner anfragen möchte, wählt den Weg über das Formular der Kontaktseite.

Quellen und Stand

Das Thema „Manuskript einreichen bei Emons oder Gmeiner: Was unterscheidet die beiden Verlage?“ wird hier als Gesamtzusammenhang aufgegriffen.

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Häufige Fragen zu Emons und Gmeiner

Was bedeutet die unverbindliche Prüfung beim Emons Verlag?

Der Emons Verlag bezeichnet die Sichtung auf seiner Einreichseite ausdrücklich als unverbindlich. Das bedeutet, dass aus der Einreichung keine Zusage folgt und eine Prüfung des Textes keine Annahme bedeutet. Wer ein Projekt anbietet, beachtet daher zuerst die Hinweise auf der Seite, bevor etwas eingeschickt wird.

Welche Unterlagen bittet der Emons Verlag für Belletristik und Kriminalroman ein?

Für Belletristik und Kriminalroman bittet der Emons Verlag um eine Leseprobe der ersten etwa 30 Seiten, ein Exposé mit Auflösung der Handlung und eine kurze Autorenvita. Diese Unterlagen werden ausschließlich digital eingereicht; der Anhang darf nicht größer als 20 MB sein. Als Adresse steht auf der Seite [email protected].

Schickt der Gmeiner-Verlag eine Rückmeldung, wenn er kein Interesse hat?

Der Gmeiner-Verlag teilt auf seiner Kontaktseite mit, dass er sich bei Interesse an einem Vorschlag meldet und um weiteres Material bittet. Eine ausdrückliche Zusage, dass auch bei fehlendem Interesse eine Rückmeldung erfolgt, enthält die Seite nicht. Die Manuskripte werden außerdem wegen der großen Anzahl an Einsendungen nicht einzeln kommentiert und nach der Sichtung auch nicht zurückgesandt.

Darf ich beim Emons Verlag ein handschriftliches Manuskript einreichen?

Handschriftliche Manuskripte kann der Emons Verlag nach eigener Angabe nicht bearbeiten. Für den Bereich Belletristik und Kriminalroman erwartet der Verlag die Unterlagen ausschließlich digital. Ob ein Papierausdruck angenommen wird, sagt die Einreichseite nicht ausdrücklich; sie schließt lediglich handschriftliche Texte aus und verlangt für Belletristik die digitale Form.

Was umfasst Gmeiner studio als Programmsegment?

Gmeiner studio ist ein zweites Programmsegment des Gmeiner-Verlags mit einem Kultur- und Sachbuchprogramm. Die Unterkategorien sind laut Verlagswebsite unter anderem Bildbände, Kulinarik, Lieblingsplätze, Regionalgeschichte, Chroniken, Biografien, Literatur/Kunst/Design sowie Ratgeber und Rätselspiele/Nonbook. Das Segment ist auf der Website klar vom Programmbereich Spannung getrennt.

Wofür sind die Rechte- und Foreign-Rights-Seiten des Gmeiner-Verlags gedacht?

Der Bereich Rechte und Lizenzen des Gmeiner-Verlags richtet sich an Personen, die Rechte an bereits verlegten Titeln erwerben oder das Verlagsprogramm verfolgen möchten. Für sie steht eine Ansprechperson im Lizenzteam bereit; auf Wunsch werden Programmvorschau und Prüfexemplare zugesandt. Die englischsprachige Foreign-Rights-Seite beschreibt das Auslandslizenz-Angebot für internationale Partner und verweist auf Herbst- und Frühjahrskataloge als PDF. Für eine erste Anfrage als Autorin oder Autor steht die allgemeine Kontaktseite mit dem Formular bereit.

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