Was bedeutet Wahrscheinlichkeitsrechnung?

Wahrscheinlichkeitsrechnung ist das Teilgebiet der angewandten

Lesezeit ca. 7 Min. · zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2026 · Studium-Tipps

Hier klärst du die Bedeutung von Wahrscheinlichkeitsrechnung anhand des DWDS, belegst die Wortart und bildest einen eigenen Beispielsatz. Danach prüfst du deinen Text mit einer kurzen Checkliste.

Was Wahrscheinlichkeitsrechnung bedeutet

Wenn du die Bedeutung von Wahrscheinlichkeitsrechnung klären willst, ist der Eintrag im Wörterbuch DWDS dein Ausgangspunkt. Dort wird das Wort als Teilgebiet der angewandten Mathematik beschrieben. Dieses Teilgebiet erfasst zufällige Ereignisse in ihrer Häufigkeit zahlenmäßig und wertet diese Häufigkeit aus. Grammatisch ist Wahrscheinlichkeitsrechnung ein Substantiv. Als typische Verbindung führt der Eintrag außerdem das Wort Statistik an.

Das Ziel dieser Seite ist bewusst eng gefasst. Du sollst die Wortbedeutung sicher erfassen, die Wortart belegen, den Bezug zur angewandten Mathematik benennen und das Wort in einem eigenen Satz einsetzen können. Prüfe diese Punkte, bevor du den Fachbegriff in einer Hausarbeit, einem Referat oder anderen Textformen verwendest.

Genauso wichtig sind die Grenzen. Diese Seite erklärt keine Rechenverfahren und nennt weder Formeln noch Zahlen. Sie leitet aus dem Eintrag keine weitere Bedeutung ab, keine Herkunft des Wortes und keine Abgrenzung zur Statistik. Wenn du solche Fragen für dein Studium beantworten musst, ermittle die zuständige Lehrperson oder Fachquelle aus den offiziellen Unterlagen deines Studiengangs.

Auch formale Fragen gehören zur sauberen Arbeit mit dem Wort. Achte bei dem langen Kompositum auf die Rechtschreibung und prüfe die Groß- und Kleinschreibung anhand der Regeln für Substantive, bevor du den Begriff in eine Überschrift oder einen Fließtext übernimmst.

Wahrscheinlichkeitsrechnung Bedeutung mit einer themenspezifischen Checkliste

Schritt für Schritt zur belegten Bedeutung

  1. Eintrag aufrufen: Öffne den DWDS-Eintrag zu Wahrscheinlichkeitsrechnung und lies die Bedeutungsangabe vollständig. Notiere sie in eigenen Worten, etwa so: ein Teilbereich der angewandten Mathematik, der zufällige Ereignisse in ihrer Häufigkeit zahlenmäßig erfasst und auswertet.
  2. Wortart notieren: Halte fest, dass der Eintrag das Wort als Substantiv ausweist. Den passenden Begleiter klärst du gesondert, zum Beispiel mit der Übersicht zum Thema Artikel der, die und das.
  3. Formen nachschlagen: Ob du eine Mehrzahl brauchst und wie sie lautet, schlägst du getrennt nach. Dafür ist die Seite zur Pluralbildung gedacht.
  4. Eigenes Beispiel formulieren: Bilde einen Satz, der die belegte Bedeutung trifft, zum Beispiel: In meinem Mathematikmodul lerne ich Wahrscheinlichkeitsrechnung, um zufällige Ereignisse quantitativ beschreiben zu können. Prüfe im Beispielsatz die Kommasetzung, die Rechtschreibung und die Groß- und Kleinschreibung, bevor du ihn übernimmst.
  5. Zuständige Stelle bestimmen: Geht deine Frage über die Wörterbuchbedeutung hinaus, etwa zur fachlichen Verwendung in deinem Kurs, dann ermittle die zuständige Person aus den offiziellen Unterlagen deines Studiengangs.
  6. Ergebnis dokumentieren: Schreib Bedeutung, Wortart, Quelle mit Abrufdatum und deinen Beispielsatz in eine Notiz. Leg danach fest, was du als Nächstes tust: den Begriff im Text verwenden oder die offene Frage an die ermittelte Stelle richten.

Kurzes Beispiel: Lena bereitet ein Referat vor und stößt auf den Begriff. Sie liest den DWDS-Eintrag, notiert die Bedeutung sowie die Wortart Substantiv und formuliert: Mit Wahrscheinlichkeitsrechnung beschreibe ich zufällige Ereignisse quantitativ. Ob ihr Seminar eine bestimmte Definition erwartet, weiß sie nicht. Deshalb sucht sie in den Seminarunterlagen die zuständige Lehrperson heraus und schreibt ihre Frage auf. Weil sie Wert auf wissenschaftliches Schreiben legt, hält sie die Quelle samt Abrufdatum direkt in ihrer Notiz fest.

Fehler, die du vermeiden solltest

Wörter vorschnell gleichsetzen: Setze Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht mit Wörtern gleich, die der Eintrag nicht als gleichbedeutend ausweist. Wenn du Synonyme suchst, prüfe jedes Wort einzeln gegen die belegte Bedeutung. Dass Statistik als Verbindung genannt wird, belegt keine Gleichbedeutung der beiden Wörter.

Fachzuordnung erweitern: Der Eintrag ordnet das Wort der angewandten Mathematik zu. Schreib also nicht, es gehöre zu einem anderen Fachgebiet, wenn du dafür keinen eigenen Beleg hast. Bleib bei der Zuordnung, die du nachweisen kannst.

Annahmen mit Regeln verwechseln: Eine Vermutung darüber, wie dein Fachbereich den Begriff verwendet, ist keine Regel. Formuliere sie als offene Frage und kläre sie mit der Stelle, die du aus deinen Studienunterlagen ermittelt hast. Bei formalen Fragen schlägst du in den Rechtschreibregeln nach, statt dich auf dein Gefühl zu verlassen.

Schreibweisen ungeprüft übernehmen: Ein langes Kompositum verlangt Sorgfalt. Kontrolliere die Getrennt- und Zusammenschreibung sowie die Zeichensetzung in deinem Satz. Begegnet dir in älteren Texten eine abweichende Schreibung, prüfe in Material zur Rechtschreibreform, welche Form du verwenden solltest.

Werkzeuge als Beleg nehmen: Ein automatischer Hinweis ersetzt keine Quelle. Nimm Meldungen, die dir Rechtschreibprogramme anzeigen, als Anlass zur Prüfung, nicht als Nachweis für die Bedeutung. Willst du den Begriff abkürzen, informiere dich vorher, wie du Abkürzungen richtig schreiben kannst.

Nachweise und Rückfragen aufschieben: Notiere die Quelle sofort, während du den Eintrag liest, und nicht erst kurz vor der Abgabe. Stell offene Rückfragen, bevor du den Text abgibst. Prüfe in der Sammlung zu Wortbedeutungen und Abkürzungen, ob dort eine Kurzform des Begriffs verzeichnet ist, und dokumentiere das Ergebnis.

Wahrscheinlichkeitsrechnung Bedeutung mit einem Ablauf aus Prüfung, Kontakt und Dokumentation

Abschließende Checkliste für deinen Text

Geh die folgenden Punkte durch, bevor du den Begriff endgültig verwendest. So siehst du auf einen Blick, ob deine Arbeit mit dem Wort vollständig belegt ist.

  • Bedeutung geprüft: Du hast die Angabe im DWDS gelesen und in eigenen Worten notiert.
  • Wortart belegt: Du hast festgehalten, dass der Eintrag Wahrscheinlichkeitsrechnung als Substantiv ausweist.
  • Fachbezug genannt: Du ordnest das Wort der angewandten Mathematik zu und erweiterst diese Zuordnung nicht.
  • Verbindung richtig eingeordnet: Du nennst Statistik nur als Verbindung aus dem Eintrag, nicht als gleichbedeutendes Wort.
  • Beispielsatz gebildet: Du hast einen eigenen Satz formuliert, der die belegte Bedeutung trifft.
  • Quelle dokumentiert: Bedeutung, Wortart und Abrufdatum stehen in deiner Notiz.
  • Zuständige Stelle ermittelt: Für Fragen, die über das Wörterbuch hinausgehen, hast du die zuständige Person aus den offiziellen Unterlagen deines Studiengangs bestimmt.

Zum Schluss legst du deinen persönlichen nächsten Schritt fest. Schreib in einem Satz auf, was du konkret tust: den Begriff in deinen Text einbauen, den Beispielsatz noch einmal gegenlesen oder deine offene Frage an die ermittelte Stelle schicken. Trag diesen Satz mit Datum in deine Notiz ein und hake ihn ab, sobald du ihn erledigt hast.

So zitieren Sie diese Seite

Stand: 26. Oktober 2026

korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Wahrscheinlichkeitsrechnung: Bedeutung und Wortart. korrektur.de. https://korrektur.de/wahrscheinlichkeitsrechnung

Quellen und Stand

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Fragen und Antworten zum Thema Wahrscheinlichkeitsrechnung Bedeutung

Was bedeutet Wahrscheinlichkeitsrechnung laut DWDS?

Laut DWDS ist Wahrscheinlichkeitsrechnung ein Teilgebiet der angewandten Mathematik, das die Häufigkeit zufälliger Ereignisse zahlenmäßig beschreibt und auswertet.

Welche Wortart hat Wahrscheinlichkeitsrechnung?

Der DWDS-Eintrag weist Wahrscheinlichkeitsrechnung als Substantiv aus.

Ist Statistik ein Synonym für Wahrscheinlichkeitsrechnung?

Der DWDS-Eintrag nennt Statistik als typische Verbindung zu Wahrscheinlichkeitsrechnung. Eine Gleichbedeutung oder eine Abgrenzung beider Wörter ist damit nicht belegt.

Welchem Fachgebiet ordnet das DWDS den Begriff zu?

Das DWDS ordnet Wahrscheinlichkeitsrechnung als Teilgebiet der angewandten Mathematik ein. Eine weitere Fachzuordnung nennt der Eintrag nicht.

Wie bilde ich einen passenden Beispielsatz?

Formuliere einen eigenen Satz, der zur DWDS-Bedeutung passt, also zur quantitativen Beschreibung zufälliger Ereignisse in der angewandten Mathematik, zum Beispiel: Mit Wahrscheinlichkeitsrechnung beschreibe ich zufällige Ereignisse quantitativ.

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