Plagiatsprüfung in Österreich: sicher zur Einreichung
Was Unis von Wien bis Innsbruck prüfen – und du vorher siehst
Österreichische Hochschulen nehmen Plagiate ernst: Masterarbeiten und Dissertationen laufen vor der Beurteilung durch Prüfsoftware, Verstöße können bis zur Nichtigerklärung des Titels führen. Die Plagiatsprüfung Österreich auf dieser Seite dreht den Spieß um: Du prüfst deine Arbeit selbst, bevor es die Hochschule tut — mit demselben Berichtstyp und in Minuten.
So prüfen österreichische Unis und FHs
Die meisten Hochschulen setzen kommerzielle Systeme wie Turnitin ein; die Universität Wien nutzt für die zentrale Prüfung ihr System Hopla. Geprüft werden verpflichtend vor allem Abschlussarbeiten ab Master-Niveau — die Software vergleicht gegen Internet, Datenbanken und frühere Arbeiten und erstellt einen Ähnlichkeitsbericht für die Beurteiler.
Die Lücke: Bachelor- und Seminararbeiten
Weniger bekannt: An mehreren Unis — darunter die Universität Wien — werden Bachelorarbeiten und Seminararbeiten nicht zentral geprüft, sondern nur bei Verdacht durch die Lehrenden. Das schützt dich aber nicht: Ein Verdachtsfall genügt, und rückwirkende Prüfungen sind jederzeit möglich. Der Selbstcheck lohnt sich deshalb gerade dort, wo die Uni nicht routinemäßig hinschaut.

Selbst prüfen: Ablauf und Kosten in Euro
Arbeit als Word- oder PDF-Datei hochladen, Seiten wählen, bezahlen — der Bericht kommt meist innerhalb von 30 Minuten per E-Mail. Die Prüfung kostet 0,29 € pro Normseite, mindestens 2,90 € pro Arbeit; die Kombi mit KI-Detektor gibt es für 0,39 € pro Normseite. Kein Abo, keine Registrierung mit Klarnamen, Bezahlung wie gewohnt in Euro.

Auch für Schülerarbeiten: VWA und Diplomarbeit
Nicht nur Studierende profitieren: Die abschließende Arbeit an der AHS und die Team-Diplomarbeit an HTL und HAK werden ebenfalls archiviert und stichprobenartig geprüft. Hintergründe für Maturanten liefern Maturaarbeit VWA und der Ratgeber zur Diplomarbeit HTL & HAK.
Datenschutz: keine Datenbank, keine Spuren
Deine Arbeit wird ausschließlich für die eine Prüfung verarbeitet und danach gelöscht — sie landet in keiner Vergleichsdatenbank und kann bei der späteren offiziellen Prüfung der Hochschule nicht als „bereits eingereicht" auffallen. Wie viel Ähnlichkeit überhaupt kritisch ist, ordnet Wie viel Plagiat erlaubt ein.
