Plagiatsprüfung der Hausarbeit vor dem Einreichen
Hausarbeit in 30 Minuten auf Plagiate prüfen lassen
Hausarbeiten entstehen oft unter Zeitdruck zwischen Klausuren — und genau dann passieren Zitierfehler. Eine Plagiatsprüfung der Hausarbeit vor dem Einreichen kostet nur wenige Euro und zeigt dir jede Stelle, die ein Dozent als problematisch werten könnte. Hier steht, wie die Prüfung funktioniert, was sie kostet und welche Treffer bei Hausarbeiten typisch sind.
Warum auch kurze Hausarbeiten Plagiatsprüfung brauchen
Viele Studierende prüfen nur die Abschlussarbeit — dabei laufen an vielen Lehrstühlen längst alle Seminarleistungen durch eine Software. Eine Hausarbeit mit 12 bis 20 Seiten entsteht zudem meist deutlich schneller als eine Thesis: mehr Copy-Paste aus Notizen, weniger Zeit fürs Gegenlesen. Das Risiko unbeabsichtigter Plagiate pro Seite ist dadurch eher höher als bei der großen Abschlussarbeit.

Günstig prüfen: die Kosten für eine Hausarbeit
Die Prüfung kostet 0,29 € pro Normseite bei einem Mindestbestellwert von 2,90 €. Eine Hausarbeit mit 15 Normseiten liegt also bei 4,35 € — günstig genug, um jede Seminararbeit zu prüfen, nicht nur die wichtigen. Pauschalpreise anderer Anbieter lohnen sich bei kurzen Texten selten, weil du dort für ungenutzten Umfang mitbezahlst.
Ablauf: Hausarbeit hochladen, Bericht erhalten
Du lädst die Hausarbeit hoch, wählst die zu prüfenden Seiten aus und startest die Plagiatsprüfung online. Nach meist rund 30 Minuten liegt der Bericht vor: jede gefundene Quelle mit Link, jede übereinstimmende Passage markiert. Registrierung mit Klarnamen ist nicht nötig — wie sicher das abläuft, erklärt die Seite zur Hausarbeit anonym im Detail.

Typische Treffer in Hausarbeiten richtig einordnen
Drei Trefferarten tauchen bei Hausarbeiten immer wieder auf. Erstens: wörtliche Definitionen aus Lehrbüchern, die zwar zitiert, aber nicht als direktes Zitat gekennzeichnet sind. Zweitens: Paraphrasen aus Online-Lexika, die zu nah am Original bleiben. Drittens: eigene Formulierungen aus früheren Seminararbeiten — auch das kann als Selbstplagiat gewertet werden. Der Bericht zeigt alle drei Fälle, entscheiden musst du selbst.
Vor dem Einreichen: Ergebnis nutzen statt fürchten
Behandle den Bericht als letzte Korrekturschleife vor dem Einreichen: fehlende Fußnoten ergänzen, zu nahe Paraphrasen umschreiben, sauber belegte Stellen abhaken. Wer die Hausarbeit anschließend auch sprachlich glätten lassen will, kombiniert die Prüfung mit Hausarbeit korrekturlesen — beides zusammen kostet meist weniger als ein einziger verlorener Notenschritt.
