Was bedeutet Pingo?

Pingo Bedeutung: Ein Pingo ist ein dauerhaft gefrorener

Lesezeit ca. 7 Min. · zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2026 · Studium-Tipps

Hier erfährst du, was der Fachbegriff Pingo nach dem Lexikon der Geowissenschaften bezeichnet und wie du ihn sauber in deine Texte übernimmst.

Pingo: die Bedeutung des Frostphänomens im Überblick

Laut dem Lexikon der Geowissenschaften bezeichnet Pingo einen Hügel, der dauerhaft gefroren ist und von Boden sowie Vegetation bedeckt wird. In seinem Inneren steckt ein Kern aus massivem Eis. Dieses Eis bildet sich nach dem Lexikon überwiegend durch Wasserinjektion. Damit ist Pingo ein Begriff aus der Geowissenschaft, der ein Frostphänomen beschreibt. Das Lexikon führt das Wort als Substantiv.

Das Ziel dieser Seite ist eng gefasst: Du sollst die Bedeutung des Begriffs verstehen, sie mit einem belegten Nachweis in deinen eigenen Text übernehmen und dabei sauber bleiben. Fragen zur Rechtschreibung oder zu einzelnen Rechtschreibregeln behandelt diese Seite nicht; kläre sie gesondert mit einem Wörterbuch deiner Wahl, denn hier steht allein der Fachbegriff im Mittelpunkt.

Die Grenzen sind ebenso wichtig wie das Ziel. Diese Seite nennt bewusst keine Höhen, keine Durchmesser, keine Angaben zur Herkunft des Wortes und keine Aussagen darüber, wie häufig solche Hügel vorkommen. Für all das liegt hier kein direkter Beleg vor. Auch weitere Bedeutungen des Wortes werden nicht behauptet. Brauchst du Zahlen oder Fristen für eine Arbeit, ermittle sie selbst aus einer geprüften Fachquelle und vermerke diese Quelle ausdrücklich.

Die Entscheidung, die vor dir liegt, ist daher einfach: Reicht dir die belegte Definition für deinen Zweck, oder musst du für deinen Text weitere Fachliteratur hinzuziehen? Wenn du einen Bericht oder eine Hausarbeit vorbereitest, überlege zuerst, welche der Textformen du eigentlich schreibst, und kläre mit deiner Betreuung, wie ausführlich du den Begriff erklären sollst.

Konkrete Regel und vollständige Beispielsätze zu Was bedeutet Pingo

So gehst du Schritt für Schritt vor

Ein strukturiertes Vorgehen schützt dich davor, eine Bedeutung nur aus dem Gedächtnis wiederzugeben. Arbeite die folgenden Schritte nacheinander ab und halte nach jedem Schritt kurz fest, was du herausgefunden hast.

  1. Eintrag lesen: Öffne den Eintrag zu Pingo im Lexikon der Geowissenschaften und lies ihn vollständig. Notiere dir das Datum, an dem du die Seite aufgerufen hast.
  2. Bedeutung bestimmen: Halte in eigenen Worten fest, dass es um einen dauerhaft gefrorenen, bewachsenen Hügel mit Eiskern geht und dass der Begriff damit ein Frostphänomen bezeichnet.
  3. Wortart prüfen: Vermerke, dass das Lexikon Pingo als Substantiv führt.
  4. Eigenes Beispiel formulieren: Schreib einen kurzen Satz, der den Begriff im Fachkontext zeigt, ohne neue Fakten hinzuzufügen.
  5. Zuständige Person bestimmen: Ermittle aus deinen Kursunterlagen, wer deine Arbeit betreut oder bewertet, und richte offene Fachfragen an genau diese Person.
  6. Ergebnis dokumentieren: Trage Definition, Quelle, Abrufdatum und dein Beispiel in deine Notizen ein und lege den nächsten Arbeitsschritt fest.

Ein kurzes Ablaufbeispiel: Lena bereitet ein Referat über Frostphänomene vor. Sie liest den Lexikoneintrag, schreibt sich die Bedeutung in eigenen Worten auf und formuliert den Satz: Im Referat wird der Begriff Pingo als Frostphänomen mit einem Kern aus massivem Eis vorgestellt. Danach notiert sie die Quelle mit Abrufdatum. Weil sie unsicher ist, ob sie im Referat auch Größenangaben bringen soll, schreibt sie ihrer Betreuerin eine kurze Rückfrage und plant als nächsten Schritt, deren Antwort abzuwarten, bevor sie weitere Literatur sucht.

Wenn du dein Beispiel aufschreibst, achte auf die Sprache deines eigenen Satzes. Kontrolliere vor allem die Kommasetzung, wenn du Nebensätze anhängst, und prüfe die Groß- und Kleinschreibung in deinem gesamten Satz. Genus und Mehrzahl des Wortes nennt die hier genutzte Quelle nicht; schlag dafür gesondert in einem Wörterbuch nach und nutze für die Einordnung die Übersicht zum Thema Artikel der, die und das.

Bereitest du dich auf wissenschaftliches Schreiben vor, dann übertrage diesen Ablauf auch auf andere Fachbegriffe und trage jeden Begriff mit Quelle und Abrufdatum in eine eigene Begriffsliste ein.

Typische Fehler beim Fachbegriff Pingo

Ein Stolperstein liegt in der Ähnlichkeit zu einem anderen Wort. Setze Pingo nicht mit dem bergmännischen Wort Pinge gleich. Die beiden Wörter sehen sich ähnlich, die hier belegte Bedeutung bezieht sich aber allein auf das geowissenschaftliche Frostphänomen. Brauchst du die Bedeutung von Pinge, schlag sie in einer eigenen Quelle nach, statt sie aus Pingo abzuleiten.

Ein zweiter Fehler sind Maße ohne Beleg. Schreib keine Höhe und keinen Durchmesser in deinen Text, nur weil dir eine Zahl vertraut vorkommt. Findest du eine Größenangabe, übernimm sie nur zusammen mit der Fachquelle, aus der sie stammt. Dasselbe gilt für Angaben zur Wortherkunft: Ohne eigenen Nachweis bleiben sie draußen.

Drittens: Verwechsle Annahmen nicht mit Regeln. Wenn du vermutest, dass ein Wort eine bestimmte Mehrzahl oder einen bestimmten Artikel hat, ist das noch keine gesicherte Aussage. Auch die Pluralbildung belegst du gesondert, bevor du eine Mehrzahlform verwendest. Halte Vermutungen in deinen Notizen ausdrücklich als offene Frage fest, damit du sie später nicht versehentlich als Tatsache übernimmst.

Viertens: Ersetze den Fachbegriff nicht vorschnell. Wenn du passende Synonyme suchst, um Wiederholungen zu vermeiden, prüf jedes Ersatzwort an einer Fachquelle, bevor du es einsetzt. Kläre die Bedeutung außerdem im Fachlexikon und nutze Rechtschreibprogramme nur für die sprachliche Kontrolle deines Textes.

Fünftens: Schieb Nachweise und Rückfragen nicht auf. Notiere die Quelle sofort beim Lesen und stell offene Fragen an deine Betreuung, solange du noch Zeit für Änderungen hast. Wenn du in deiner Arbeit Abkürzungen richtig schreiben möchtest, kläre auch das früh, damit am Ende keine Korrekturschleife entsteht.

Konkreter Abschlusscheck zu Was bedeutet Pingo

Checkliste: Pingo richtig verstehen und belegen

Bevor du deinen Text abgibst, geh die folgenden Punkte einzeln durch. Hake nur ab, was du tatsächlich geprüft hast.

  • Bedeutung belegt: Du hast die Definition aus dem Lexikon der Geowissenschaften in eigenen Worten wiedergegeben und die Quelle mit Abrufdatum notiert.
  • Wortart geprüft: Du hast vermerkt, dass das Lexikon Pingo als Substantiv führt.
  • Fachkontext benannt: Dein Text macht klar, dass es um ein Frostphänomen aus der Geowissenschaft geht.
  • Verwechslung ausgeschlossen: Pingo und Pinge stehen bei dir nicht als gleichbedeutende Wörter.
  • Keine unbelegten Zahlen: Höhen, Durchmesser oder Häufigkeiten erscheinen nur mit eigener Fachquelle.
  • Eigenes Beispiel vorhanden: Dein Beispielsatz zeigt den Begriff, ohne neue Fakten zu behaupten.
  • Zuständige Quelle oder Stelle geklärt: Du weißt, welches Lexikon deine Definition trägt und welche Person deine Arbeit betreut.

Zum Schluss lohnt ein sprachlicher Durchgang durch deine eigenen Sätze. Achte auf die Zeichensetzung am Satzende und kläre bei eigenen Wortverbindungen die Getrennt- und Zusammenschreibung, bevor du den Text weitergibst.

Falls du in älteren Unterlagen abweichende Schreibweisen findest, prüf sie anhand der Hinweise zur Rechtschreibreform, statt sie ungeprüft zu übernehmen. Für weitere Fachwörter aus deinem Studium kannst du die Sammlung zu Wortbedeutungen und Abkürzungen als nächsten Anlaufpunkt nutzen.

Leg jetzt deinen persönlichen nächsten Schritt fest: Schreib auf, ob du den Begriff direkt in deinen Text einbaust, eine Rückfrage an deine Betreuung stellst oder für weitere Angaben gezielt Fachliteratur suchst. Ein konkret notierter Schritt macht es dir leichter, an deiner Arbeit dranzubleiben.

So zitieren Sie diese Seite

Stand: 26. Oktober 2026

korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Pingo: Bedeutung des Frostphänomens verstehen. korrektur.de. https://korrektur.de/pingo

Quellen und Stand

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Fragen und Antworten zum Thema Pingo Bedeutung

Was bedeutet Pingo?

Nach dem Lexikon der Geowissenschaften ist ein Pingo ein dauerhaft gefrorener Hügel, der von Boden und Vegetation bedeckt ist und einen Kern aus massivem Eis hat. Dieses Eis entsteht laut Lexikon überwiegend durch Wasserinjektion.

Welche Wortart ist Pingo?

Das Lexikon der Geowissenschaften führt Pingo als Substantiv.

Ist Pingo dasselbe wie Pinge?

Nein, setze die beiden Wörter nicht gleich. Die hier belegte Bedeutung betrifft nur das geowissenschaftliche Frostphänomen. Die Bedeutung von Pinge schlägst du in einer eigenen Quelle nach.

Darf ich Größenangaben zu einem Pingo in meine Arbeit schreiben?

Nur mit eigenem Beleg. Das Lexikon der Geowissenschaften wird hier allein für die Bedeutung und die Wortart genutzt. Höhen oder Durchmesser übernimmst du nur zusammen mit der Fachquelle, aus der sie stammen.

In welchem Fachkontext steht der Begriff Pingo?

Das Lexikon der Geowissenschaften führt den Begriff und beschreibt damit ein Frostphänomen, nämlich einen dauerhaft gefrorenen, bewachsenen Hügel mit Eiskern.

Wie formuliere ich ein eigenes Beispiel mit Pingo?

Schreib einen kurzen Satz, der nur die belegte Bedeutung zeigt, etwa: Im Seminar wurde der Begriff Pingo als Frostphänomen mit einem Kern aus massivem Eis eingeordnet. Füge keine Zahlen oder Herkunftsangaben ohne Beleg hinzu.

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