Was bedeutet Nonsens?
Nonsens Bedeutung: Nonsens bedeutet Unsinn oder Sinnlosigkeit
Hier erfährst du, was das Wort Nonsens laut DWDS-Eintrag bedeutet, wie du es grammatisch einordnest und wie du seinen Gebrauch in deinem eigenen Text prüfst.
Was Nonsens bedeutet und was diese Seite leistet
Nonsens bedeutet Unsinn oder Sinnlosigkeit. So hält es der DWDS-Eintrag zu diesem Wort fest. Grammatisch handelt es sich um ein Substantiv im Maskulinum, du schreibst also der Nonsens. Laut Eintrag wird das Wort nur im Singular verwendet. Mehr als diese drei Punkte, nämlich Bedeutung, Wortart und Gebrauch, beschreibt diese Seite nicht.
Das Ziel ist klar umrissen: Du sollst prüfen können, ob das Wort in deinem eigenen Satz passt, und du sollst deine Angaben belegen können. Die Grenzen sind ebenso klar. Zur Herkunft des Wortes, zu seiner Häufigkeit oder zu einer Wertung findest du hier keine Aussage, weil dafür kein Beleg vorliegt. Auch Zahlen oder Fristen nennt diese Seite bewusst nicht.
Die Entscheidung, die vor dir liegt, ist überschaubar: Verwendest du Nonsens in deinem Text, oder wählst du ein anderes Wort? Wenn du nach Alternativen suchst, kannst du Synonyme nachschlagen und jede gefundene Variante ebenso sorgfältig an einem Wörterbucheintrag prüfen.
Prüfe auch die Schreibweise direkt im Eintrag und gleiche deine eigene Schreibung mit der dort angegebenen Form ab. Allgemeine Fragen zur Groß- und Kleinschreibung oder zur Rechtschreibung klärst du getrennt von der Frage nach der Bedeutung.

Schritt für Schritt zur passenden Verwendung
Geh in fünf Schritten vor und halte jeden Schritt schriftlich fest, damit du dein Ergebnis später belegen kannst.
- Bedeutung bestimmen. Öffne den DWDS-Eintrag zu Nonsens und lies die Bedeutungsangabe. Notiere die beiden Angaben Unsinn und Sinnlosigkeit. Ergänze die Wortart Substantiv, das Genus Maskulinum und den Hinweis, dass das Wort nur im Singular verwendet wird. Wähle danach aus Artikel der, die und das den passenden aus: Zu einem Maskulinum gehört der, also der Nonsens.
- Gebrauch im eigenen Satz prüfen. Lies deinen Satz und ersetze Nonsens probeweise durch Unsinn oder Sinnlosigkeit. Bleibt deine Aussage stimmig, spricht das für deine Wortwahl. Kontrolliere außerdem, ob Artikel und Begleitwörter zu einem maskulinen Substantiv im Singular passen. Fragen zur Kommasetzung im umgebenden Satz behandelst du in einem eigenen Prüfschritt.
- Beispiel formulieren. Schreibe einen eigenen kurzen Beispielsatz, etwa: Der Nonsens in diesem Absatz hat mich verwirrt. Achte darauf, dass dein Beispiel nur die belegte Bedeutung zeigt und keine zusätzliche Nuance hineinlegt.
- Zuständige Stelle oder Person bestimmen. Ermittle aus den offiziellen Unterlagen zu deiner Arbeit, wer deinen Text betreut oder bewertet. Bei Unsicherheit über die Wortwahl wendest du dich an diese Person. Für die Bedeutung des Wortes bleibt der Wörterbucheintrag deine Quelle.
- Ergebnis dokumentieren und nächsten Schritt festlegen. Halte fest, welchen Eintrag du gelesen hast, wann du ihn aufgerufen hast und zu welchem Ergebnis du gekommen bist. Lege danach den nächsten Schritt fest, zum Beispiel die Überarbeitung eines Satzes oder eine Rückfrage. Auch wenn du Rechtschreibprogramme nutzt, schreibe deine Notiz selbst, damit dein Prüfweg nachvollziehbar bleibt.
Ablaufbeispiel: Lena schreibt eine Hausarbeit und formuliert den Satz Diese These halte ich für Nonsens. Sie schlägt den DWDS-Eintrag nach und notiert Unsinn und Sinnlosigkeit sowie Substantiv, Maskulinum und Singular. Dann setzt sie probeweise Unsinn ein und stellt fest, dass ihr Satz verständlich bleibt. Weil sie unsicher ist, ob das Wort zum Ton ihrer Arbeit passt, schreibt sie eine Rückfrage an ihre Betreuerin auf ihre Liste. Als nächsten Schritt plant sie, die Antwort abzuwarten und den Satz danach endgültig zu fassen.
Ob ein Wort zum Stil deines Textes passt, beantwortet der Eintrag nicht, denn er nennt nur Bedeutung, Wortart und Gebrauch. Kläre diese Frage deshalb mit deiner Betreuung, besonders wenn es um wissenschaftliches Schreiben geht.
Typische Fehler bei Bedeutung und Arbeitsweise
Die folgenden Fehler betreffen sowohl die Wortbedeutung als auch die Art, wie du deine Prüfung organisierst.
- Zusätzliche Bedeutungen erfinden. Belegt sind Unsinn und Sinnlosigkeit. Schreibe Nonsens keine weitere Bedeutung zu, auch keine, die dir naheliegend erscheint. Soll dein Satz etwas anderes ausdrücken, suche ein anderes Wort und prüfe es ebenfalls.
- Einen Plural bilden. Der Eintrag beschreibt Nonsens als Wort, das nur im Singular verwendet wird. Bilde deshalb keine Pluralform. Wie die Pluralbildung bei anderen Substantiven aussieht, schlägst du gesondert nach.
- Annahmen mit Regeln verwechseln. Ein Gefühl wie „das sagt man so“ ist keine Regel. Trenne in deinen Notizen klar, was der Eintrag belegt und was du nur vermutest. Allgemeine Rechtschreibregeln betreffen die Schreibung, die Bedeutung eines einzelnen Wortes prüfst du dagegen im Eintrag.
- Die Schreibweise nicht vergleichen. Gleiche deine Schreibung Buchstabe für Buchstabe mit dem Eintrag ab. Stößt du in älteren Texten auf eine abweichende Schreibung, kläre den Hintergrund über die Rechtschreibreform, statt die Abweichung ungeprüft zu übernehmen.
- Die Zeichensetzung übersehen. Setzt du Nonsens in Anführungszeichen oder verwendest du es als Ausruf, prüfe die Zeichensetzung des ganzen Satzes eigens.
- Nachweise aufschieben. Notiere Quelle und Abrufdatum sofort, wenn du den Eintrag liest. Schiebst du den Nachweis auf, musst du den Eintrag später erneut suchen.
- Rückfragen hinauszögern. Stelle offene Fragen an deine Betreuung, sobald sie auftauchen, und notiere die Antwort. So bleibt deine Entscheidung für dich und für andere nachvollziehbar.

Checkliste vor der Abgabe
Geh vor der Abgabe deines Textes diese Punkte nacheinander durch und hake jeden einzeln ab:
- Bedeutung geprüft: Mein Satz meint Unsinn oder Sinnlosigkeit und nichts darüber hinaus.
- Wortart notiert: Nonsens ist ein Substantiv.
- Genus belegt: Maskulinum, also der Nonsens, mit Verweis auf den DWDS-Eintrag.
- Gebrauch beachtet: nur im Singular, keine Pluralform im Text.
- Beispielsatz selbst formuliert und mit der belegten Bedeutung abgeglichen.
- Zuständige Quelle festgehalten: DWDS-Eintrag mit Abrufdatum. Zuständige Person für Stilfragen aus den offiziellen Unterlagen zu deiner Arbeit ermittelt.
- Verbindest du Nonsens mit einem anderen Wort, hast du die Getrennt- und Zusammenschreibung eigens geprüft.
- Persönlicher nächster Schritt notiert: Satz überarbeiten, Rückfrage senden oder Wort beibehalten.
Dieselbe Prüfung am Eintrag kannst du auf weitere Begriffe übertragen, etwa wenn du dich mit Wortbedeutungen und Abkürzungen beschäftigst.
Prüfe zuletzt, ob dein Text als Ganzes stimmig ist. Wenn du Abkürzungen richtig schreiben möchtest oder verschiedene Textformen vergleichst, nimm dir dafür einen eigenen Durchgang vor.
So zitieren Sie diese Seite
Stand: 26. Oktober 2026korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Nonsens: Bedeutung, Wortart und Gebrauch. korrektur.de. https://korrektur.de/nonsens
„Nonsens: Bedeutung, Wortart und Gebrauch.“ korrektur.de, 26. Okt. 2026, korrektur.de/nonsens. Zugriff 26. Okt. 2026.
korrektur.de (2026) Nonsens: Bedeutung, Wortart und Gebrauch. Verfügbar unter: https://korrektur.de/nonsens (Zugriff: 26. Oktober 2026).
korrektur.de. „Nonsens: Bedeutung, Wortart und Gebrauch.“ Zuletzt geändert 26. Oktober 2026. https://korrektur.de/nonsens.
korrektur.de. Nonsens: Bedeutung, Wortart und Gebrauch [online]. 2026 [Zugriff am 26.10.2026]. Verfügbar unter: https://korrektur.de/nonsens
Quellen und Stand
- Offizielle Quelle: www.dwds.de (geprüft am 2026-10-23)