Was bedeutet montags?
montags Bedeutung: Montags heißt an jedem wiederkehrenden Montag
Montags beschreibt laut DWDS einen Montag, der wiederkehrt. Hier erfährst du, wie du Bedeutung und Wortart belegst und das Wort sicher in eigenen Sätzen verwendest.
montags: Bedeutung, Wortart und Ziel dieser Seite
Wenn du in einem Text auf das Wort montags stößt, lohnt sich ein genauer Blick auf seine Bedeutung. Das Wörterbuch DWDS erklärt montags mit der Umschreibung: an jedem wiederkehrenden Montag. Der Eintrag ordnet das Wort als Adverb ein. Damit bezeichnet montags eine regelmäßige Wiederholung und nicht einen einzelnen, bestimmten Tag. Als sinnverwandte Ausdrücke führt das Wörterbuch die Wendungen jeden Montag und immer am Montag auf.
Das Ziel dieser Seite ist einfach erklärt: Du sollst die Bedeutung von montags belegen, die Wortart prüfen und das Wort anschließend passend in eigenen Sätzen einsetzen können. So ordnest du einen kleinen, aber konkreten Fall in deine allgemeine Rechtschreibung und Wortkunde ein. Wer Fragen zu sinnverwandten Wörtern weiterverfolgen will, findet unter Synonyme einen eigenen Einstieg.
Die Grenzen dieser Seite sind bewusst eng gezogen. Du findest hier keine Angaben zur Herkunft des Wortes, zu seiner Häufigkeit, zu einer stilistischen Wertung oder zu einer Fachsprache, denn der zugrunde gelegte Wörterbucheintrag sagt dazu nichts. Zahlen, Termine oder Fristen nennt diese Seite ebenfalls nicht. Für allgemeine Rechtschreibregeln nutze eine eigene Übersicht, statt aus diesem einzelnen Wort Regeln abzuleiten.

Schritt für Schritt zur belegten Bedeutung
Gehe bei montags in einer festen Reihenfolge vor, damit jede Aussage in deinem Text einen Beleg hat. Halte dabei jeden Schritt schriftlich fest, damit du ihn später nachvollziehen kannst.
- Bedeutung bestimmen: Öffne den DWDS-Eintrag zu montags und lies die Bedeutungsangabe. Notiere sie in eigenen Worten, etwa: montags meint einen Montag, der sich wiederholt.
- Wortart prüfen: Kontrolliere im selben Eintrag die Angabe zur Wortart. Dort steht Adverb. Halte das fest, bevor du das Wort weiter einordnest.
- Eigenes Beispiel formulieren: Bilde einen kurzen, neutralen Satz, der die Wiederholung zeigt, zum Beispiel: Ich gehe montags zum Sportkurs. Vergleiche deinen Satz anschließend mit den sinnverwandten Ausdrücken, die der Eintrag nennt, und prüfe, ob er das Gemeinte trifft.
- Zuständige Stelle oder Person bestimmen: Für die Wortbedeutung ist der Wörterbucheintrag deine Quelle. Für die Frage, wie du das Wort in einer Hausarbeit verwenden sollst, klärst du die Vorgaben mit der Person, die deine Arbeit betreut, oder mit den offiziellen Unterlagen deines Studiengangs.
- Ergebnis dokumentieren: Schreibe Bedeutung, Wortart, Quelle und dein Beispiel in eine Notiz. Lege danach fest, was du als Nächstes tust, etwa den Satz in deinen Text übernehmen oder eine Rückfrage stellen.
Ein kurzes Ablaufbeispiel: Lena schreibt eine Seminararbeit und notiert, dass eine Arbeitsgruppe sich montags trifft. Sie schlägt das Wort nach, liest die Bedeutung und die Wortart Adverb und prüft mit der Ersetzung durch jeden Montag, ob ihr Satz das Gemeinte trifft. Sie notiert die Quelle in ihrer Literaturliste. Ob ihr Fachbereich Vorgaben zur Schreibweise von Zeitangaben macht, weiß sie nicht. Deshalb schreibt sie sich eine Rückfrage an ihre Betreuerin auf. Wer allgemeinere Fragen zum Stil klären will, liest zusätzlich zum Thema wissenschaftliches Schreiben nach.
Fragen zur Schreibung trennst du von der Bedeutung. Hast du Zweifel an der Groß- und Kleinschreibung oder an der Getrennt- und Zusammenschreibung, schlägst du die betreffende Stelle in einem eigenen Prüfschritt nach und notierst die Quelle ebenfalls.
Typische Fehler bei montags vermeiden
Der häufigste Denkfehler wäre, das Adverb montags mit dem Substantiv Montag gleichzusetzen. Laut DWDS ist montags ein Adverb und meint einen wiederkehrenden Montag. Das Substantiv Montag beschreibt dieser Eintrag nicht, deshalb prüfst du es bei Bedarf gesondert. Wer beim Substantiv das grammatische Geschlecht klären will, schaut unter Artikel der, die und das nach. Fragen zur Pluralbildung prüfst du ebenfalls in einer eigenen Quelle, statt sie aus dem Adverb abzuleiten.
Ein zweiter Fehler betrifft Behauptungen ohne Beleg. Schreib nichts über die Herkunft von montags oder darüber, wie oft das Wort vorkommt, wenn du dafür keine Quelle hast. Auch eine Wertung, etwa dass das Wort umgangssprachlich oder besonders förmlich sei, gehört nur in deinen Text, wenn ein Nachschlagewerk sie ausdrücklich nennt. Für die Recherche zu weiteren Wortbedeutungen und Abkürzungen nutzt du verlässliche Nachschlagewerke.
Drittens: Verwechsle deine Annahmen nicht mit Regeln. Wenn dir eine Schreibweise vertraut vorkommt, ist das noch kein Beleg. Formuliere deine Vermutung als offene Frage und prüfe sie anschließend. Ob eine Schreibung durch die Rechtschreibreform berührt ist, klärst du ebenfalls über eine Quelle und nicht aus dem Gedächtnis. Rechtschreibprogramme können dir Hinweise geben, ersetzen aber nicht den Blick in den Eintrag.
Viertens: Schieb Nachweise und Rückfragen nicht auf. Notiere die Quelle sofort, wenn du die Bedeutung nachschlägst, und stelle offene Fragen an deine Betreuung, solange du noch am Text arbeitest. Ein nachträglich gesuchter Beleg kostet dich unnötig Zeit und Sicherheit.

Checkliste: montags sicher verwenden
Geh diese Punkte durch, bevor du montags in einem eigenen Text verwendest oder erklärst. Jeder Punkt lässt sich mit einem Blick in deine Notizen abhaken.
- Bedeutung belegt: Du hast im DWDS-Eintrag nachgelesen, dass montags einen wiederkehrenden Montag bezeichnet, und die Quelle notiert.
- Wortart geprüft: Du hast festgehalten, dass der Eintrag montags als Adverb einordnet.
- Wiederholung benannt: Dein Text macht deutlich, dass es um einen regelmäßig wiederkehrenden Tag geht und nicht um ein einmaliges Datum.
- Beispielsatz gebildet: Du hast einen eigenen Satz geschrieben, etwa: Die Bibliothek besuche ich montags mit meiner Lerngruppe. Die Ersetzung durch jeden Montag passt inhaltlich.
- Quelle oder Stelle geklärt: Für die Bedeutung nutzt du das Wörterbuch. Für Vorgaben zu deiner Arbeit ermittelst du die zuständige Person aus den offiziellen Unterlagen deines Studiengangs.
- Keine unbelegten Zusätze: Herkunft, Häufigkeit und Wertung stehen nur dann im Text, wenn du sie mit einer Quelle stützen kannst.
Prüfe zum Schluss auch die Satzzeichen rund um deine Zeitangabe. Bei der Kommasetzung und der übrigen Zeichensetzung hilft dir ein Abgleich mit einer verlässlichen Übersicht, statt dich auf dein Gefühl zu verlassen.
Wenn du in deinem Text Kürzel für Wochentage nutzen willst, sieh unter Abkürzungen richtig schreiben nach, bevor du dich festlegst. Überlege außerdem, in welche der Textformen dein Schreiben gehört, damit Zeitangaben zum Stil passen.
Leg zuletzt deinen persönlichen nächsten Schritt fest: Übernimm deinen geprüften Beispielsatz in den Text, oder schreib deine offene Frage an die Betreuung auf und stelle sie zeitnah.
So zitieren Sie diese Seite
Stand: 26. Oktober 2026korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Montags: Bedeutung und Wortart einfach erklärt. korrektur.de. https://korrektur.de/montags
„Montags: Bedeutung und Wortart einfach erklärt.“ korrektur.de, 26. Okt. 2026, korrektur.de/montags. Zugriff 26. Okt. 2026.
korrektur.de (2026) Montags: Bedeutung und Wortart einfach erklärt. Verfügbar unter: https://korrektur.de/montags (Zugriff: 26. Oktober 2026).
korrektur.de. „Montags: Bedeutung und Wortart einfach erklärt.“ Zuletzt geändert 26. Oktober 2026. https://korrektur.de/montags.
korrektur.de. Montags: Bedeutung und Wortart einfach erklärt [online]. 2026 [Zugriff am 26.10.2026]. Verfügbar unter: https://korrektur.de/montags
Quellen und Stand
- Offizielle Quelle: www.dwds.de (geprüft am 2026-10-23)