Das Paper A typology of mixed methods research designs einordnen
A typology of mixed methods research designs im Überblick: Einordnung für Studium und Schreiben
Das Paper A typology of mixed methods research designs von Nancy L. Leech und Anthony J. Onwuegbuzie (2007) stellt laut Abstract eine dreidimensionale Typologie von acht Mixed-Methods-Designs vor; der Abstract nennt als Herausforderung, aus der Vielzahl vorhandener Designs ein optimales auszuwählen.
Worum geht es im Paper A typology of mixed methods research designs?
Das Paper A typology of mixed methods research designs stammt von Nancy L. Leech und Anthony J. Onwuegbuzie und erschien 2007. Laut Abstract beschreiben die beiden Autoren das Mixed-Methods-Paradigma als noch junges Forschungsfeld, das vielen Forschenden unbekannt und verwirrend vorkommt. Mixed Methods Research meint laut Abstract die Erhebung, Analyse und Interpretation von quantitativen und qualitativen Daten in einer einzelnen Studie oder in einer Reihe von Studien, die dasselbe Phänomen untersuchen. Der Abstract hält fest, dass sich in den Jahren davor eine Vielzahl an Forschungsdesigns entwickelt hat. Diese Fülle stellt laut den Autorinnen und Autoren sowohl Promovierende als auch erfahrene Forschende vor die Herausforderung, ein passendes Design für die eigene Arbeit auszuwählen. Das Paper präsentiert deshalb eine dreidimensionale Typologie von Mixed-Methods-Designs, die den Versuch darstellt, eine integrierte Systematik solcher Designs zu entwickeln. Zu jedem der acht Designs liefert der Text laut Abstract ein Beispiel sowie ein Notationssystem, das zu diesem Rahmen passt.
Das Paper behandelt die Kombination qualitativer und quantitativer Verfahren; einen allgemeinen Überblick über wissenschaftliche Methoden gibt der Beitrag Forschungsmethoden im Überblick. Das Paper erschien bei Springer Nature; wie die Einreichung bei Springer Nature abläuft, erklärt ein eigener Ratgeber.

Mit welcher Methode und welchem Material arbeitet das Paper?
Der Abstract beschreibt das Paper als Vorstellung einer dreidimensionalen Typologie von Mixed-Methods-Designs. Laut den bibliografischen Angaben erschien der Text in der Zeitschrift Quality & Quantity unter der DOI 10.1007/s11135-007-9105-3. Als Vorgehen nennt der Abstract die Entwicklung eines dreidimensionalen Systems für Mixed-Methods-Designs, ergänzt um ein Notationssystem, das zu den acht beschriebenen Designs passt. Für jedes der acht Designs liefert das Paper laut Abstract ein Beispiel. Konkrete Studien oder Fallbeispiele zu diesen acht Designs lassen sich im Volltext der Zeitschrift Quality & Quantity nachlesen. Der Abstract betont dabei, dass die Fülle der inzwischen entwickelten Designs selbst erfahrene Forschende, die neu im Feld der Mixed-Methods-Forschung sind, vor die Aufgabe stellt, ein optimales Design auszuwählen. Genau dafür bietet die Typologie mit ihren drei Dimensionen, den acht Designs, den Beispielen und dem Notationssystem einen gemeinsamen Rahmen.
Ein Beispiel für ein qualitatives Verfahren ist die qualitative Inhaltsanalyse; ob und wie sie sich einem der acht Designs zuordnen lässt, nennt der Abstract nicht und ist im Volltext in Quality & Quantity zu prüfen. Im Mittelpunkt steht die Systematik der acht Designs samt Notationssystem.
Was sind die zentralen Ergebnisse laut Abstract?
Der Abstract fasst die Ergebnisse des Papers als Systematik zusammen, nicht als Messwerte oder Kennzahlen. Folgende Punkte nennt der Abstract ausdrücklich:
- Das Mixed-Methods-Paradigma gilt laut Abstract weiterhin als junges und für viele Forschende verwirrendes Feld.
- Mixed Methods Research wird als Erhebung, Analyse und Interpretation von quantitativen und qualitativen Daten in einer Studie oder einer Serie von Studien zum selben Phänomen beschrieben.
- Eine Vielzahl an Forschungsdesigns hat sich laut Abstract in den Jahren vor der Veröffentlichung entwickelt.
- Das Paper stellt als Ergebnis eine dreidimensionale Typologie von acht Mixed-Methods-Designs vor.
- Zu jedem der acht Designs gehört laut Abstract ein Beispiel sowie ein eigenes Notationssystem.
Wird die Typologie in einer eigenen Methodik übernommen, gehört die Quelle ins Literaturverzeichnis; wie das geht, steht unter Literaturverzeichnis Schritt für Schritt.
Was folgt daraus für Studierende und Schreibende?
Für Studierende und Promovierende, die quantitative und qualitative Methoden in einer Arbeit kombinieren, bietet die im Abstract beschriebene Typologie einen möglichen Ausgangspunkt, um ein eigenes Design einzuordnen. Studierende und Promovierende, die im Studium oder in der Promotion mehrere Datentypen zusammenführen, können die acht im Abstract genannten Designs als Orientierung nutzen, um die eigene Kombination aus qualitativen und quantitativen Daten zu benennen und im Methodenteil zu begründen.
Das Paper nennt Nancy L. Leech zuerst und Anthony J. Onwuegbuzie als zweiten Autor. Ein eigener Beitrag behandelt die Frage der Autorenreihenfolge im Paper. Die Typologie von Leech und Onwuegbuzie kann in einem Methodenteil als Referenz dienen, wenn ein eigenes Design benannt werden muss. Dabei bleibt es eine eigene Entscheidung, welches der acht Designs zur eigenen Fragestellung passt.

Für wen lohnt sich das Lesen und wie zitierst du das Paper?
Laut Abstract stehen Promovierende, beginnende Forschende und erfahrene Forschende, die neu im Feld der Mixed-Methods-Forschung sind, vor der Herausforderung, ein optimales Design auszuwählen; die Typologie ist der Versuch, dieser Herausforderung zu begegnen. Wie wissenschaftliche Texte aufgebaut sind, erklärt eine Anleitung für ein wissenschaftliches Paper.
Lies das Paper im Original in der Zeitschrift Quality & Quantity, bevor du es in einer eigenen Arbeit zitierst, denn die acht beschriebenen Designs und ihre Beispiele stehen im vollständigen Text. Für die Zitation nach APA gilt folgende Angabe:
Leech, N. L., & Onwuegbuzie, A. J. (2007). A typology of mixed methods research designs. Quality & Quantity. https://doi.org/10.1007/s11135-007-9105-3
Trage diese Angabe erst in dein Literaturverzeichnis ein, wenn du den Text selbst gelesen und für deine eigene Fragestellung geprüft hast.
Quellen und Stand
- Abstract der Produktseite: A typology of mixed methods research designs: link.springer.com (geprüft am 2026-10-02)
- Bibliografische Angaben: A typology of mixed methods research designs: doi.org (geprüft am 2026-10-02)
- Einordnung: A typology of mixed methods research designs: api.crossref.org (geprüft am 2026-10-02)
Im Zusammenhang „Das Paper A typology of mixed methods research designs einordnen“ werden die zentralen Punkte gebündelt.