Was bedeutet Mentimeter und wie nutzt du es?

Mentimeter bezeichnet ein webbasiertes Präsentationswerkzeug

Lesezeit ca. 7 Min. · zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2026 · Studium-Tipps

Mentimeter ist der Name eines webbasierten Werkzeugs für interaktive Lehrveranstaltungen. Hier erfährst du, was die TU Wien dazu beschreibt, wo die Grenzen dieser Angaben liegen und wie du deine nächsten Schritte planst.

Mentimeter: Bedeutung, Ziel und Grenzen

Wer nach der Bedeutung von Mentimeter sucht, stößt auf einen Eigennamen. Das Wort steht als Substantiv für ein webbasiertes Präsentationswerkzeug. Laut Beschreibung der TU Wien lassen sich damit Lehrveranstaltungen interaktiv gestalten, indem Fragen entweder in Echtzeit oder zeitversetzt gestellt werden. Was Mentimeter bedeutet, beschreibt diese Seite also über die Funktion des Werkzeugs. Zur Herkunft des Namens macht sie keine Aussage.

Ziel dieser Seite ist, dir die Einordnung des Begriffs zu erleichtern und zu zeigen, wie du die Beschreibung der TU Wien für deine eigene Entscheidung nutzt. Überleg dir zuerst, worum es dir geht: Willst du das Werkzeug nur verstehen, an einer Abstimmung teilnehmen oder selbst Fragen für ein Referat vorbereiten? Notiere deine Antwort, bevor du mit den folgenden Schritten beginnst. Wer weitere Begriffe aus dem Studienalltag nachschlagen möchte, findet passende Einträge unter Wortbedeutungen und Abkürzungen.

Die Grenzen sind klar gezogen. Alle Angaben stammen aus der Beschreibung einer einzigen Universität, nämlich der TU Wien. Dass die Pro-Version dort kostenlos bereitsteht, bezieht sich auf Mitarbeitende und Studierende dieser Universität. Für andere Hochschulen, auch in Deutschland, nennt diese Seite weder Preise noch Lizenzen noch Bewertungen zum Datenschutz. Zahlen oder Fristen findest du hier deshalb bewusst nicht.

Auch sprachlich lohnt ein genauer Blick, sobald du den Namen in eigenen Texten verwendest. Für die Schreibweise im Satz hilft dir die Übersicht zur Groß- und Kleinschreibung, und wenn du beim Begleitwort schwankst, schau bei Artikel der, die und das nach.

Konkreter Abschlusscheck zu Was bedeutet Mentimeter und wie nutzt du es

Schritt für Schritt zum passenden Einsatz

Damit du Mentimeter sinnvoll angehst, arbeite die folgenden Schritte nacheinander ab. Jeder Schritt endet mit einer kurzen Notiz, damit du später nachvollziehen kannst, was du bereits geklärt hast.

  1. Beschreibung lesen: Öffne die Seite der TU Wien zu Mentimeter und lies, welche Funktionen dort genannt werden. Halte fest, dass Fragen in Echtzeit oder zeitversetzt gestellt werden können.
  2. Teilnahmeweg klären: Laut TU Wien stehen Teilnehmenden mehrere Zugänge offen: ein Link, ein QR-Code, die Website, die App oder ein Zugangscode. Entscheide, welcher Weg zu deiner Situation passt, etwa ein QR-Code auf einer Folie oder ein Link im Chat einer Onlinesitzung.
  3. Fragetyp auswählen: Die Beschreibung nennt Multiple-Choice-Fragen, offene Fragen, Skalen und Quizwettbewerbe. Wähle den Typ, der zu deinem Anliegen passt. Überlege vorher, ob du eine Einschätzung, eine kurze Wissensabfrage oder freie Antworten sammeln willst, und formuliere die Frage so, dass sie ohne zusätzliche Erklärung verständlich ist.
  4. Zuständige Stelle bestimmen: Ermittle aus den offiziellen Unterlagen deiner Hochschule, wer für digitale Lehrwerkzeuge zuständig ist. Kläre außerdem mit der Person, die deine Lehrveranstaltung leitet, ob der Einsatz gewünscht ist.
  5. Ergebnis dokumentieren: Notiere den gewählten Teilnahmeweg, den Fragetyp und die Antwort deiner Ansprechperson. Lege danach fest, was du als Nächstes tust. Bewahre die Notiz an einem Ort auf, an dem du sie vor der Sitzung schnell wiederfindest.

Formuliere deine Fragen anschließend sorgfältig und lies sie vor der Sitzung noch einmal gegen. Prüf die Rechtschreibung jeder Antwortoption und achte bei längeren Fragen auf die Kommasetzung.

Kontrolliere bei Skalen und Multiple-Choice-Optionen auch die Satzzeichen; Hinweise dazu findest du unter Zeichensetzung. Willst du Begriffe kürzen, damit sie auf die Folie passen, lies vorher nach, wie du Abkürzungen richtig schreiben kannst.

Beispiel: Jonas studiert an der TU Wien und möchte in seinem Referat wissen, wie seine Mitstudierenden ein Thema einschätzen. Er liest die Beschreibung, entscheidet sich für eine Skala und plant, den QR-Code auf seiner ersten Folie zu zeigen. Vorab fragt er die Seminarleitung, ob sie mit dem Einsatz einverstanden ist, und notiert ihre Antwort. Als nächsten Schritt legt er fest, die Frage einmal mit einer Kommilitonin zu testen.

Ob eine Abstimmung zu deinem Referat oder zu einer anderen Präsentationsform passt, kannst du mit der Übersicht zu Textformen abwägen.

Typische Fehler und wie du sie vermeidest

Ein erster Fehler besteht darin, Mentimeter als Angebot darzustellen, das an jeder Hochschule gleich bereitsteht. Die kostenlose Pro-Version beschreibt die TU Wien ausdrücklich für ihre eigenen Mitarbeitenden und Studierenden. Studierst du an einer anderen Hochschule, übertrage diese Angabe nicht, sondern prüf die offiziellen Seiten deiner eigenen Einrichtung.

Ein zweiter Fehler ist, Annahmen mit Regeln zu verwechseln. Dass ein Werkzeug an einer Universität kostenlos ist, wird dadurch nicht zur Regel für alle anderen. Das gilt auch für die Sprache: Leite die Mehrzahl des Namens nicht aus eigenen Vermutungen ab, sondern prüf sie gesondert, etwa mit der Seite zur Pluralbildung. Für zusammengesetzte Wörter mit dem Namen hilft dir die Übersicht zur Getrennt- und Zusammenschreibung.

Verlass dich beim Formulieren deiner Fragen auch nicht auf bloße Gewohnheiten. Wenn du zwischen älteren und neueren Schreibweisen schwankst, zeigt dir der Überblick zur Rechtschreibreform die Unterschiede, und einzelne Fälle schlägst du in den Rechtschreibregeln nach.

Ein dritter Fehler ist, Nachweise und Rückfragen aufzuschieben. Kläre den Einsatz früh mit der Person, die deine Lehrveranstaltung leitet, und halte ihre Antwort schriftlich fest. Notiere außerdem, wann du die Beschreibung der TU Wien gelesen hast, damit du später nachvollziehen kannst, worauf sich deine Planung stützt. Offene Fragen zur Nutzung an deiner Hochschule richtest du an die Stelle, die du aus den offiziellen Unterlagen ermittelt hast.

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Checkliste vor dem ersten Einsatz

Bevor du loslegst, geh diese Punkte einmal in Ruhe durch:

  • Wortbedeutung: Mentimeter ist als Substantiv der Name eines webbasierten Werkzeugs, mit dem du in Lehrveranstaltungen Fragen in Echtzeit oder zeitversetzt stellen kannst.
  • Teilnahmeweg: Zugangscode, App, Website, QR-Code oder Link, so wie die TU Wien es beschreibt. Hast du einen davon für deine Situation ausgewählt?
  • Fragetypen: Multiple-Choice-Fragen, offene Fragen, Skalen oder Quizwettbewerbe. Passt dein gewählter Typ zu deinem Ziel?
  • Geltung: Die kostenlose Pro-Version betrifft laut Beschreibung nur Mitarbeitende und Studierende der TU Wien.
  • Zuständige Quelle oder Stelle: Hast du die Beschreibung der TU Wien gelesen und die zuständige Stelle deiner Hochschule aus offiziellen Unterlagen ermittelt?
  • Persönlicher nächster Schritt: Hast du notiert, was du als Nächstes tust, etwa die Rückfrage an deine Seminarleitung oder einen Testlauf mit einer Kommilitonin?

Für den letzten Schliff deiner Fragen kannst du Rechtschreibprogramme einsetzen, prüf ihre Vorschläge aber selbst. Wenn sich ein Wort in mehreren Fragen wiederholt, helfen dir Synonyme bei der Abwechslung.

Nutzt du die Ergebnisse später in einer Hausarbeit, beachte die Grundsätze für wissenschaftliches Schreiben und gib an, auf welche Beschreibung du dich stützt.

So zitieren Sie diese Seite

Stand: 26. Oktober 2026

korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Mentimeter: Bedeutung und Nutzung an der TU Wien. korrektur.de. https://korrektur.de/mentimeter

Quellen und Stand

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Fragen und Antworten zum Thema Mentimeter Bedeutung

Was bedeutet Mentimeter?

Mentimeter ist als Substantiv der Name eines webbasierten Werkzeugs. Laut TU Wien lassen sich damit Lehrveranstaltungen interaktiv gestalten, indem Fragen in Echtzeit oder zeitversetzt gestellt werden.

Wie trete ich einer Mentimeter-Abstimmung bei?

Die TU Wien nennt als Wege einen Zugangscode, die App, die Website, einen QR-Code oder einen Link. Welcher Weg in deiner Veranstaltung genutzt wird, erfragst du bei der Person, die sie leitet.

Welche Fragetypen nennt die TU Wien?

Die TU Wien nennt Multiple-Choice-Fragen, offene Fragen, Skalen und Quizwettbewerbe.

Steht die Pro-Version kostenlos zur Verfügung?

Laut TU Wien steht die Pro-Version Mitarbeitenden und Studierenden der TU Wien kostenlos zur Verfügung. Diese Angabe gilt nur für diese Universität. Für andere Hochschulen prüfst du die offiziellen Seiten deiner eigenen Einrichtung.

Gilt die Beschreibung der TU Wien auch für meine Hochschule in Deutschland?

Die Beschreibung stammt von der TU Wien und bezieht sich auf deren Angebot. Übertrage sie nicht auf deine Hochschule, sondern ermittle die zuständige Stelle aus den offiziellen Unterlagen deiner Hochschule und frag dort nach.

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