Maslow: die Bedeutung des Wortes Bedürfnis verstehen
Maslow selbst hat kein Wörterbuchstichwort; das tragende Wort
Wer nach der Bedeutung von Maslow sucht, findet im Wörterbuch keinen Eintrag zum Namen. Belegbar ist das Wort Bedürfnis. Hier erfährst du, wie du beides sauber auseinanderhältst.
Worum es bei Maslow und dem Wort Bedürfnis geht
Wer die Bedeutung von Maslow nachschlagen will, steht zuerst vor einer Lücke: Der Eigenname Maslow selbst hat kein Wörterbuchstichwort. Belegen lässt sich nur das Wort, das in diesem Zusammenhang die inhaltliche Last trägt, nämlich Bedürfnis. Im DWDS ist Bedürfnis als Substantiv im Neutrum verzeichnet. Inhaltlich beschreibt der Eintrag damit ein Verlangen oder einen Anspruch. Eine der Lesarten führt das Wörterbuch dort ausschließlich im Plural.
Das Ziel dieser Seite ist klar umrissen: Du sollst das Wort Bedürfnis richtig einordnen und den Wörterbuchbeleg sauber von der Verwendung des Namens trennen. Für wissenschaftliches Schreiben ist genau diese Trennung wichtig, denn ein Nachschlagewerk zu einem Wort ist etwas anderes als die Fachliteratur, aus der du eine Theorie zitierst. Wenn du beides vermischst, lässt sich für Lesende nicht mehr nachvollziehen, welche Aussage woher stammt.
Ebenso klar sind die Grenzen. Diese Seite macht keine Angaben zu Wortart, Herkunft oder Häufigkeit des Namens Maslow. Sie nennt keine Stufen eines Modells, keine Jahreszahlen und keine Fristen. Brauchst du solche Angaben für deine Arbeit, belege sie aus deinen eigenen Fachquellen und gib diese Quellen vollständig an.
Aus dem Beleg folgt eine konkrete Konsequenz für deinen Text: Weil Bedürfnis ein Neutrum ist, steht es mit dem Artikel das. Wenn du beim Genus anderer Fachwörter unsicher bist, schau in die Übersicht zu Artikel der, die und das. Für die Lesart, die nur im Plural gebucht ist, lohnt sich vor dem Festlegen deiner Formen ein Blick auf die Pluralbildung.
Prüf außerdem beim Abschreiben von Zitaten die Groß- und Kleinschreibung des Wortes Bedürfnis, damit dein Zitat exakt mit der Vorlage übereinstimmt.

Schritt für Schritt: Wortbeleg und Namensverwendung trennen
Geh beim Einordnen in einer festen Reihenfolge vor und halte Wörterbuchbeleg und Fachaussage in getrennten Notizen fest.
- Eintrag nachlesen: Öffne den DWDS-Eintrag zu Bedürfnis und lies ihn vollständig, nicht nur die erste Zeile.
- Wortart festhalten: Notier dir, dass dort ein Substantiv im Neutrum verzeichnet ist.
- Bedeutung festhalten: Schreib in eigenen Worten auf, dass der Eintrag ein Verlangen oder einen Anspruch beschreibt, und vermerke, dass eine Lesart nur im Plural steht.
- Namen getrennt belegen: Such in deiner Fachliteratur die Stelle, an der der Name Maslow verwendet wird, und notiere diese Fundstelle in einer eigenen Zeile.
- Zuständige Person bestimmen: Ermittle aus den offiziellen Unterlagen deines Kurses oder Studiengangs, wer deine Arbeit betreut und Rückfragen zu Quellen beantwortet.
- Ergebnis dokumentieren: Leg beide Belege mit Abrufdatum in deiner Quellenliste ab und entscheide, welchen Schritt du als Nächstes erledigst.
Ein kurzes Beispiel zeigt den Ablauf: Lena schreibt eine Hausarbeit und möchte in der Einleitung den Begriff Bedürfnis erklären. Sie liest den DWDS-Eintrag, notiert Wortart und Bedeutung mit dem Datum ihres Abrufs und formuliert daraus einen eigenen Satz. Den Namen Maslow belegt sie getrennt mit einer Fachquelle aus ihrer eigenen Literaturliste. Bei einer offenen Frage zur Zitierweise schreibt sie der Person, die laut Kursunterlagen ihre Arbeit betreut.
Wenn du beim Nachschlagen auf weitere Fachbegriffe stößt, kannst du sie in der Sammlung zu Wortbedeutungen und Abkürzungen gegenprüfen. Suchst du für deinen Text Synonyme, gleich jedes Ersatzwort mit seinem eigenen Eintrag ab, statt die Bedeutung von Bedürfnis einfach zu übertragen.
Bevor du die Definition in deinen Text übernimmst, lies den fertigen Satz noch einmal laut. Kontrollier dabei die Kommasetzung bei eingeschobenen Erläuterungen und die übrige Zeichensetzung rund um Anführungszeichen und Quellenangaben.
Typische Fehler beim Einordnen von Maslow vermeiden
Ein naheliegender Denkfehler entsteht, wenn der Wortbeleg auf den Namen übertragen wird. Achte deshalb besonders auf die folgenden Punkte.
- Den Namen als lexikalisch belegt darstellen: Schreib nicht, ein Wörterbuch belege Wortart, Herkunft oder Worthäufigkeit des Namens Maslow. Der DWDS-Eintrag betrifft nur das Wort Bedürfnis.
- Modellstufen oder Jahreszahlen ohne Beleg nennen: Übernimm keine Stufen, Reihenfolgen oder Daten aus dem Gedächtnis. Jede solche Angabe braucht eine eigene Fachquelle mit Fundstelle.
- Annahmen mit Regeln verwechseln: Was dir plausibel erscheint, steht deshalb noch lange nicht im Wörterbucheintrag. Trenn in deinen Notizen klar zwischen dem, was im Eintrag steht, und dem, was du vermutest.
- Nachweise aufschieben: Notier jede Fundstelle sofort beim Lesen, damit du sie später ohne erneute Suche zitieren kannst.
- Rückfragen aufschieben: Ist unklar, wie du eine Wörterbuchquelle zitieren sollst, kläre das früh mit der zuständigen Person aus deinen Kursunterlagen.
Auch formale Fehler schleichen sich ein, wenn du dich auf dein Gefühl verlässt. Schlag bei Zweifeln in den Rechtschreibregeln nach, statt eine Schreibweise zu raten. Wenn du ältere Fachtexte zitierst, prüf, ob deren Schreibung vor oder nach der Rechtschreibreform liegt, und übernimm sie im Zitat unverändert.
Verlass dich bei Fachbegriffen nicht allein auf automatische Prüfungen. Kontrollier, wie deine Rechtschreibprogramme mit dem Namen Maslow umgehen, und prüf jeden ihrer Vorschläge selbst. Das gilt besonders bei Zusammensetzungen: Kontrollier die Getrennt- und Zusammenschreibung von Wortverbindungen rund um Bedürfnis anhand eines Nachschlagewerks.

Checkliste: Was du abschließend prüfst
Geh vor der Abgabe diese Punkte einzeln durch und hak sie erst ab, wenn du den Nachweis vor dir hast.
- Hast du die belegte Wortart von Bedürfnis geprüft, also Substantiv im Neutrum?
- Hast du die Bedeutung aus dem DWDS in eigenen Worten notiert, als Verlangen oder Anspruch?
- Hast du vermerkt, dass eine Lesart dort nur im Plural gebucht ist?
- Steht die Fundstelle des Eintrags mit dem Datum deines Abrufs in deiner Quellenliste?
- Hast du ausdrücklich vermerkt, dass der Name Maslow durch diesen Eintrag nicht gedeckt ist?
- Ist die Verwendung des Namens mit einer eigenen Fachquelle belegt?
- Hast du aus den offiziellen Kursunterlagen ermittelt, welche Quelle oder Stelle für deine Rückfragen zuständig ist?
- Hast du deinen persönlichen nächsten Schritt aufgeschrieben, zum Beispiel die Fachquelle beschaffen oder eine Frage an die Betreuung senden?
Zum Schluss lohnt ein Blick auf die Form deines Textes. Lies die Passage zum Wort Bedürfnis noch einmal auf Rechtschreibung durch. Wenn du im Text Kürzel für Quellen oder Fachbegriffe nutzt, prüf sie mit der Übersicht, wie du Abkürzungen richtig schreiben kannst.
Überleg dir außerdem, in welche Art von Text deine Erklärung gehört, etwa in eine Hausarbeit oder in ein Lernskript. Prüf in den Vorgaben deines Kurses, welche Form dort erwartet wird. Die Seite zu Textformen hilft dir, deine Passage passend einzuordnen.
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Stand: 26. Oktober 2026korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Maslow Bedeutung: das Wort Bedürfnis richtig einordnen. korrektur.de. https://korrektur.de/maslow
„Maslow Bedeutung: das Wort Bedürfnis richtig einordnen.“ korrektur.de, 26. Okt. 2026, korrektur.de/maslow. Zugriff 26. Okt. 2026.
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korrektur.de. Maslow Bedeutung: das Wort Bedürfnis richtig einordnen [online]. 2026 [Zugriff am 26.10.2026]. Verfügbar unter: https://korrektur.de/maslow
Quellen und Stand
- Offizielle Quelle: www.dwds.de (geprüft am 2026-10-23)