Was bedeutet makiert? Das Verb markieren erklärt
Markieren bedeutet kennzeichnen oder durch ein Zeichen kenntlich
Du willst wissen, was hinter markiert steckt, und das Wort in deinem Text sicher einsetzen. Hier findest du die belegten Lesarten, einen klaren Ablauf und eine Checkliste für deinen nächsten Schritt.
Was markieren und markiert bedeuten
Diese Seite erklärt das Verb markieren und seine Form markiert. Wenn du nach der Bedeutung von makiert suchst, vergleiche zuerst die Schreibung in deinem eigenen Satz Buchstabe für Buchstabe mit dem Wörterbucheintrag, bevor du weiterarbeitest. So stellst du selbst fest, ob du dasselbe Wort meinst.
Laut DWDS bedeutet markieren, etwas zu kennzeichnen oder durch ein Zeichen kenntlich zu machen. Daneben führt das Wörterbuch hervorheben, betonen und andeuten als weitere Lesarten auf. Markieren ist laut Eintrag ein Verb, und markiert ist das Partizip dieses Verbs. Wer also schreibt, eine Stelle sei markiert, verwendet diese Partizipform.
Ziel dieser Seite ist, dass du die Bedeutung des Wortes verstehen und die passende Lesart für deinen konkreten Satz auswählen kannst. Das hilft dir, wenn du in einer Hausarbeit, einem Protokoll oder einer Mitschrift sicher sein willst, was du mit markiert ausdrückst. Bei Fragen rund um die Rechtschreibung unterstützt dich dieser Abschnitt nur bei der Bedeutung, nicht bei anderen Schreibfragen.
Die Grenzen sind klar gezogen. Hier stehen nur die Lesarten, die das DWDS für markieren nennt. Aussagen zur Herkunft des Wortes, zu seiner Häufigkeit oder zu einer Fachsprache findest du hier nicht, und es gibt auf dieser Seite auch keine Zahlen oder Fristen, auf die du dich stützen müsstest. Für weitere Begriffe nutzt du die Übersicht zu Wortbedeutungen und Abkürzungen, statt hier Antworten zu erwarten, die der Eintrag nicht hergibt.

Schritt für Schritt die passende Lesart finden
Für deine Entscheidung hilft ein kurzer, fester Ablauf. Arbeite die folgenden Schritte nacheinander ab und halte dein Ergebnis schriftlich fest.
- Ruf den DWDS-Eintrag zu markieren auf und lies die dort belegten Lesarten: kennzeichnen oder durch ein Zeichen kenntlich machen, hervorheben, betonen, andeuten sowie die saloppe Lesart.
- Vergleiche die Lesarten mit deinem Satz. Frag dich, ob du etwas mit einem Zeichen versehen, etwas hervorheben oder nur etwas andeuten willst.
- Setz die passende Lesart probeweise in deinen Satz ein. Klingt der Satz mit kennzeichnen sinnvoll, nimm diese Lesart; wirkt er schief, teste die nächste.
- Bestimme die zuständige Stelle oder Person. Ermittle aus deinen offiziellen Studienunterlagen, wer deinen Text betreut oder bewertet, und kläre offene Formfragen mit dieser Person.
- Dokumentiere dein Ergebnis mit gewählter Lesart, Datum des Nachschlagens und Satzbeispiel, und leg den nächsten Schritt fest.
Wenn dir beim Einsetzen andere Wörter einfallen, prüfe passende Synonyme getrennt und gleiche sie ebenfalls mit einem Wörterbuch ab. Wenn du Rechtschreibprogramme nutzt, verlass dich bei der Wahl der Lesart trotzdem auf deinen eigenen Vergleich mit dem Eintrag.
Beispiel: Lena schreibt in ihrer Hausarbeit: „Ich habe die zentralen Aussagen im Interviewtext markiert.“ Sie ruft den DWDS-Eintrag auf und vergleicht die Lesarten. Gemeint ist, dass sie die Aussagen durch ein Zeichen kenntlich gemacht hat, also wählt sie kennzeichnen. Sie notiert die Lesart, das Datum und ihren Satz in ihrer Arbeitsdatei. Als nächsten Schritt nimmt sie sich vor, ihre Betreuerin zu fragen, wie markierte Stellen im Anhang dargestellt werden sollen.
Beim Thema wissenschaftliches Schreiben kannst du solche Entscheidungen festhalten, um sie bei Rückfragen zu begründen. Unterscheide außerdem die Textformen deiner Arbeit, etwa Protokoll oder Essay, und prüfe, ob dein Satz zum Ton des Textes passt.
Typische Fehler beim Verb markieren
Ein Stolperstein ist die saloppe Lesart. Das DWDS nennt für markieren auch die Bedeutung, sich dem äußeren Schein nach als etwas darzustellen oder etwas vorzutäuschen. Diese Lesart ist nicht dasselbe wie kennzeichnen. Zwei neutrale Beispielsätze zeigen den Unterschied: „Er markiert den Experten“ meint ein Vortäuschen, „Sie markiert den Absatz mit Gelb“ meint ein Kennzeichnen. Prüf deshalb, welche der beiden Bedeutungen in deinem Satz gemeint ist, und formuliere so, dass keine Verwechslung entsteht.
Ein zweiter Fehler ist, eine eigene Annahme für eine Regel zu halten. Dass dir eine Bedeutung vertraut vorkommt, belegt sie noch nicht. Halte auseinander, was im Eintrag steht und was du nur vermutest. Dasselbe gilt für Rechtschreibregeln: Schlag sie nach, statt dich auf dein Sprachgefühl zu verlassen. Auch Fragen zur Rechtschreibreform klärst du mit einer Quelle und nicht aus dem Gedächtnis.
Der dritte Fehler ist Aufschieben. Öffne den Eintrag nicht erst kurz vor der Abgabe, sondern schon beim Schreiben. Notiere den Nachweis direkt beim Schreiben und stelle offene Rückfragen an die Person, die deinen Text betreut, frühzeitig.
Vermische außerdem die Bedeutungsfrage nicht mit anderen Schreibfragen. Ob ein Wort korrekt nach den Regeln der Groß- und Kleinschreibung steht, ist eine eigene Prüfung. Dasselbe gilt für die Getrennt- und Zusammenschreibung, die du gesondert nachschlägst.

Checkliste vor der Abgabe
Geh die folgenden Punkte am Ende durch und hake nur ab, was du wirklich geprüft hast.
- Lesart kennzeichnen geprüft: Du hast verglichen, ob dein Satz kennzeichnen oder durch ein Zeichen kenntlich machen meint.
- Wortart Verb belegt: Du hast im Eintrag gesehen, dass markieren ein Verb ist.
- Partizip markiert notiert: Du hast festgehalten, dass markiert das Partizip ist.
- Eigenes Beispiel formuliert: Du hast einen eigenen Satz geschrieben, in dem die gewählte Lesart sinnvoll steht.
- Saloppe Lesart geklärt: Du hast ausgeschlossen, dass dein Satz ungewollt ein Vortäuschen ausdrückt.
- Zuständige Quelle festgehalten: DWDS-Eintrag zu markieren mit Datum des Abrufs.
- Zuständige Stelle bestimmt: Aus deinen offiziellen Studienunterlagen ermittelt, wer deinen Text betreut oder bewertet.
- Persönlicher nächster Schritt notiert: etwa Rückfrage stellen, Satz überarbeiten oder ein weiteres Wort nachschlagen.
Steht dein Satz inhaltlich, prüfe in einem eigenen Durchgang die Kommasetzung und die übrige Zeichensetzung.
Tauchen in deinem Text weitere Wortfragen auf, schau unter Abkürzungen richtig schreiben oder beim Thema Artikel der, die und das nach.
Auch Formen eines Nomens klärst du getrennt; für die Pluralbildung nutzt du eine eigene Übersicht. Dein persönlicher nächster Schritt: Öffne jetzt deinen Text, such die Stellen mit markiert und prüfe sie mit dieser Liste.
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Stand: 26. Oktober 2026korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Bedeutung von makiert: das Verb markieren verstehen. korrektur.de. https://korrektur.de/makiert
„Bedeutung von makiert: das Verb markieren verstehen.“ korrektur.de, 26. Okt. 2026, korrektur.de/makiert. Zugriff 26. Okt. 2026.
korrektur.de (2026) Bedeutung von makiert: das Verb markieren verstehen. Verfügbar unter: https://korrektur.de/makiert (Zugriff: 26. Oktober 2026).
korrektur.de. „Bedeutung von makiert: das Verb markieren verstehen.“ Zuletzt geändert 26. Oktober 2026. https://korrektur.de/makiert.
korrektur.de. Bedeutung von makiert: das Verb markieren verstehen [online]. 2026 [Zugriff am 26.10.2026]. Verfügbar unter: https://korrektur.de/makiert
Quellen und Stand
- Offizielle Quelle: www.dwds.de (geprüft am 2026-10-23)