Lesen und Rechtschreiben lernen nach dem IntraActPlus-Konzept
Der Lehrgang Lesen und Rechtschreiben lernen
Wer sich mit dem IntraActPlus-Konzept für Lesen und Rechtschreiben beschäftigt, braucht zuerst gesicherte bibliografische Angaben, bevor eine Einschätzung möglich ist.
Worum geht es beim IntraActPlus-Konzept für Lesen und Rechtschreiben
Der Lehrgang Lesen und Rechtschreiben lernen nach dem IntraActPlus-Konzept wurde von Fritz Jansen, Uta Streit und Angelika Fuchs verfasst und erschien 2007 im Springer-Verlag. Das Fachportal Pädagogik weist diesen Titel mit Angaben zur ersten Auflage, zum Erscheinungsort Berlin und zur zugehörigen ISBN aus, die von der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg erfasst wurden. Wer dieses bibliografische Grundgerüst kennt, kann die eigene Ausgabe später gezielt damit abgleichen, statt sich auf vage Erinnerungen an Titel oder Verlag zu verlassen. Wer dabei auf eigene Formulierungen achtet, kann gleichzeitig die eigene Rechtschreibung im Blick behalten, etwa wenn Namen oder Werktitel korrekt wiedergegeben werden sollen.
Der Lehrgang selbst richtet sich an Leserinnen und Leser, die Lesen und Rechtschreiben als zwei zusammenhängende Fertigkeiten angehen möchten. Wie schnell oder in welchem Umfang sich diese Fertigkeiten durch das Konzept verändern, lässt sich nicht beziffern: dazu liegen keine Zahlen vor. Wer sich zusätzlich mit sprachgeschichtlichen Fragen beschäftigen möchte, etwa mit der Rechtschreibreform, findet dazu eigene Nachschlagewerke, die von diesem einzelnen Lehrgang unabhängig sind. Ebenso lohnt ein Blick auf unterschiedliche Textformen, wenn es darum geht, Übungsmaterial oder Fachliteratur voneinander abzugrenzen und richtig einzuordnen.

Schritt für Schritt zur eigenen Prüfung
Ruf zunächst den Nachweis im Fachportal Pädagogik auf und vergleiche dort die Verfasserangaben, das Erscheinungsjahr und die ISBN mit deiner eigenen Ausgabe des Lehrgangs. Notiere dir dabei, ob Fritz Jansen, Uta Streit und Angelika Fuchs als Autorenteam genannt werden und ob Jahr und Auflage mit deinem Exemplar übereinstimmen. Wer sich an dieser Stelle zusätzlich mit grundlegenden Rechtschreibregeln auseinandersetzt, kann eigene Notizen von Anfang an sauber formulieren und spätere Verwechslungen vermeiden.
Bestimme anschließend, welche Stelle oder Person für deine konkrete Fragestellung zuständig ist, etwa eine Bibliothek, ein Lehrstuhl oder eine Fachberatung, und halte fest, worüber genau du Auskunft brauchst. Dokumentiere das Ergebnis deines Abgleichs schriftlich und lege fest, welcher nächste Schritt daraus folgt, etwa eine Rückfrage oder die Bestellung der passenden Ausgabe. Nutzt du dafür einen formellen Rahmen, etwa im Kontext wissenschaftliches Schreiben, orientierst du dich an den Angaben, die ein Nachweis wie der des Fachportals liefert, nicht an Werbetexten. Achte dabei auch auf feine Unterschiede wie den Artikel der, die und das bei Fachbegriffen, damit deine schriftliche Anfrage grammatisch korrekt bleibt.
Ein Beispiel: Eine Studentin möchte prüfen, ob ihre gebrauchte Ausgabe des Lehrgangs der im Fachportal verzeichneten Fassung entspricht. Sie ruft den Eintrag auf, vergleicht Autorennamen, Jahr und ISBN mit dem Impressum ihres Buchs, notiert eine Abweichung bei der Auflage und schreibt anschließend eine kurze Anfrage an die zuständige Bibliotheksstelle, um die Abweichung klären zu lassen.
Typische Fehler beim Umgang mit dem Lehrgang
Ein häufiger Fehler besteht darin, Verlagsaussagen zu schnellerem Lernen unbesehen als belegte Wirksamkeit weiterzugeben oder dem Lehrgang eine Heilung von Legasthenie zuzuschreiben. Beides lässt sich aus den bibliografischen Angaben des Fachportals nicht ableiten, weshalb solche Formulierungen in eigenen Texten vermieden werden sollten. Wer eigene Notizen dazu verfasst, sollte zudem auf saubere Kommasetzung und klare Zeichensetzung achten, damit Vermutungen sprachlich nicht wie gesicherte Aussagen wirken.
Ein zweiter Fehler liegt darin, persönliche Annahmen über den Lehrgang mit festen Regeln zu verwechseln, etwa wenn aus einer Vermutung über den Aufbau des Buchs eine feste Lernregel gemacht wird. Hilfreich ist stattdessen, Begriffe und Kürzel aus dem Umfeld des Lehrgangs sauber zu trennen, etwa anhand von Wortbedeutungen und Abkürzungen, statt Fachausdrücke frei zu interpretieren. Auch der Griff zu vermeintlichen Synonymen für Fachbegriffe kann in die Irre führen, wenn dadurch der ursprüngliche, belegte Wortlaut verändert wird.
Ein dritter Fehler besteht darin, offene Nachweise und Rückfragen aufzuschieben, obwohl der Abgleich mit dem Fachportal bereits möglich wäre. Wer eine Unklarheit zur eigenen Ausgabe bemerkt, sollte diese zeitnah festhalten und die zuständige Stelle ansprechen, statt mit einer ungeprüften Annahme weiterzuarbeiten.
Passend dazu findest du weitere Hinweise im Beitrag Synonyme.

Checkliste für den Abschluss deiner Prüfung
Notiere zuerst die Autorennamen, prüfe das Erscheinungsjahr und halte die ISBN deiner Ausgabe fest, damit sie mit dem Eintrag im Fachportal übereinstimmt. Kennzeichne gleichzeitig Werbeaussagen aus Klappentexten oder Verlagswerbung ausdrücklich als solche, damit sie nicht mit den geprüften bibliografischen Angaben vermischt werden. Achte bei eigenen Notizen zusätzlich auf eine saubere Groß- und Kleinschreibung bei Werktiteln sowie auf eine einheitliche Getrennt- und Zusammenschreibung zusammengesetzter Fachbegriffe, damit dein Vergleichsprotokoll eindeutig und nachvollziehbar bleibt.
Halte fest, welche Quelle oder Stelle für deine offene Frage zuständig ist, etwa eine Bibliothek oder eine fachliche Ansprechperson, und notiere genau, worüber eine Auskunft benötigt wird. Schreibe dabei auf, welche Angabe unklar ist, zum Beispiel ein abweichendes Jahr oder eine fehlende ISBN, damit die Rückfrage konkret bleibt. Wer zusätzlich digitale Unterstützung sucht, kann Rechtschreibprogramme vergleichen, um eigene Notizen zur Dokumentation sprachlich zu prüfen, und ebenso darauf achten, Abkürzungen richtig schreiben zu können, wenn Kürzel aus dem bibliografischen Nachweis übernommen werden. Ein kurzer Blick auf einheitliche Schreibweisen hilft, spätere Missverständnisse zu vermeiden.
Lege zum Abschluss deinen persönlichen nächsten Schritt schriftlich fest, etwa eine konkrete Rückfrage an die zuständige Stelle oder die Bestellung der passenden Ausgabe zum Abgleich. Prüfe dabei auch kleinere sprachliche Details wie die korrekte Pluralbildung von Fachbegriffen, damit dein schriftliches Ergebnis stimmig und für andere nachvollziehbar bleibt. So entsteht am Ende eine knappe, prüfbare Zusammenfassung deiner eigenen Recherche, die sich jederzeit mit den Fachportal-Angaben abgleichen lässt.
Quellen und Stand
- Offizielle Quelle: www.fachportal-paedagogik.de (geprüft am 2026-10-22)