Eidesstattliche Versicherung RWTH verständlich erklärt
Eidesstattliche Versicherung RWTH
Die RWTH Aachen University verlangt bei der Einschreibung eine unterschriebene Eidesstattliche Versicherung. Hier ordnest du Zweck, Nachweise, Prüfung und Upload klar ein.
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Eigenständigkeitserklärung: drei Formulierungen
Die eidesstattliche Versicherung an der RWTH auf dieser Seite, geprüfte Wortlaute für Hausarbeit und Abschlussarbeit, die Selbstständigkeit als Erklärung für die Facharbeit, ein Zusatz zur KI-Werkzeug-Nutzung, die Hochschulen verlangen, ganz ohne Anmeldung.
Worum es bei der Eidesstattlichen Versicherung an der RWTH geht
Die Eidesstattliche Versicherung der RWTH ist bei der Einschreibung eine eng begrenzte Erklärung zu deinem Studien- und Prüfungsstatus. Es genügt deshalb nicht zu wissen, was eine Versicherung allgemein bedeutet. Prüfe stattdessen, welche Aussage für deine Einschreibung verlangt wird und ob deine Angaben genau diesen Bereich betreffen. So wird aus der Aufgabe eine konkrete Frage mit einem Ergebnis, das du nachprüfen kannst.
Eine passende Frage lautet: Welche Angaben muss ich für die Einschreibung an der RWTH Aachen University abgleichen, und welche zusätzliche Unterlage ist zu prüfen, wenn ich ein endgültiges Nichtbestehen angebe? Am Ende steht eine inhaltlich passende Erklärung, die du als Dokument vorbereitest, unterschreibst und für den Upload einscannst. Weite den Text nicht auf persönliche Umstände, eine Bewertung deiner Fähigkeiten oder andere Studienverfahren aus.
Die unterschriebene Erklärung ist bei jeder Einschreibung in einen Bachelor-, Staatsexamen- oder Masterstudiengang Voraussetzung. Die RWTH verlangt eine handschriftliche statt einer digitalen Unterschrift und den anschließenden Upload des Scans in RWTHonline. Prüfe diese Punkte einzeln am fertigen Dokument: Inhalt, Unterschrift und Übermittlung.
Wenn deine Erklärung ein endgültiges Nichtbestehen eines Studiengangs oder Studienfachs oder den endgültigen Verlust der Möglichkeit betrifft, eine erforderliche Prüfung abzulegen, musst du den Sonderfall gesondert prüfen. Das RWTH-Formular sieht für den Fall, dass der Prüfungsanspruch im gewählten Studiengang oder Studienfach nicht verloren ist, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Prüfungsausschusses der RWTH als Anlage vor. Diese Vorgabe bezieht sich auf die Erklärung zur RWTH-Einschreibung.
Für die Vorbereitung kannst du wissenschaftliches Schreiben als eigene Aufgabe nutzen. Die Erklärung ist nicht dasselbe wie die Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit. Wer eine Hausarbeit schreiben oder eine Masterarbeit schreiben will, bearbeitet einen anderen Texttyp mit einem anderen Ziel. So landen keine fremden Inhalte in der Erklärung zu deinem Studium.
Das Ergebnis umfasst eine klare Aussage, das Dokument und den Ablauf (Ausdruck, Unterschrift, Upload). Nimm nur belegte Fakten auf, kläre Unsicherheiten anhand offizieller Quellen und lasse Aussagen weg, für die es keine Grundlage gibt.

Der Aufbau: Von der Frage über Quelle und Material zum Ergebnis
Am Anfang steht eine klar begrenzte Frage zur Eidesstattlichen Versicherung der RWTH. Formuliere sie so, dass es nur um den Inhalt der Erklärung zu deinem Studium geht. Eine geeignete Frage lautet: Welche Angaben muss ich für die Einschreibung prüfen, und welche Handlung folgt daraus, wenn ein endgültiger Prüfungsstatus erklärt wird? Das Ergebnis soll nicht allgemein über Studienleistungen urteilen, sondern deine Erklärung anhand der Vorgaben der RWTH einordnen.
- Frage festlegen: Nutze Forschungsfrage formulieren hier nur für eine enge, prüfbare Frage. Grenze den Gegenstand auf Studiengang, Studienfach, erforderliche Prüfungen und die dazugehörige Erklärung ein.
- Quelle auswerten: Lies die komplette RWTH-Seite zur Eidesstattlichen Versicherung. Trage die Einschreibevoraussetzungen, die Unterschriftspflicht sowie den Scan- und Upload-Prozess in RWTHonline strukturiert ein.
- Punkte sortieren: Sammle die relevanten Aspekte in einer Liste. Berücksichtige dabei deinen Status, mögliche Nichtbestandssituationen, benötigte Nachweise und die zuständige Stelle für deren Ausstellung.
- Unterlagen gruppieren: Platziere Erklärung, eigene Daten und die RWTH-Seite gemeinsam. Zeige klar, was aus dem Dokument stammt und was du selbst verifizieren musst. Damit bleibt die wissenschaftliche Argumentation auf fundierte Bezüge begrenzt.
- Daten abgleichen: Überprüfe deine Angaben gegen den Geltungsbereich der Erklärung. Stell sicher, dass jeder Punkt deinen tatsächlichen Studienstatus betrifft. Andere Themen gehören nicht in dieses Dokument.
- Erklärung unterschreiben: Drucke das Dokument aus, unterschreibe es eigenhändig und erstelle danach den Scan für den vorgesehenen Upload. Halte diese Reihenfolge kurz fest, damit der Ablauf nachvollziehbar bleibt.
- Finale Kontrolle: Prüfe den Text nochmals gegen die Anforderungen. Eine Gliederung einer Hausarbeit, ein Literaturverzeichnis erstellen oder Quellenangaben richtig zitieren sind separate Aufgaben und passen nicht in diese Erklärung.
Dein Aufbau ist vollständig, wenn Frage, Quelle, Material, Vergleich und Ergebnis eindeutig zusammenpassen. Verwende nur Aussagen, die sich aus der RWTH-Seite oder aus einer ausdrücklich vorgesehenen Prüfung ergeben. Ist eine Information nicht belegt, markiere sie als offen und stelle sie nicht als Tatsache dar.
Schritt für Schritt zur geprüften Erklärung
Bearbeite die Schritte nacheinander. Am Ende jedes Abschnitts siehst du sofort, welche Punkte erledigt und welche noch unklar sind.
- Frage eingrenzen: Schreibe zuerst auf, welchen Studien- oder Prüfungsstatus du mit der Erklärung bestätigen sollst. Ergebnis: eine einzelne Frage ohne zusätzliche Themen.
- Quelle festhalten: Identifiziere die offizielle RWTH-Seite als Referenzbasis. Ergebnis: klare Bezugnahme auf den genutzten Textinhalt.
- Angaben abgleichen: Vergleiche deine Angaben mit dem dort beschriebenen Erklärungsbereich. Prüfe insbesondere, ob ein endgültiger Status bei Studiengang, Studienfach oder erforderlicher Prüfung betroffen ist. Ergebnis: eine begründete Zuordnung deines Falls.
- Sonderfall prüfen: Wenn du ein endgültiges Nichtbestehen angibst, prüfe, ob der Prüfungsanspruch im gewählten Studiengang oder Studienfach nicht verloren ist und die Quelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung als Anlage vorsieht. Ergebnis: Der mögliche Zusatznachweis ist geklärt oder als offene Prüfung festgehalten.
- Dokument ausdrucken: Bereite die Erklärung als Papierdokument vor. Ergebnis: eine Unterlage, auf der die verlangte Unterschriftsform umgesetzt werden kann.
- Handschriftlich unterschreiben: Setze deine eigenhändige Signatur direkt auf den Ausdruck. Ergebnis: Das Dokument enthält nun deine persönliche Unterschrift.
- Scan erstellen: Scanne das unterschriebene Dokument ein. Ergebnis: eine digitale Kopie des unterschriebenen Ausdrucks.
- Upload durchführen: Lade den Scan in RWTHonline hoch. Ergebnis: Die Übermittlung ist als eigener Schritt festgehalten.
- Inhalt eingrenzen: Gegenüberprüfe den Text abschließend mit deiner konkreten Fragestellung sowie der RWTH-Seite. Ergebnis: Nur der belegte Studien- und Prüfungsstatus ist enthalten.
Halte zu jedem Schritt kurz fest, was du geprüft oder erstellt hast. Fehlt eine Grundlage, ergänze keine Vermutung. Prüfe die offene Stelle in den offiziellen Unterlagen und ändere erst danach deine Erklärung.
Behandle Aspekte akademischer Schriftführung isoliert. Diese dienen zwar anderen Zwecken, fallen jedoch nicht in den Rahmen dieses Checks.
Kurzes Anwendungsbeispiel
Eine Person bereitet die Einschreibung an der RWTH Aachen University vor. Ihre konkrete Frage lautet: Bezieht sich meine Erklärung auf ein endgültiges Nichtbestehen eines Studiengangs oder Studienfachs beziehungsweise auf den endgültigen Ausschluss von einer erforderlichen Prüfung?
Als Quelle nutzt sie die RWTH-Seite zur Eidesstattlichen Versicherung. Sie legt zuerst ihr Material zurecht: das Dokument der Erklärung und die Informationen, die für ihren Studien- und Prüfungsstatus wichtig sind. Aussagen über Noten, Forschungsqualität oder andere persönliche Umstände ergänzt sie nicht, weil die RWTH dazu nichts verlangt.
Als Nächstes prüft sie, ob der besondere Fall eines endgültigen Nichtbestehens vorliegt. Wenn sie einen solchen Fall angibt, prüft sie außerdem, ob ihr Prüfungsanspruch im gewählten Studiengang oder Studienfach nicht verloren ist und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Prüfungsausschusses der RWTH beizufügen ist. Gibt sie diesen Fall nicht an, bleibt sie bei der normalen Erklärung und benötigt in diesem Schritt keine zusätzliche Bescheinigung.
Danach druckt sie das Dokument aus, unterschreibt es handschriftlich und lädt den Scan in RWTHonline hoch. Ihr Ergebnis ist kein allgemeiner Überblick über die Einschreibung, sondern die konkrete, unterschriebene und hochgeladene Erklärung. Zum Schluss vergleicht sie die Aussage noch einmal mit der RWTH-Seite und markiert jede Zusatzfrage ohne Beleg als offen.
Wer parallel Plagiat vermeiden möchte, prüft die eigene Dokumentation getrennt. Das Beispiel sagt nichts über allgemeine Regeln für wissenschaftliche Texte.

Qualitätscheck mit klarer Abgrenzung
Gehe systematisch vor: Erst prüfst du den Sachverhalt, anschließend die äußeren Merkmale. Damit erkennst du, ob die inhaltliche Darstellung stimmt und die formalen Vorgaben eingehalten wurden.
Inhaltliche Abgrenzung:
- Betrifft dein Anliegen explizit die Eidesstattliche Versicherung der RWTH samt Einschreibung?
- Behandelt die Erklärung nur den relevanten Status von Studiengang, Studienfach und erforderlichen Prüfungen?
- Unterscheidest du zwischen dem normalen Fall und dem Sonderfall eines endgültigen Nichtbestehens?
- Kommt die Unbedenklichkeitsbescheinigung nur im Sonderfall vor?
- Taucht der Prüfungsausschuss nur im Zusammenhang mit dieser Bescheinigung auf?
- Passen Frage, Quelle, Material und Ergebnis nachvollziehbar zusammen?
- Verzichtest du auf unbewiesene Angaben zu Zeiträumen, Preisen, Extras, alternativen Abläufen oder generellen juristischen Effekten?
Formale Prüfung:
- Liegt das Dokument ausgedruckt vor?
- Hast du eigenhändig unterschrieben?
- Hast du keine elektronische Signatur anstelle der handschriftlichen Unterschrift verwendet?
- Wurde das unterschriebene Dokument eingescannt?
- Wurde der Scan in RWTHonline hochgeladen?
- Passt die fertige Erklärung zum genannten Einschreibungszweck?
Nutze Zitierweisen, insbesondere deutsche Zitierweise und Harvard-Zitierweise nicht als zusätzliche Prüfpunkte dieser Erklärung. Auch Methoden wissenschaftlicher Arbeiten sowie qualitative und quantitative Forschung gehören nicht zu dieser Erklärung. Du kannst sie getrennt bearbeiten, sie ändern aber weder deine Frage noch die formale Prüfung des Dokuments.
Lies zum Schluss jeden Satz noch einmal. Stammt er aus der RWTH-Seite, muss er sich auf den dort beschriebenen Rahmen beziehen. Ist er eine Anweisung, darf er keine neue Tatsache behaupten. Bei Unsicherheit streichst du den Zusatz oder ersetzt ihn durch den Hinweis, die offiziellen Unterlagen zu prüfen. Die RWTH weist darauf hin, dass eine falsche Versicherung an Eides statt strafrechtliche Konsequenzen haben kann. Eine weitergehende rechtliche Bewertung lässt sich daraus nicht ableiten.
Quellen und Stand
- Eidesstattliche Versicherung | RWTH Aachen University | DE: www.RWTH-aachen.de (Stand: 2026-08-30)