Abbildungen: Bedeutung und Verwendung einfach klären

Eine Abbildung ist die bildliche Wiedergabe von etwas

Lesezeit ca. 7 Min. · zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2026 · Studium-Tipps

Im DWDS-Eintrag ist das Wort Abbildung als Substantiv verzeichnet, wobei unterschiedliche Lesarten aufgeführt werden: In der Mathematik bezeichnet der Begriff eine Zuordnung zwischen Mengen, während er sonst für ein gedrucktes beziehungsweise abgebildetes Bild sowie für das Abbilden an sich und eine bildliche Wiedergabe steht. Hier erfährst du, wie du die passende Lesart für deinen Text bestimmst und sauber dokumentierst.

Überblick: Bedeutung des Substantivs Abbildung und Grenzen

Wenn du für einen Text die Bedeutung von Abbildungen klären möchtest, bietet dir der DWDS-Eintrag zum Stichwort Abbildung die passende Grundlage. Dort wird Abbildung als Substantiv eingeordnet, das mehrere Lesarten umfasst. Einerseits steht der Begriff für eine bildliche Wiedergabe oder für das Abbilden selbst. Andererseits bezeichnet er konkret ein gedrucktes oder abgebildetes Bild. Zudem gibt es eine eigene Lesart in der Mathematik, wo das Wort eine Zuordnung zwischen Mengen benennt. Wer sich mit Wortbedeutungen und Abkürzungen befasst, kann diese verschiedenen Lesarten im Hinterkopf behalten, um im eigenen Text die gemeinte Bedeutung klar zuzuordnen.

Das Ziel dieser Übersicht besteht darin, dir die im DWDS-Eintrag genannten Lesarten vorzustellen und dir zu zeigen, wie du die passende Bedeutung für deinen Text auswählst. Gleichzeitig gelten für diese Orientierung klare Grenzen: Der Eintrag im Wörterbuch nennt die Wortart Substantiv sowie die Lesarten rund um die bildliche Wiedergabe, das abgebildete oder gedruckte Bild und die Zuordnung zwischen Mengen in der Mathematik. Er enthält jedoch keine Vorgaben zur formalen Textgestaltung und liefert keine unbelegten Zahlen oder Fristen. Fragen zur korrekten Rechtschreibung in deinem Dokument prüfst du bei Bedarf über weitere Nachschlagewerke.

Bevor du dich für eine Formulierung entscheidest, betrachtest du deinen konkreten Textzusammenhang. Geht es in deinem Abschnitt um ein abgebildetes oder gedrucktes Bild, um das Abbilden selbst beziehungsweise die bildliche Wiedergabe oder schreibst du im Bereich der Mathematik über eine Zuordnung zwischen Mengen? Nachdem du die passende Lesart ausgewählt hast, berücksichtigst du beim Formulieren die Rechtschreibregeln und achtest auf die Zeichensetzung in deinem Entwurf. Offene Fragen zu formalen Rahmenbedingungen klärst du nicht über das Wörterbuch, sondern wendest dich dafür an die zuständige Stelle, die du aus den offiziellen Unterlagen ermittelst.

Abbildungen Bedeutung mit einer themenspezifischen Checkliste

Schritt für Schritt vorgehen: Bedeutung und Lesart bestimmen

Um die passende Bedeutung für deinen Text festzulegen, kannst du Schritt für Schritt vorgehen. Öffne zuerst den DWDS-Eintrag zum Wort Abbildung und sieh dir die dortigen Angaben an. Du erkennst im Eintrag die Einordnung als Substantiv und kannst beim eigenen Formulieren auf die Groß- und Kleinschreibung achten. Überlege dir außerdem, für welche Textformen du den Begriff einplanen möchtest, während du dich inhaltlich an den im Wörterbuch genannten Rahmen hältst.

Im zweiten Schritt wählst du aus dem DWDS-Eintrag diejenige Lesart aus, die zu deinem Anliegen passt. Bezieht sich dein Entwurf auf das Abbilden selbst, auf eine bildliche Wiedergabe oder konkret auf ein gedrucktes beziehungsweise abgebildetes Bild, greifst du auf diese Lesarten zurück. Geht es in deinem Text um die Mathematik, wählst du die Bedeutung als Zuordnung zwischen Mengen. Formuliere anschließend einen kurzen eigenen Beispielsatz zu deiner gewählten Lesart. Dabei kannst du in deinen Entwürfen auch auf den Artikel der, die und das sowie auf die Pluralbildung achten.

  1. Schlage das Stichwort Abbildung im DWDS-Eintrag nach und prüfe die Wortart Substantiv sowie die dort aufgeführten Lesarten.
  2. Wähle passend zu deinem Thema aus, ob du das Abbilden selbst, die bildliche Wiedergabe, das gedruckte oder abgebildete Bild oder in der Mathematik eine Zuordnung zwischen Mengen meinst.
  3. Formuliere ein eigenes Beispiel, das deine gewählte Lesart aufgreift.
  4. Bestimme anhand offizieller Unterlagen die zuständige Stelle oder Person, wenn du Fragen hast, die über die Wortbedeutung hinausgehen.
  5. Dokumentiere dein Ergebnis in deinen Notizen und lege deinen nächsten Schritt fest.

Ein kurzes Ablaufbeispiel zeigt dir das Vorgehen: Stell dir vor, du verfasst einen Entwurf und möchtest das Wort Abbildung verwenden. Du rufst den DWDS-Eintrag auf und liest, dass das Wort als Substantiv geführt wird. Da du in deinem Abschnitt ein gedrucktes Bild beschreibst, lässt du die mathematische Zuordnung zwischen Mengen beiseite und wählst die Lesart für das abgebildete oder gedruckte Bild. Zur Übung notierst du dir einen einfachen Beispielsatz: „Auf der Seite befindet sich eine Abbildung.“ Falls du parallel prüfen möchtest, wie du Abkürzungen richtig schreiben kannst, siehst du in den entsprechenden Richtlinien deiner Einrichtung nach. Danach hältst du deine gewählte Lesart in deinen Unterlagen fest und ermittelst für weitere Rückfragen die zuständige Person.

Die Bestimmung der zuständigen Stelle oder Person ist immer dann sinnvoll, wenn dein Anliegen über die im Wörterbuch verzeichneten Lesarten hinausgeht. Welche Stelle oder Person im Einzelfall zuständig ist, ermittelst du aus den offiziellen Unterlagen deiner Einrichtung. Dort kannst du dich bei Bedarf auch über Vorgaben für wissenschaftliches Schreiben informieren. Halte abschließend deine gewählte Lesart schriftlich fest und notiere dir als nächsten Schritt zum Beispiel die Rücksprache mit der zuständigen Stelle oder die weitere Ausarbeitung deines Entwurfs.

Fehler vermeiden: Lesarten trennen und Rückfragen klären

Beim Arbeiten mit Fachbegriffen und Alltagswörtern lassen sich Missverständnisse leicht vermeiden, wenn du einige grundlegende Punkte beachtest. Ein wesentlicher Fehler entsteht, wenn Schreibende die mathematische Lesart mit der bildlichen Lesart vermischen. Wenn du in der Mathematik eine Zuordnung zwischen Mengen beschreibst, darfst du diesen Vorgang im selben Gedankengang nicht unkommentiert mit einem gedruckten Bild oder der bildlichen Wiedergabe eines Gegenstands gleichsetzen. Genauso wichtig ist es, beim Rückgriff auf Synonyme sorgfältig vorzugehen: Setze keine unpassenden Ersatzwörter gleich, die den genauen Sinn der jeweiligen Lesart verfälschen. Wer zusätzlich seine Getrennt- und Zusammenschreibung im Blick behält, sorgt für einen rundum klaren Ausdruck.

Ein weiterer Stolperstein besteht darin, eigene Annahmen mit verbindlichen Regeln zu verwechseln. Nimm nicht einfach ungeprüft an, dass eine bestimmte Verwendungsweise oder formale Gestaltung in deiner Arbeit verlangt wird, nur weil du sie an anderer Stelle einmal gesehen hast. Prüfe stattdessen immer die tatsächlichen Vorgaben deiner Einrichtung, genau wie du bei Unsicherheiten über die Rechtschreibreform in einem verlässlichen Regelwerk nachsiehst. Auch eine korrekte Kommasetzung ersetzt nicht den Blick in die offiziellen Hinweise deines Fachbereichs, wenn es um den Aufbau deiner Ausarbeitung geht.

Darüber hinaus solltest du notwendige Nachweise und klärende Rückfragen bei der zuständigen Stelle nicht aufschieben. Wenn du merkst, dass dir Informationen zur gewünschten Textgestaltung fehlen, kläre dies frühzeitig anhand der offiziellen Dokumente oder durch eine direkte Anfrage bei der verantwortlichen Person. Moderne Rechtschreibprogramme unterstützen dich zwar beim Überprüfen deiner getippten Sätze, sie können dir aber keine Auskunft darüber geben, welche Anforderungen deine Prüfungsstelle im Detail stellt. Je früher du offene Punkte klärst und deine Quellen sauber notierst, desto reibungsloser kannst du deinen Text fertigstellen.

Abbildungen Bedeutung mit einem Ablauf aus Prüfung, Kontakt und Dokumentation

Checkliste für deine Prüfung und deinen nächsten Schritt

Bevor du deine Arbeit an einem Textabschnitt abschließt, gehst du anhand einer kurzen Übersicht alle wichtigen Punkte noch einmal durch. So stellst du sicher, dass du die Bedeutung des Wortes im Einklang mit dem DWDS-Eintrag verwendest und keine organisatorischen Schritte vergisst.

  • Bedeutung prüfen: Hast du im DWDS-Eintrag nachgeschlagen und kontrolliert, welche Bedeutungen für den Begriff Abbildung verzeichnet sind?
  • Wortart Substantiv belegen: Hast du festgehalten, dass der Eintrag im DWDS das Wort ausdrücklich als Substantiv ausweist?
  • Lesart zuordnen: Hast du klar entschieden, ob es in deinem Text um die bildliche Wiedergabe beziehungsweise das Abbilden selbst, um das abgebildete oder gedruckte Bild oder in der Mathematik um eine Zuordnung zwischen Mengen geht?
  • Eigenes Beispiel formulieren: Hast du zur Kontrolle einen kurzen, neutralen Beispielsatz gebildet, der deine gewählte Lesart ohne Vermischung mit den anderen Bedeutungen darstellt?
  • Zuständige Quelle oder Stelle einbeziehen: Hast du für den sprachlichen Beleg die Quelle des DWDS dokumentiert und für alle weiterführenden Fragen im Einzelfall die zuständige Stelle deiner Einrichtung aus offiziellen Unterlagen ermittelt?
  • Persönlichen nächsten Schritt festlegen: Steht dein konkreter nächster Schritt fest, etwa das Einarbeiten des Beispielsatzes in deinen Text oder eine gezielte Rückfrage bei deiner Betreuungsperson?

Sobald du jeden Punkt dieser Liste abgearbeitet hast, verfügst du über eine saubere Grundlage für deinen Text. Du hast die Wortart Substantiv sowie die passende Lesart direkt aus dem DWDS-Eintrag abgeleitet und weißt genau, an wen du dich für alle weiteren Schritte wenden kannst.

So zitieren Sie diese Seite

Stand: 26. Oktober 2026

korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Abbildungen: Bedeutung und Lesarten im Überblick. korrektur.de. https://korrektur.de/abbildungen

Quellen und Stand

Du möchtest deinen Text vor der Abgabe sprachlich prüfen lassen?

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Fragen und Antworten zum Thema Abbildungen Bedeutung

Welche Bedeutungen hat das Wort Abbildung laut DWDS?

Der DWDS-Eintrag verzeichnet Abbildung als Substantiv und führt verschiedene Lesarten auf: Einerseits steht das Wort für die bildliche Wiedergabe von etwas oder das Abbilden selbst sowie für das abgebildete oder gedruckte Bild. Andererseits bezeichnet es in der Mathematik eine Zuordnung zwischen Mengen.

Welche Wortart hat der Begriff Abbildung?

Laut dem Eintrag im DWDS gehört Abbildung zur Wortart Substantiv. Wenn du das Wort im Satz verwendest, wählst du je nach Kontext die passende Lesart aus dem Wörterbuch aus.

Was bedeutet Abbildung in der Mathematik?

Im Fachgebiet der Mathematik steht das Substantiv Abbildung laut DWDS für eine Zuordnung zwischen Mengen. Diese mathematische Bedeutung grenzt du beim Schreiben klar von der bildlichen Wiedergabe oder dem gedruckten Bild ab.

Kann Abbildung sowohl den Vorgang des Abbildens als auch das gedruckte Bild bezeichnen?

Ja, der DWDS-Eintrag nennt sowohl den Vorgang, also die bildliche Wiedergabe oder das Abbilden selbst, als auch das Ergebnis in Form des abgebildeten oder gedruckten Bildes als Lesarten für das Substantiv Abbildung.

Wie bestimme ich die passende Lesart für meinen eigenen Text?

Du schlägst das Substantiv Abbildung im DWDS-Eintrag nach, vergleichst die dort genannten Lesarten (bildliche Wiedergabe, abgebildetes oder gedrucktes Bild, Zuordnung zwischen Mengen in der Mathematik) mit deinem Textzusammenhang und hältst deine Entscheidung für eine einheitliche Verwendung schriftlich fest.

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