Das Paper Writing a narrative biomedical review einordnen
Writing a narrative biomedical review im Überblick: Einordnung für Studium und Schreiben
Das Paper Writing a narrative biomedical review von Gasparyan, Ayvazyan, Blackmore und Kitas erschien 2011 in Rheumatology International und analysiert laut Abstract die wichtigsten Schritte beim Verfassen einer narrativen biomedizinischen Übersichtsarbeit.
Worum geht es im Paper?
Das Paper Writing a narrative biomedical review stammt von Armen Yuri Gasparyan, Lilit Ayvazyan, Heather Blackmore und George D. Kitas und wurde 2011 veröffentlicht. Laut Abstract behandelt der Beitrag die Frage, welche Schritte beim Verfassen einer narrativen biomedizinischen Übersichtsarbeit wichtig sind und welche Punkte die Erfolgschancen eines solchen Textes erhöhen können. Der Abstract beschreibt Übersichtsarbeiten, die ein bestimmtes Thema umfassend abdecken, als bedeutsam für erfolgreiche Forschungs- und akademische Projekte. Weiter heißt es, dass Herausgeber solche Übersichtsartikel für Sonderausgaben und reguläre Ausgaben von Fachzeitschriften in Betracht ziehen. Dieser Hinweis ist auch für die Wahl der passenden Fachzeitschrift nützlich. Der Abstract betont außerdem, dass das Schreiben eines Reviews fundiertes Wissen und ein tiefes Verständnis des jeweiligen Fachgebiets voraussetzt. Eine narrative Übersichtsarbeit ist selbst ein wissenschaftlicher Text; allgemeine Fragen zum Aufbau behandelt die Anleitung für ein wissenschaftliches Paper. Die Autorengruppe formuliert als Ziel der eigenen Arbeit, die wesentlichen Schritte beim Verfassen eines narrativen Reviews zu analysieren und Gesichtspunkte zu berücksichtigen, die zum Erfolg eines solchen Textes beitragen können. Es handelt sich laut den bibliografischen Angaben um einen Beitrag der Zeitschrift Rheumatology International, erschienen bei Springer Nature im Jahr 2011.

Mit welcher Methode und welchem Material arbeitet die Studie?
Der Abstract beschreibt eine umfassende Suche durch die Datenbanken MEDLINE, EMBASE, Scopus und Web of Science. Dabei wurden nach Angabe des Abstracts Suchbegriffe wie Literaturübersicht, narrative Übersichtsarbeit, Titel, Abstract, Autorenschaft, Forschungsethik, Peer Review, Forschungsmethoden, medizinisches Schreiben, wissenschaftliches Schreiben und Schreibstandards verwendet. Unter den Suchbegriffen steht auch „abstract“; wie ein solcher Text aufgebaut ist, erklärt der Lesetipp zum Aufbau eines Abstracts. Neben der Datenbankrecherche stützen sich die im Paper formulierten Einschätzungen laut Abstract auch auf die persönliche Erfahrung der Autorinnen und Autoren als Verfasser, Gutachter und Herausgeber wissenschaftlicher Texte. Weitere Angaben zum methodischen Vorgehen enthält der Volltext in Rheumatology International bei Springer Nature. Die Kombination aus Datenbankrecherche und praktischer Erfahrung der Autorengruppe prägt damit laut Abstract den methodischen Zugang dieses Papers zum Thema narrative Übersichtsarbeiten.
Was sind die zentralen Ergebnisse laut Abstract?
Der Abstract nennt als zentrales Anliegen des Papers die Analyse der wichtigsten Schritte beim Verfassen einer narrativen biomedizinischen Übersichtsarbeit sowie die Betrachtung von Punkten, die zum Erfolg eines solchen Textes beitragen können. Als Schwerpunkte nennt der Abstract:
- Die Bedeutung von Übersichtsarbeiten für erfolgreiche Forschungs- und akademische Projekte
- Die Rolle von Herausgebern, die solche Artikel für Sonderausgaben und reguläre Ausgaben von Fachzeitschriften berücksichtigen
- Die Notwendigkeit vertieften Fachwissens beim Verfassen eines Reviews
- Die Verbindung von Datenbankrecherche und persönlicher Erfahrung als Autor, Gutachter und Herausgeber als Grundlage der im Paper formulierten Einschätzungen
Der Abstract beschreibt ein Vorgehen mit umfassender Datenbanksuche und Erfahrungswissen und nennt keine Messwerte oder Fallzahlen. Wird das Paper in einer eigenen Arbeit zitiert, passt die APA-Zitierweise für die Angabe im Literaturverzeichnis. Der Abstract macht ferner deutlich, dass die Autorengruppe das Thema nicht nur aus der Perspektive von Verfassern, sondern auch aus Sicht von Gutachtern und Herausgebern betrachtet.
Was folgt daraus für Studierende und Schreibende?
Für Doktorandinnen, Doktoranden und Forschende, die einen Übersichtsartikel schreiben und einreichen wollen, liefert der Abstract mehrere Anknüpfungspunkte. Er nennt eine Suche in vier Datenbanken (MEDLINE, EMBASE, Scopus und Web of Science); auch für die eigene Übersichtsarbeit ist eine strukturierte Literatursuche in mehreren Datenbanken ein sinnvoller Ausgangspunkt. Zugleich betont der Abstract, dass das Schreiben eines Reviews fundiertes Wissen und ein tiefes Verständnis des Fachgebiets voraussetzt. Die genannten Suchbegriffe zu Autorenschaft, Ethik und Peer Review zeigen außerdem, welche Themen beim Einreichen einer Übersichtsarbeit eine Rolle spielen. Wie die recherchierten Quellen nachvollziehbar dokumentiert werden, zeigt der Lesetipp Literaturverzeichnis Schritt für Schritt. Der Abstract kündigt eine Analyse der wichtigsten Schritte beim Verfassen an sowie Punkte, die die Erfolgschancen erhöhen können. Für die Planung einer Einreichung ist außerdem der Hinweis relevant, dass die meisten Herausgeber Übersichtsartikel für Sonderausgaben und reguläre Ausgaben ihrer Zeitschriften in Betracht ziehen.

Für wen lohnt sich das Lesen und wie wird zitiert?
Laut Titel behandelt das Paper Überlegungen für Autoren, Gutachter und Herausgeber (im Original: considerations for authors, peer reviewers, and editors). Vor dem Zitieren empfiehlt es sich, das Paper selbst im Volltext bei Rheumatology International beziehungsweise bei Springer Nature zu lesen, um die eigene Angabe auf eine verlässliche Grundlage zu stellen. Für ein korrektes Zitat gehört die Autorenreihenfolge im Paper unverändert in die Quellenangabe: Armen Yuri Gasparyan, Lilit Ayvazyan, Heather Blackmore und George D. Kitas. Nach APA lässt sich das Paper wie folgt angeben: Gasparyan, A. Y., Ayvazyan, L., Blackmore, H. & Kitas, G. D. (2011). Writing a narrative biomedical review. Rheumatology International. https://doi.org/10.1007/s00296-011-1999-3. Die Zeitschrift Rheumatology International und die DOI 10.1007/s00296-011-1999-3 sollten in einer eigenen Quellenangabe vollständig übernommen werden. Laut Crossref wurde der Artikel rund 675 Mal zitiert, er zählt damit zu den vielzitierten Leitfäden zum Verfassen von Übersichtsarbeiten. Für Doktoranden und Forschende, die einen Übersichtsartikel schreiben und einreichen wollen, ist das Paper ein Ausgangspunkt; Einzelheiten stehen im Volltext.
Quellen und Stand
- Abstract der Produktseite: Writing a narrative biomedical review: link.springer.com (geprüft am 2026-10-02)
- Bibliografische Angaben: Writing a narrative biomedical review: doi.org (geprüft am 2026-10-02)
- Einordnung: Writing a narrative biomedical review: api.crossref.org (geprüft am 2026-10-02)
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