Was das Paper zu Self-Efficacy und Lernstrategien zeigt

Relationships between academic self-efficacy, learning-related emotions, and im Überblick: Einordnung für Studium und Schreiben

Lesezeit ca. 6 Min. · zuletzt aktualisiert: 2. Oktober 2026 · Bücher

Hier erfährst du, worum es im Paper von Hayat, Shateri, Amini und Shokrpour aus dem Jahr 2020 laut Abstract geht, welche Methode die Studie nutzt und wie du sie korrekt zitierst.

Worum geht es im Paper?

Das Paper Relationships between academic self-efficacy, learning-related emotions, and metacognitive learning strategies with academic performance in medical students: a structural equation model beschäftigt sich laut Abstract mit den Faktoren, die den akademischen Erfolg von Medizinstudierenden beeinflussen. Die Autoren Ali Asghar Hayat, Karim Shateri, Mitra Amini und Nasrin Shokrpour untersuchen in der 2020 erschienenen Studie, wie akademische Selbstwirksamkeit über lernbezogene Emotionen und metakognitive Lernstrategien mit der akademischen Leistung von Medizinstudierenden zusammenhängt. Im Mittelpunkt steht damit ein Modell, das mehrere psychologische Faktoren miteinander verknüpft und ihre vermittelnde Wirkung auf den Studienerfolg beschreibt. Für Studierende, die sich mit Motivation und Lernverhalten im Studium auseinandersetzen, liefert der Abstract damit einen Ausgangspunkt, um die eigene Fragestellung einzuordnen.

Für die Veröffentlichung einer eigenen Arbeit zu einem ähnlichen Thema stellt sich auch die Frage nach der Wahl der passenden Fachzeitschrift; eine Prüfung von Zielsetzung und Leserschaft der jeweiligen Zeitschrift kann dabei als Ausgangspunkt dienen. Der Abstract gliedert sich in Methoden, Ergebnisse und Diskussion; wie solche Abschnitte in einem ganzen Paper aufeinander aufbauen, zeigt eine Anleitung für ein wissenschaftliches Paper.

Relationships between academic self-efficacy, learning-related emotion: der Ablauf in drei Schritten

Mit welcher Methode arbeitet die Studie?

Laut Abstract wurde die Studie an 279 Studierenden der Medizin durchgeführt, die an der Shiraz University of Medical Sciences eingeschrieben waren. Die Teilnehmenden füllten drei Fragebögen aus: einen Fragebogen zu akademischen Emotionen (ÄQ), einen Fragebogen zu metakognitiven Lernstrategien und einen Fragebogen zur akademischen Selbstwirksamkeit. Die erhobenen Daten wurden mit den Programmen SPSS und Smart PLS3 ausgewertet, wie der Abstract angibt. Auf dieser Basis wurde ein Strukturgleichungsmodell berechnet, das die Beziehungen zwischen Selbstwirksamkeit, Emotionen, Lernstrategien und akademischer Leistung abbildet. Für weitere Einzelheiten zur Stichprobenziehung, zur Durchführung der Befragung oder zu einzelnen Items der Fragebögen lohnt ein Blick in den vollständigen Aufsatz in der Zeitschrift BMC Medical Education.

Der Abstract fasst die Methode knapp zusammen: Stichprobe, drei Fragebögen und die Auswertungsprogramme. Wie ein solcher Abschnitt im Abstract allgemein gestaltet wird, steht im Text zum Aufbau eines Abstracts.

Was zeigt die Studie laut Abstract?

Der Abstract fasst die Ergebnisse der Strukturgleichungsmodellierung in mehreren Aussagen zusammen.

  • Die akademische Selbstwirksamkeit der Studierenden wirkt sich auf ihre lernbezogenen Emotionen aus.
  • Die akademische Selbstwirksamkeit wirkt sich zudem auf die metakognitiven Lernstrategien der Studierenden aus.
  • Lernbezogene Emotionen und metakognitive Lernstrategien wirken sich ihrerseits auf die akademische Leistung der Studierenden aus.
  • Lernbezogene Emotionen beeinflussen die metakognitiven Lernstrategien, die wiederum den Effekt der Emotionen auf die akademische Leistung vermitteln.
  • Die Diskussion des Papers ordnet metakognitive Strategien und lernbezogene Emotionen als vermittelnde Faktoren zwischen Selbstwirksamkeit und akademischer Leistung ein.

Für die Quellenangabe in einer eigenen Arbeit bietet die APA-Zitierweise ein Schema, das Autoren, Jahr, Zeitschrift und DOI des Papers nachvollziehbar angibt. Für vertiefte statistische Kennwerte zu den beschriebenen Zusammenhängen lohnt ein Blick in den vollständigen Artikel bei BMC Medical Education.

Was folgt daraus für Studium und Schreiben?

Die im Abstract beschriebenen Zusammenhänge zwischen Selbstwirksamkeit, Emotionen, Lernstrategien und akademischer Leistung liefern Anknüpfungspunkte für Studierende und Lehrende, die Lernstrategien und Motivation im Studium besser verstehen wollen. Ein möglicher Ansatzpunkt für die Reflexion des eigenen Studienverhaltens ist daher die Auseinandersetzung mit den eigenen lernbezogenen Emotionen und mit metakognitiven Lernstrategien.

Für Studierende, die eine eigene schriftliche Arbeit zu einem verwandten Thema verfassen, stellt sich häufig auch die Frage nach der korrekten Dokumentation der verwendeten Literatur. Wie ein Literaturverzeichnis aufgebaut wird, steht unter Literaturverzeichnis Schritt für Schritt; ein Eintrag zur Studie von Hayat, Shateri und weiteren Autoren gehört dann hinein, wenn die Arbeit sie zitiert. Die Einordnung des Papers in den eigenen Argumentationsgang bleibt dabei eine Aufgabe der schreibenden Person, die den Abstract und den vollständigen Artikel selbst liest, bevor sie Schlussfolgerungen in die eigene Arbeit übernimmt.

Relationships between academic self-efficacy, learning-related emotion: Prüfliste mit vier Punkten

Für wen lohnt sich das Lesen und wie wird zitiert?

Das Paper eignet sich für Studierende und Lehrende, die sich mit Selbstwirksamkeit, Emotionen und Lernstrategien im Studium beschäftigen und eine Quelle zu diesem Themenfeld suchen. Bevor man den Artikel in einer eigenen Arbeit zitiert, lohnt es sich, ihn vollständig selbst zu lesen, denn der Abstract liefert nur eine knappe Zusammenfassung von Fragestellung, Methode, Ergebnissen und Diskussion und ersetzt nicht die Lektüre der ausführlichen Darstellung im Volltext.

Ein Zitiervorschlag nach APA lautet: Hayat, A. A., Shateri, K., Amini, M. und Shokrpour, N. (2020). BMC Medical Education. https://doi.org/10.1186/s12909-020-01995-9. Der Titel des Beitrags wird im Literaturverzeichnis in seiner englischsprachigen Originalform übernommen, wie sie auf der Verlagsseite der Zeitschrift unter der genannten DOI geführt wird; eine eigene deutsche Übersetzung des Titels gehört nicht in eine korrekte Quellenangabe. Die exakte Originaltitelzeile lässt sich direkt über die DOI abrufen und unverändert in den Eintrag übernehmen. Dieser Eintrag enthält dann alle für das Literaturverzeichnis nötigen Angaben: Autoren, Erscheinungsjahr, Originaltitel, Zeitschrift und DOI.

In den bibliografischen Angaben steht Hayat an erster, Shateri an zweiter Stelle, gefolgt von Amini und Shokrpour. Wie die Autorenreihenfolge im Paper in einer Quellenangabe zu behandeln ist, erklärt ein eigener Beitrag; im Eintrag bleibt die Reihenfolge der bibliografischen Angaben erhalten.

Quellen und Stand

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Häufige Fragen zu Relationships between academic self-efficacy, learning-related emotions, and

Wer hat das Paper zu Selbstwirksamkeit und Lernstrategien verfasst?

Das Paper stammt von Ali Asghar Hayat, Karim Shateri, Mitra Amini und Nasrin Shokrpour und ist 2020 erschienen.

In welcher Zeitschrift ist das Paper veröffentlicht?

Das Paper ist in der Zeitschrift BMC Medical Education erschienen, der Verlag ist Springer Nature.

Welche Stichprobe untersucht die Studie laut Abstract?

Laut Abstract wurden 279 Studierende der Medizin an der Shiraz University of Medical Sciences befragt.

Welche Erhebungsinstrumente nennt der Abstract?

Der Abstract nennt drei Fragebögen: einen zu akademischen Emotionen (ÄQ), einen zu metakognitiven Lernstrategien und einen zur akademischen Selbstwirksamkeit.

Mit welcher statistischen Methode wurden die Daten ausgewertet?

Die Daten wurden laut Abstract mit SPSS und Smart PLS3 im Rahmen einer Strukturgleichungsmodellierung ausgewertet.

Welche vermittelnde Rolle schreibt der Abstract metakognitiven Lernstrategien zu?

Laut Abstract vermitteln metakognitive Lernstrategien den Effekt lernbezogener Emotionen auf die akademische Leistung und wirken zugleich als Bindeglied zwischen Selbstwirksamkeit und Leistung.

Unter welcher Lizenz ist das Paper veröffentlicht?

Das Paper ist laut bibliografischen Angaben unter der Lizenz CC BY 4.0 veröffentlicht.

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