Public Management studieren: Zwei Wege in die Verwaltung
Public Management studieren: Wege, Aufbau, Zulassung
Du willst wissen, was sich hinter Public Management verbirgt und wie du es studieren kannst? Dieser Ratgeber zeigt dir das Fach, zwei unterschiedliche Wege dorthin und hilft dir einzuordnen, ob die Richtung zu dir passt.
Was ist Public Management, und wie grenzt es sich ab?
Public Management bereitet darauf vor, öffentliche Verwaltungen und Organisationen zu leiten und zu steuern, und verbindet dafür Recht, Betriebswirtschaft und Sozialwissenschaften. An der Hochschule Kehl beschreibt man den Studiengang als Mischung aus Recht, Management und Betriebswirtschaft, ergänzt durch sozialwissenschaftliche Fächer und einen hohen Praxisanteil. Die Hochschule Darmstadt nennt ihren Bachelor interdisziplinär und sieht Anteile aus Wirtschafts-, Gesellschafts-, Politik- und Rechtswissenschaften darin. Beide Hochschulen beschreiben damit ein Fach, das Verwaltungsarbeit aus mehreren Blickwinkeln betrachtet, statt sich auf ein einzelnes Fachgebiet zu beschränken.
Von der Verwaltungswissenschaft lässt sich Public Management ebenfalls abgrenzen. Die Verwaltungswissenschaft untersucht, wie politische Steuerung in der öffentlichen Verwaltung bei Bund, Ländern, Kommunen und auf Ebene der Europäischen Union funktioniert. Public Management ist dort, einem Beispiel der Universität Potsdam folgend, Teil eines Bereichs, der sich mit Organisation und Management befasst. Als Beispiel lässt sich der Bachelor Politik, Verwaltung und Organisation der Universität Potsdam nennen, der politik- und verwaltungswissenschaftliche Inhalte mit betriebswirtschaftlichen und soziologischen Anteilen verbindet. Dieser Studiengang zeigt, dass Verwaltungsfragen auch an Universitäten und mit stärkerem Forschungsbezug untersucht werden können.
Von einem klassischen Wirtschaftsstudium unterscheidet sich Public Management vor allem im Blickwinkel. Während ein Public-Management-Studium, etwa in Kehl, den Fokus auf Verwaltung, Recht und das Gemeinwohl legt, richtet sich ein Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre stärker auf Unternehmen und Markt. Beide Fächer unterscheiden sich damit vor allem in der gewählten Blickrichtung auf wirtschaftliches und verwaltungsbezogenes Handeln. Wer die wirtschaftliche Seite näher kennenlernen möchte, findet auf der Seite zum BWL-Studium weitere Informationen zum Vergleich. Ein eigener Ratgeber zu Recht, Wirtschaft und Verwaltung vertieft diesen Punkt und zeigt weitere Studiengänge aus diesem Themenfeld.

Weg A: Studium im Vorbereitungsdienst, Beispiel Kehl
Der erste Weg führt über ein Studium, das zugleich der Vorbereitungsdienst für den gehobenen Verwaltungsdienst ist. Der gehobene Dienst ist dabei die zweithöchste von vier Laufbahngruppen im Beamtenrecht und setzt Abitur oder Fachhochschulreife voraus. Der nichttechnische Verwaltungsdienst in dieser Laufbahngruppe ist ein berufspraktisches Studium an einer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, vergleichbar einem dualen Studium. Die Studierenden sind dabei bereits Beamte auf Widerruf, ein Status, der ein befristetes Beamtenverhältnis für die Zeit der Ausbildung bezeichnet, und erhalten Anwärterbezüge.
Als Beispiel einer einzelnen Hochschule dauert der Bachelor Public Management in Kehl 3,5 Jahre. Die Studienseite der Hochschule nennt dafür sechs Semester mit 180 ECTS, den Abschluss Bachelor of Arts und ein Präsenzstudium in Vollzeit. Die 3,5 Jahre zählen zusätzlich das sechsmonatige Einführungspraktikum mit, das vor dem eigentlichen Studium steht.
Der Ablauf gliedert sich in vier Stufen. Zu Beginn steht ein sechsmonatiges Einführungspraktikum in einer öffentlichen Verwaltung. Danach folgt ein Grundlagenstudium von 17 Monaten, in dem acht Module mit Modulprüfungen abgeschlossen werden. Anschließend folgt eine Praxisphase von 14 Monaten, die mit der Bachelorarbeit endet. Zum Schluss steht ein Vertiefungssemester, in dem ein Schwerpunkt gewählt wird.
| Stufe | Dauer | Inhalt |
|---|---|---|
| Einführungspraktikum | sechs Monate | erste Praxiserfahrung in einer öffentlichen Verwaltung, Beispiel Kehl |
| Grundlagenstudium | 17 Monate | acht Module mit Modulprüfungen, Beispiel Kehl |
| Praxisphase | 14 Monate | mehrere Stationen und Bachelorarbeit, Beispiel Kehl |
| Vertiefungsstudium | ein Semester | Wahl eines Vertiefungsgebiets, Beispiel Kehl |
In der Praxisphase arbeiten Studierende in mindestens vier Bereichen, jeweils mindestens drei Monate lang. Eine dieser Stationen liegt entweder im Ausland, in einem anderen Bundesland oder in der Privatwirtschaft. Studiengebühren fallen in diesem Weg nicht an, und während des gesamten Studiums werden Anwärterbezüge gezahlt. Wer sich für den wirtschaftlichen Gegenpart interessiert, findet in einem eigenen Ratgeber zu Betriebswirtschaftslehre studieren: Das erwartet dich weiterführende Informationen.
Module, Vertiefung und spätere Einsatzbereiche
Das Grundlagenstudium legt in acht Modulen die rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Grundlagen der Verwaltungsarbeit. Am Beispiel Kehl gehören dazu Module zu den öffentlich-rechtlichen Grundlagen des Verwaltungshandelns sowie zum Besonderen Verwaltungsrecht. Beide Module vermitteln, nach welchen Regeln Verwaltungen Entscheidungen treffen und wie Bürgerinnen und Bürger dagegen vorgehen können. Ein weiteres Modul behandelt Zivilrecht, das im Verwaltungsalltag etwa bei Verträgen mit Dienstleistern eine Rolle spielt.
Hinzu kommen Module zur öffentlichen Finanz- und Betriebswirtschaft, die zeigen, wie Haushalte geplant und Ausgaben kontrolliert werden. Soziologische, volkswirtschaftliche und psychologische Grundlagen runden das Studium ab und helfen, gesellschaftliche Entwicklungen und den Umgang mit Menschen in der Verwaltung besser einzuordnen. Ein weiteres Modul befasst sich mit Personal, Organisation und Information, also mit Fragen, wie Behörden intern aufgebaut sind und arbeiten.
Im Vertiefungssemester wählen Studierende eines von acht Vertiefungsgebieten. Beispiele dafür sind die Leistungsverwaltung, die sich mit Förderungen und Genehmigungen befasst, die Ordnungsverwaltung, die für Sicherheit und Ordnung zuständig ist, sowie Wirtschaft und Finanzen oder Kommunalpolitik, die stärker auf Steuerung und politische Entscheidungen ausgerichtet sind. Als Beispiel Kehl reichen die späteren Einsatzbereiche in der Kommunal- und Landesverwaltung Baden-Württembergs vom Sozial- und Jugendamt über das Ordnungsamt bis zum Umweltamt. Weitere Bereiche sind die Kämmerei, kommunale Beteiligungen wie Stadtwerke und das Personal- und Organisationsamt. Auch Wirtschaftsförderung und Stabsstellen gehören dazu. In der Kämmerei geht es um die Planung und Überwachung des Haushalts einer Kommune, während die Wirtschaftsförderung Unternehmen bei Ansiedlung und Entwicklung am Ort unterstützt. Wer sich für eine weitere Studienform interessiert, findet in einem eigenen Ratgeber zu Duales Studium: Überblick ergänzende Informationen.
Bewerbung und Zulassung für den Weg im Vorbereitungsdienst
Wer im Vorbereitungsdienst studieren will, bewirbt sich nicht nur an der Hochschule, sondern auch um eine Stelle als Beamtenanwärter. Am Beispiel Kehl gehören zu den Voraussetzungen eine Hochschulzugangsberechtigung wie Abitur oder Fachabitur sowie deutsche Sprachkenntnisse. Für die Verbeamtung auf Widerruf wird die deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen EU-Landes verlangt, ebenso die eines EWR-Staates oder der Schweiz. Hinzu kommen ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Vorstrafen und ein ärztliches Gesundheitszeugnis. Außerdem braucht es eine Zusage für das Einführungspraktikum, oder, wer bereits eine Ausbildung zur oder zum Verwaltungsfachangestellten beziehungsweise Verwaltungswirt abgeschlossen hat, einen genehmigten Antrag auf Verkürzung.
Die Bewerbung selbst läuft über das Online-Bewerbungsportal der Hochschule. Die Platzvergabe hängt dabei von der Note der Hochschulzugangsberechtigung ab. Für das Beamtenverhältnis gilt zusätzlich das Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit, das Auswahlverfahren mit festen Anmeldeterminen beschreibt. Welche Notengrenzen, Fristen und Platzzahlen aktuell gelten, ändert sich von Jahrgang zu Jahrgang. Ein Blick auf die Bewerbungsseite der jeweiligen Hochschule gibt darüber den aktuellen Stand.
Ludwigsburg bietet denselben Weg als zweiter Standort an, mit einem gemeinsamen Bewerbungsverfahren für beide Hochschulen. Nicht jede Behörde stellt im Beamtenverhältnis ein: manche Behörden bieten nach dem Abschluss stattdessen Arbeitsverträge an. Der Unterschied liegt darin, dass das Beamtenrecht ein öffentlich-rechtliches Dienst- und Treueverhältnis begründet, während das Arbeitsrecht auf einem privatrechtlichen Vertrag beruht. Wer diese beiden Welten vergleichen möchte, findet auf der Seite zum Vergleich von öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft weitere Einordnung. Ein eigener Ratgeber zu Berufseinstieg nach dem BWL-Studium klären vertieft diesen Punkt aus der Perspektive eines Wirtschaftsstudiums.
Weg B: Freier Bachelor ohne Beamtenstatus, Beispiel Darmstadt
Der zweite Weg führt in ein Public-Management-Studium an einer Hochschule ohne Beamtenstatus und ohne feste Anstellung während des Studiums. Als Beispiel einer anderen Hochschule bietet die Hochschule Darmstadt den Bachelor of Science Public Management an, mit sechs Semestern und Studienbeginn jeweils zum Wintersemester. Der Studiengang ist ohne Zulassungsbeschränkung zugänglich, Voraussetzung ist lediglich eine Hochschulzugangsberechtigung. Diese Aussage gilt nur für diesen Studiengang an dieser Hochschule und lässt sich nicht auf andere Standorte übertragen.
In Darmstadt wird das Studium regulär und dual angeboten, eine weitere Variante für Berufstätige ist in Vorbereitung. Wer sich noch nicht sicher ist, kann regulär beginnen und sich bis zum Ende des dritten Semesters für die duale Variante entscheiden. Wer mehr über diese Studienform erfahren möchte, findet auf der Seite zum dualen Studium weitere Erklärungen.
Die Bewerbung läuft über das Portal der Hochschule und enthält Motivationsfragen; anschließend folgt eine Einladung zu einem Auswahlverfahren. Dieses Verfahren wird als gegenseitiges Kennenlernen beschrieben, nicht als zusätzliche Zulassungsgrenze. Zulassungsfrei und ein Auswahlgespräch schließen sich damit nicht aus, beides kann gleichzeitig gelten. Inhaltlich vermittelt der Studiengang Grundlagen des Public Managements mit Rechtsanwendung und sozialwissenschaftlichen Grundlagen, dazu Methoden und soziale Kompetenzen, mit Schwerpunkt auf sozial-ökologischer und digitaler Transformation. Themen wie Digitalisierung, Personalplanung, Führung und Nachhaltigkeit spielen eine Rolle. Leistungen aus einer Verwaltungsfachwirt-Ausbildung können angerechnet werden.
| Merkmal | Weg A (Beispiel Kehl) | Weg B (Beispiel Darmstadt) |
|---|---|---|
| Status während des Studiums | Beamtenanwärter auf Widerruf | kein Beamtenstatus genannt |
| Zugang | Notenbezogene Platzvergabe | ohne Zulassungsbeschränkung |
| Abschluss | Bachelor of Arts | Bachelor of Science |
| Praxisanteil | Einführungspraktikum und Praxisphase | Praxisprojekte, Exkursionen, Workshops |
| Dauer | 3,5 Jahre inklusive Praktikum | sechs Semester |
Ob dieser Weg ebenfalls in den gehobenen Dienst führt, lässt sich aus den Angaben der Hochschule Darmstadt nicht ableiten, da dort weder Beamtenstatus noch Vorbereitungsdienst genannt werden. Dieser Hinweis dient nur dazu, den Unterschied zu Weg A zu erklären. Wer überlegt, ob eher ein juristisch geprägtes Studium passt, findet in einem eigenen Ratgeber zu Jura oder Public Management wählen weitere Orientierung.
Abschluss und mögliche Berufsfelder
Beide Wege enden mit einem Bachelorabschluss und führen in Aufgaben, die Verwaltung und Management verbinden. Kehl und Ludwigsburg verleihen dabei den Bachelor of Arts, Darmstadt den Bachelor of Science. Welche der beiden Bezeichnungen vergeben wird, legt jede Hochschule für ihren Studiengang eigenständig fest.
Nach dem Studium im Vorbereitungsdienst folgt bei Übernahme die Verbeamtung auf Probe, nach der Probezeit die Ernennung auf Lebenszeit. Ludwigsburg beschreibt die möglichen Positionen als gehobene und führende Aufgaben in der kommunalen und staatlichen Verwaltung. Am Beispiel Kehl reichen die Einsatzbereiche, wie im Abschnitt zu Modulen und Vertiefung gezeigt, von Sozial- und Ordnungsämtern bis zur Kämmerei und zu kommunalen Beteiligungen.
Darmstadt beschreibt für seinen Bachelor Managementaufgaben im öffentlichen und im Nonprofit-Sektor. Das reicht von operativen Funktionen über Haushalt und Controlling bis zu Projektmanagement und gehobenen Führungsfunktionen. An den Fachbereich schließen sich dort mehrere Masterstudiengänge an. Als Beispiel eines universitären Studiengangs nennt die Universität Potsdam für ihren verwaltungswissenschaftlich geprägten Bachelor Arbeitsfelder in Ministerien, Parteien und Gewerkschaften, aber auch bei Nichtregierungsorganisationen, Medien und Unternehmensberatungen sowie in europäischen Organisationen.
Wer den Vergleich zu einem wirtschaftlichen Studiengang ziehen möchte, findet auf der Seite zum Berufseinstieg nach einem Wirtschaftsstudium weitere Hinweise. Ein eigener Ratgeber zu Politikwissenschaft oder Public Management wählen vertieft diesen Punkt aus Sicht der Studienwahl, und ein Ratgeber zum Vergleich von öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft hilft bei der Einordnung der Berufsfelder.

Passt Public Management zu dir?
Ob Public Management passt, zeigt sich weniger am Interesse an Politik als an der Lust auf Regeln, Zahlen und den Umgang mit Menschen. Die folgende Liste fasst zusammen, welche Interessen und Vorlieben für das Fach sprechen können, ohne dass daraus eine Garantie für den Studienerfolg folgt.
- Wenn Interesse an Recht und am Verwaltungshandeln besteht, dann passt Public Management eher, weil Module zu den öffentlich-rechtlichen Grundlagen und zum Verwaltungsrecht zentraler Teil des Studiums sind.
- Wenn Freude an Wirtschaft und Finanzen vorhanden ist, dann passt Public Management eher, weil Module zur öffentlichen Finanz- und Betriebswirtschaft fest zum Grundlagenstudium gehören.
- Wenn Offenheit für Praxisphasen in unterschiedlichen Bereichen besteht, dann passt Public Management eher, weil die Praxisphase mehrere Stationen in verschiedenen Verwaltungsbereichen vorsieht.
- Wenn die Bereitschaft zur Verbeamtung auf Widerruf und zu den damit verbundenen Voraussetzungen vorhanden ist, dann passt der Weg im Vorbereitungsdienst eher, weil dieser Status und die genannten Zulassungsvoraussetzungen Teil dieses Wegs sind.
- Wenn der Wunsch nach einem Studium ohne Beamtenstatus im Vordergrund steht, dann passt ein freier Bachelor wie in Darmstadt eher, weil dort kein Beamtenverhältnis beschrieben wird.
- Wenn Interesse an Digitalisierung und Nachhaltigkeit besteht, dann passt ein Studiengang wie der in Darmstadt eher, weil dort diese Themen ausdrücklich genannt werden.
- Wenn vor allem die Forschung zu politischer Steuerung reizt, dann lohnt ein Blick auf einen politik- oder verwaltungswissenschaftlichen Studiengang wie den in Potsdam.
Wer sich zwischen den beiden Wegen entscheiden will, kann sie so einordnen: Weg A bindet früh an eine Verwaltung und verlangt unter anderem die genannte Staatsangehörigkeit, während Weg B mehr Freiheit bei der späteren Berufswahl lässt. Keiner der beiden Wege ist dabei grundsätzlich vorzuziehen. Ein eigener Ratgeber zu Öffentlicher Dienst oder Privatwirtschaft wählen hilft dabei, diese Entscheidung weiter einzuordnen.
Für die eigene Entscheidung gilt folgende Reihenfolge: zuerst die Frage, ob die Verwaltung überhaupt als Arbeitgeber reizt, dann die Wahl zwischen Vorbereitungsdienst und freiem Bachelor, und erst danach die Wahl der Hochschule und der Bewerbung. Wer dabei auch juristische oder politikwissenschaftliche Alternativen im Blick hat, findet auf der Seite zu Jura und Public Management im Vergleich sowie auf der Seite zu Politikwissenschaft und Public Management im Vergleich weitere Orientierung.
Quellen und Stand
- Public Management, Hochschule Kehl: www.hs-kehl.de (geprüft am 2026-10-05)
- Hochschulbroschüre, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl (PDF): www.hs-kehl.de (geprüft am 2026-10-05)
- Public Management studieren, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg: www.hs-ludwigsburg.de (geprüft am 2026-10-05)
- Public Management (B.Sc.), Hochschule Darmstadt: h-da.de (geprüft am 2026-10-05)
- Public Management Bachelor, Fachbereich Wirtschaft, Hochschule Darmstadt: fbw.h-da.de (geprüft am 2026-10-05)
- Politik, Verwaltung und Organisation (Ein-Fach-Bachelor), Universität Potsdam: www.uni-potsdam.de (geprüft am 2026-10-05)
- Gehobener Dienst und duales Studium im öffentlichen Dienst, Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit (PDF, 2022): www.arbeitsagentur.de (geprüft am 2026-10-05)