Das Deep-Learning-Paper von LeCun, Bengio und Hinton einordnen

Deep learning im Überblick: Einordnung für Studium und Schreiben

Lesezeit ca. 6 Min. · zuletzt aktualisiert: 2. Oktober 2026 · Bücher

Das Paper Deep learning von Yann LeCun, Yoshua Bengio und Geoffrey Hinton erschien 2015 in der Zeitschrift Nature. Der Abstract beschreibt mehrschichtige Rechenmodelle, den Backpropagation-Algorithmus und Anwendungsfelder wie Spracherkennung und Bildverarbeitung. Für Abschlussarbeiten und Literaturrecherchen ist ein APA-Zitiervorschlag mit DOI 10.1038/nature14539 angegeben.

Worum geht es im Paper Deep learning?

Das Paper mit dem Titel Deep learning stammt von Yann LeCun, Yoshua Bengio und Geoffrey Hinton und erschien 2015 in der Zeitschrift Nature. Der Abstract beschreibt, wie Deep Learning Rechenmodelle aus mehreren Verarbeitungsschichten nutzt, um Repräsentationen von Daten auf verschiedenen Abstraktionsebenen zu erlernen. Laut Abstract haben diese Methoden den Stand der Technik in Bereichen wie Spracherkennung, visueller Objekterkennung, Objektdetektion sowie in Feldern wie Wirkstoffforschung und Genomik deutlich verbessert. Der Abstract nennt zudem den Backpropagation-Algorithmus als zentrales Verfahren, mit dem ein System lernt, seine internen Parameter von einer Schicht zur nächsten anzupassen, um die Repräsentation jeder Schicht aus der vorherigen zu berechnen. Für eine saubere Übernahme von Autoren und Erscheinungsjahr in eine eigene Arbeit ist die APA-Zitierweise die passende Vorlage, da sie genau festlegt, wie Autorennamen, Jahr und Zeitschrift im Text und im Verzeichnis erscheinen. Vor der Abgabe einer Abschlussarbeit lohnt sich zudem ein Korrekturlesen vor der Einreichung, damit Tippfehler in Literaturangaben und in Zitaten oder Paraphrasen aus diesem Paper nicht unentdeckt bleiben.

Deep learning: so liest du das Paper: der Ablauf in drei Schritten

Mit welcher Methode und welchem Material arbeitet die Studie?

Der Abstract zum Paper Deep learning beschreibt die Methode nur in groben Zügen: Rechenmodelle bestehen aus mehreren Verarbeitungsschichten, die Repräsentationen von Daten auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen lernen. Als zentrales Verfahren nennt der Abstract den Backpropagation-Algorithmus, mit dem ein System lernt, wie es seine internen Parameter von einer Schicht zur nächsten anpassen muss. Für die Verarbeitung von Bildern, Video, Sprache und Audio nennt der Abstract tiefe faltende Netze, während rekurrente Netze laut Abstract besonders für sequenzielle Daten wie Text und Sprache stehen. Laut Abstract entdeckt Deep Learning komplexe Strukturen in großen Datensätzen, wobei der Backpropagation-Algorithmus anzeigt, wie die Parameter jeder Schicht zu ändern sind. Einzelheiten stehen im vollständigen Paper auf der Seite der Zeitschrift Nature. Wie das Paper mit Titel, Autorenangaben und DOI einheitlich in das Verzeichnis einer Abschlussarbeit gehört, zeigt Literaturverzeichnis Schritt für Schritt.

Was sind die zentralen Ergebnisse laut Abstract?

Der Abstract zum Paper Deep learning nennt mehrere Ergebnisse, die sich in vier Punkten zusammenfassen lassen. Es handelt sich um einen Übersichtsartikel, der unter anderem Backpropagation, Faltungsnetze und rekurrente Netze behandelt.

  • Deep Learning hat den Stand der Technik in Spracherkennung, visueller Objekterkennung und Objektdetektion deutlich verbessert.
  • Auch in Feldern wie Wirkstoffforschung und Genomik hat die Methode laut Abstract zu Verbesserungen geführt.
  • Tiefe faltende Netze haben laut Abstract Fortschritte bei der Verarbeitung von Bildern, Video, Sprache und Audio gebracht.
  • Rekurrente Netze haben laut Abstract neue Möglichkeiten bei sequenziellen Daten wie Text und Sprache eröffnet.

Zur Autorenreihenfolge im Paper gehört, dass du die Namen in der Abfolge Yann LeCun, Yoshua Bengio und Geoffrey Hinton übernimmst, wenn sie bei einer Zitation im APA-Stil in das Literaturverzeichnis der eigenen Arbeit wandern.

Was folgt daraus für Studierende und Schreibende?

Für alle, die verstehen wollen, worauf heutige KI-Werkzeuge für Texte und Bilder beruhen, ist das Paper ein Einstieg: Der Abstract nennt Spracherkennung und visuelle Objekterkennung als Felder, in denen Deep Learning den Stand der Technik deutlich verbessert hat, und beschreibt mit mehrschichtigen Rechenmodellen und dem Backpropagation-Algorithmus die Grundlagen dahinter. Für ein Studium, das sich mit maschinellem Lernen, Sprachverarbeitung oder Bildverarbeitung beschäftigt, liefert das einen Anknüpfungspunkt, um die eigene Fragestellung in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Laut Abstract haben tiefe faltende Netze Durchbrüche bei der Verarbeitung von Bildern, Video, Sprache und Audio gebracht, während rekurrente Netze sequenzielle Daten wie Text und Sprache besser erschließen. Das passt zu Studienthemen aus Sprachverarbeitung und Bildverarbeitung. Zum Aufbau eines eigenen Papers gibt die Anleitung für ein wissenschaftliches Paper Orientierung zu Aufbau, Abstract und Literaturangaben. Weiterführende Angaben zu Methoden oder Ergebnissen lassen sich nur durch die Lektüre des Volltexts absichern. So bleibt die eigene Argumentation nachvollziehbar, wenn das Paper als ein Baustein unter mehreren Quellen zum Thema Deep Learning in die eigene Arbeit einfließt.

Deep learning: so liest du das Paper: Prüfliste mit vier Punkten

Für wen lohnt sich das Lesen und wie wird das Paper zitiert?

Für Studierende, Promovierende und alle, die das Thema Deep Learning in eine eigene Arbeit einordnen wollen, lohnt sich die Lektüre des Papers von Yann LeCun, Yoshua Bengio und Geoffrey Hinton besonders dann, wenn die eigene Fragestellung an mehrschichtige Lernmodelle oder den Backpropagation-Algorithmus anschließt. Bibliografisch ist das Paper unter dem Titel Deep learning verzeichnet, erschienen 2015 in der Zeitschrift Nature, mit der DOI 10.1038/nature14539. Eine Zitation im APA-Stil kann dafür folgendermaßen aussehen: Yann LeCun, Yoshua Bengio und Geoffrey Hinton (2015). Deep learning. Nature. https://doi.org/10.1038/nature14539. Bevor dieses Zitat in eine eigene Arbeit übernommen wird, lohnt es sich, das Paper selbst zu lesen, damit Paraphrasen und Zitate den tatsächlichen Inhalt korrekt wiedergeben. Die Zeitschrift Nature gehört zum Verlag Springer Nature; wie eine Einreichung bei Springer Nature abläuft, steht in einem eigenen Ratgeber. Mit rund 78.000 Zitationen laut Crossref zählt das Paper zu den meistzitierten wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Eine offene Lizenz (CC) weist Crossref für den Artikel nicht aus. Beim Übernehmen der Zitationszahl in eine eigene Arbeit lohnt es sich, den Zeitpunkt der Abfrage bei Crossref zu notieren.

Quellen und Stand

Die Einordnung „Das Deep-Learning-Paper von LeCun, Bengio und Hinton einordnen“ fasst den vollständigen Zusammenhang zusammen.

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Häufige Fragen zu Deep learning

Wer sind die Autoren des Papers Deep learning?

Das Paper Deep learning wurde von Yann LeCun, Yoshua Bengio und Geoffrey Hinton verfasst und erschien 2015 in der Zeitschrift Nature.

In welcher Zeitschrift ist das Paper erschienen?

Das Paper erschien 2015 in der Zeitschrift Nature, die beim Verlag Springer Nature erscheint.

Welche DOI hat das Paper Deep learning?

Die DOI des Papers lautet 10.1038/nature14539.

Welche Netzarten nennt der Abstract des Papers?

Der Abstract nennt tiefe faltende Netze für die Verarbeitung von Bildern, Video, Sprache und Audio sowie rekurrente Netze für sequenzielle Daten wie Text und Sprache.

Welchen Algorithmus beschreibt der Abstract als zentral?

Der Abstract beschreibt den Backpropagation-Algorithmus als Verfahren, mit dem ein System lernt, seine internen Parameter von Schicht zu Schicht anzupassen.

Wie oft wurde das Paper laut Crossref zitiert?

Laut Crossref kommt das Paper auf rund 78.000 Zitationen und zählt damit zu den meistzitierten wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

Welche Anwendungsfelder nennt der Abstract des Papers?

Der Abstract nennt unter anderem Spracherkennung, visuelle Objekterkennung, Objektdetektion sowie Wirkstoffforschung und Genomik als Felder, in denen Deep Learning den Stand der Technik verbessert hat.

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