Bester Plagiatsprüfer online: Auswahl, Prüfung und Bericht
Plagiatsprüfer online: prüfen lassen und Funde belegen
Prüfer auswählen · Prüfumfang klären · Quellen abgleichen · Bericht auswerten · Text überarbeiten

Datei einreichen und zu prüfende Seiten markieren
Klicke Seiten an, die nicht in die Bearbeitung einfließen sollen.
Die Prüfung startet ohne Konto und ohne Weitergabe an Dritte. Übertragung und Speicherung sind SSL-verschlüsselt, gehostet wird in Deutschland. Nach 7 Tagen wird dein Upload automatisch und unwiderruflich gelöscht.
So liest du den Bericht
Woran du einen brauchbaren Prüfbericht erkennst
Ein Prüfer ist nur so gut wie das, was am Ende im Bericht steht. Diese drei Ausschnitte zeigen, welche Angaben du brauchst, um eine Markierung selbst beurteilen zu können.
Wie weit solche Werte überhaupt tragen, ordnet der Ratgeber Aussagekraft und Grenzen der Prüfung ein.
Was ein guter Plagiatsprüfer abdecken muss
Vier Punkte entscheiden über die Qualität einer Prüfung. Fehlt einer davon, bleiben im Bericht Lücken, die erst bei der Abgabe auffallen.
Frei zugängliche Webseiten allein genügen nicht. Der Abgleich umfasst über 70 Mrd. Quellen und schließt Fachdatenbanken, Verlagsarchive, Bücher sowie eingereichte Abschlussarbeiten ein.
Kopierte Sätze findet jeder Prüfer. Wichtig ist, dass der Bericht die Fundstelle sofort mit der Herkunft verknüpft und nicht nur einprozentigen Anteil meldet.
Ein reiner Wortvergleich übersieht Paraphrasen. Die semantische Prüfung meldet auch Absätze, die inhaltlich übernommen und sprachlich umgebaut wurden.
Das PDF führt Gesamtwert, markierte Passagen und Quellenlinks zusammen. Damit lässt sich jede Entscheidung später begründen, notfalls auch gegenüber dem Prüfungsamt.
Plagiatsprüfer online einsetzen: der Ablauf
Im praktischen Einsatz läuft immer dieselbe Kette ab. Die Prüfung beginnt mit dem Upload. PlagAware zerlegt das Dokument in Abschnitte und vergleicht jeden einzeln gegen die Datenbank, statt nur nach vollständigen Sätzen zu suchen. Deshalb fallen auch kurze übernommene Passagen auf.
Das Ergebnis kommt in maximal 30 Minuten als PDF an deine E-Mail-Adresse. Ein Konto ist dafür nicht nötig, und niemand meldet die Prüfung an deine Hochschule weiter.
Wer zusätzlich wissen möchte, ob Abschnitte maschinell entstanden sind, bucht den Prüfer zusammen mit der KI-Erkennung. Beide Analysen laufen in einem Durchgang und kosten zusammen 0,39 € pro Normseite.
- Kurz vor der Abgabe der Abschlussarbeit
- Nach längeren Zitat- und Referatspassagen
- Bei vielen fremdsprachigen Quellen
- Vor der Veröffentlichung eines Fachbeitrags
- Wenn im Betreuungsgespräch ein Verdacht aufkam
- Ab 0,29 € pro Normseite
- Bericht in max. 30 Min.
- 70 Mrd. Quellen im Abgleich
- Wörtliche und sinngemäße Treffer
- Quellenlinks direkt im PDF
- Zweiter Durchgang jederzeit möglich
- Kombi + KI: 0,39 € (−33 %)
- Ohne Konto, Datei wird gelöscht
Detaillierte Auflistung mit Quell-Links
„Ich habe lediglich die Plagiatsprüfung in Anspruch genommen, bin aber dennoch positiv überrascht: Für 20 Cent pro Seite habe ich eine detaillierte Auflistung der problematischen Stellen bekommen, direkt mit Link jeweils zur Quelle. Klare Empfehlung daher!“
Hilfreich und kundenfreundlich
„Ich habe wegen des günstigen Preises eine Plagiatsprüfung bestellt, die für mich sehr hilfreich war. Erfreulicherweise kann man dann nochmal nachprüfen für 40 % günstiger dank eines Rabattcodes, den man per Mail bekommt mit dem Prüfergebnis. Sehr kundenfreundlich!“
Für die Bachelorarbeit auf Nummer sicher
„korrektur.de hat meine Bachelorarbeit auf Plagiate überprüft. Im PDF-Bericht stand, dass ich zum Glück kein Plagiat hatte, aber besser safe than sorry.“
Häufige Fragen zum Plagiatsprüfer
Was macht einen guten Plagiatsprüfer aus?
Entscheidend sind die Tiefe der Quellen, das Erkennen von Paraphrasen und ein Bericht, der jede Markierung mit einer Quelle belegt.
Was kostet die Prüfung?
Der Preis liegt bei 0,29 € je Normseite. Zusammen mit der KI-Erkennung sind es 0,39 €.
Wie lange dauert der Bericht?
Meist liegt er nach wenigen Minuten vor, spätestens nach 30 Minuten.
Erkennt der Prüfer Paraphrasen?
Ja. Die semantische Analyse meldet auch inhaltlich übernommene, aber umformulierte Stellen.
Erfährt meine Hochschule davon?
Nein. Die Prüfung läuft anonym, die Datei wird danach vollständig gelöscht.
Weitere Prüfwege
Denselben Abgleich starten der Plagiat-Scanner und die Plagiatskontrolle online.
Welcher Wert gilt als unkritisch?
An den meisten Hochschulen gelten 15 bis 20 % als unauffällig, solange die markierten Stellen belegt sind.
Welche Dateien kann ich prüfen lassen?
DOCX, DOC, PDF, TXT, ODT, RTF und Pages bis 100 MB. LaTeX bitte vorher als PDF exportieren.
Reicht ein kostenloser Prüfer?
Für einen ersten Eindruck ja. Warum das vor der Abgabe zu wenig ist, zeigt der kostenlose Plagiatsprüfer im Realitätscheck.
Kann ich zweimal prüfen lassen?
Ja. Nach dem Überarbeiten lohnt ein zweiter Durchgang, um die geänderten Passagen zu kontrollieren.
Gibt es eine KI-Erkennung dazu?
Ja. Der KI-Detektor! lässt sich für 0,39 € zubuchen.
Korrekturlesen & Lektorat
Ebenfalls buchbar: Korrekturlesen! (ab 1,90 €) und Lektorat! (ab 4,90 €).
Den passenden Plagiatsprüfer auswählen
Wer nach einem Prüfer sucht, steht vor sehr unterschiedlichen Angeboten: Browserdienste ohne Anmeldung, installierte Programme, Hochschullizenzen. Bester Plagiatsprüfer ist dabei keine Auszeichnung, sondern eine Frage des Prüfumfangs. Für eine Abschlussarbeit zählen am Ende drei Dinge, nämlich womit verglichen wird, wie fein verglichen wird und was danach im Bericht steht. Was als bester Plagiatsprüfer taugt, entscheidet sich an diesen Punkten und nicht am Namen: Ein Prüfer ohne Zugriff auf Fachliteratur beantwortet die entscheidende Frage schlicht nicht.
Deutsche Hochschulen setzen inzwischen fast durchgängig professionelle Software ein, meist PlagAware, Turnitin oder iThenticate. Diese Programme vergleichen eingereichte Texte mit Online-Quellen, Fachzeitschriften, Büchern und früheren Arbeiten anderer Studierender. Wer vorher denselben Maßstab anlegt, sieht die kritischen Stellen zu einem Zeitpunkt, an dem sich noch etwas ändern lässt.
Prüfer im Browser oder Programm auf dem Rechner?
Installierte Programme wirken gründlicher, sind es aber selten: Sie greifen auf dieselben externen Datenbanken zu und verlangen zusätzlich Installation, Lizenz und Pflege. Ein Prüfer im Browser startet dagegen sofort, arbeitet auf aktueller Datengrundlage und braucht keinen Zugang zum eigenen Rechner. Für eine einzelne Abschlussarbeit ist das der praktischere Weg.
Hier arbeitet PlagAware im Hintergrund, dieselbe Lösung, die über 20 deutsche Hochschulen einsetzen. Der Abgleich reicht über 70 Milliarden Quellen und umfasst wissenschaftliche Datenbanken, Verlagsarchive, Bücher und früher eingereichte Arbeiten. Die Abdeckung liegt damit nah an dem, was bei der Abgabe passiert.
Den Prüfbericht selbst bewerten
Kein Prüfer entscheidet, ob ein Plagiat vorliegt. Er liefert Material: einen Prozentwert für das ganze Dokument, farbig markierte Passagen und die dazugehörigen Quellen mit Link. Die Bewertung bleibt bei dir, und genau dafür braucht der Bericht nachvollziehbare Angaben statt einer bloßen Ampel.
Ein Wert zwischen 15 und 20 Prozent gilt vielerorts als unauffällig, sofern die Fundstellen belegt sind. Liegt er höher, hilft die Reihenfolge: zuerst die Treffer mit sehr hoher Ähnlichkeit, dann fehlende Belege, zuletzt Paraphrasen, die noch zu dicht am Original stehen. Wer so vorgeht, arbeitet die relevanten Stellen in einem Nachmittag ab.
Prüfer und KI-Erkennung zusammen bestellen
Prüfungsämter schauen inzwischen nicht mehr nur auf übernommene Quellen, sondern auch auf maschinell erzeugte Abschnitte. Beides zusammen kostet 0,39 € statt 0,58 € pro Normseite: Der Prüfer übernimmt den Quellenabgleich, der KI-Detektor die Satzanalyse. Die Ergebnisse kommen gebündelt in einem Dokument zurück.
Der ganze Vorgang läuft ohne Rückfragen: hochladen, E-Mail eintragen, bezahlen, Bericht abwarten. Danach verschwindet die Datei restlos, sie wird weder an Hochschulen noch an Datenbanken oder Dritte weitergereicht. Verarbeitet wird ausschließlich auf europäischen Servern, DSGVO-konform.
- Reichen die Quellen über freie Webseiten hinaus?
- Sind Fachdatenbanken und Bücher dabei?
- Werden Paraphrasen erkannt?
- Nennt der Bericht jede Quelle mit Link?
- Bleibt die Prüfung anonym?
- Wird die Datei danach gelöscht?
- Ist der Seitenpreis vorher bekannt?
Siehe auch
Plagiatsprogramm · Antiplagiat · Plagiatsanalyse · Plagiattester