Welche Plagiatssoftware nutzen die Universitäten in Deutschland?

Welche Hochschul-Plagiatssoftware 2026 weit verbreitet ist

Lesezeit ca. 6 Min. · aktualisiert: 10. April 2026 · zurück zum Blog

Welche Hochschulen in Deutschland nutzen welche Plagiatssoftware? Diese Übersicht zur Hochschulen-Plagiatssoftware Deutschland zeigt, an welchen Universitäten Turnitin, Ouriginal oder PlagAware Standard sind. Wer die Hochschulen-Plagiatssoftware seiner Uni kennt, kann gezielt das gleiche Tool für die Selbstkontrolle verwenden. Wie eine professionelle Plagiatssoftware grundsätzlich arbeitet und woran du eine gute erkennst, ist dort im Detail erklärt.

Welche Hochschulen-Plagiatssoftware in Deutschland eingesetzt wird

An deutschen Hochschulen sind drei Systeme dominant: Turnitin, Ouriginal (früher Urkund/PlagScan) und PlagAware. Die Hochschulen-Plagiatssoftware Deutschland ist nicht zentral geregelt, sondern jede Universität entscheidet selbst, welches Tool sie an Lehrstühlen lizenziert. Wer die Hochschulen-Plagiatssoftware seiner eigenen Uni kennt, kann gezielt das gleiche Werkzeug für die Plagiatsprüfung der eigenen Arbeit nutzen und Überraschungen vermeiden.

Diese Übersicht über Hochschulen-Plagiatssoftware in Deutschland basiert auf öffentlich einsehbaren Lehrstuhl- und Bibliotheks-Informationen sowie auf Veröffentlichungen der Hochschulrechenzentren aus den Jahren 2024 bis 2026. Stand kann jederzeit wechseln, weil Lizenzverträge jährlich neu verhandelt werden.

Turnitin: Universitäten mit internationalem Profil

Turnitin ist die weltweit am weitesten verbreitete Hochschulen-Plagiatssoftware und auch an mehreren großen deutschen Universitäten im Einsatz. Dazu zählen unter anderem die LMU München, die TU München, die Universität Heidelberg, die Universität Mannheim, die Goethe-Universität Frankfurt und mehrere Standorte der Fraunhofer-Hochschulen. Turnitin punktet bei englischsprachigen Texten und bei Arbeiten mit hohem internationalen Quellenanteil. Wer wissen will, wie der eigene Text dort abschneidet, findet unter iThenticate-Alternative und Turnitin vs PlagAware einen Vergleich.

Ouriginal: weit verbreitet an Lehramts- und Fachhochschulen

Ouriginal (früher Urkund, dann zusammengeführt mit PlagScan) ist die Hochschulen-Plagiatssoftware mit dem größten Marktanteil an deutschen Fachhochschulen und Lehramts-Studiengängen. Im Einsatz ist Ouriginal unter anderem an der Universität Hamburg, der FU Berlin, der HU Berlin, der TU Berlin, der RWTH Aachen, der Universität Bonn sowie an zahlreichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Ouriginal arbeitet eng mit Moodle und ILIAS zusammen, was die Integration im Prüfungsalltag vereinfacht.

PlagAware: deutscher Anbieter mit Fokus auf Datenschutz

PlagAware wird in Deutschland zunehmend von kleineren und mittleren Hochschulen lizenziert, weil Server und Datenverarbeitung in der EU liegen. Eingesetzt wird die PlagAware-Plagiatssoftware unter anderem an der Universität Stuttgart, der Universität Konstanz, der Universität Passau, an mehreren Standorten der DHBW sowie an privaten Hochschulen wie der IU Internationale Hochschule oder der FOM. Vorteil aus Studi-Sicht: Wenn die eigene Hochschule PlagAware einsetzt, ist eine private Plagiatchecker-Probe mit demselben Algorithmus vor der Abgabe besonders aussagekräftig. Mehr zum Tool unter Plagiatsanalyse und Plagiatsprogramm.

Was die Wahl der Plagiatssoftware für Studierende bedeutet

Die Wahl der Hochschulen-Plagiatssoftware in Deutschland hat direkte Folgen für die Vorbereitung. Wer an einer Turnitin-Uni studiert, sollte vor der Abgabe nicht mit einer Gratis-Web-Suche prüfen, weil Turnitin auch interne Repository-Datenbanken durchsucht, die kein freier Dienst kennt. Wer an einer Ouriginal-Uni studiert, profitiert von vertraulicher Plagiatsprüfung, weil das Tool keine Texte für Trainingszwecke speichert. Bei PlagAware sind die Ergebnisse in der Regel sehr nah am Live-Ergebnis der Hochschule. Wer schnell muss, findet unter Eilcheck in 24 Stunden die passende Variante; wer eine Hausarbeit unauffällig prüfen will, findet sich unter anonyme Hausarbeitsprüfung wieder.

Grenzen und häufige Missverständnisse

Keine Hochschulen-Plagiatssoftware in Deutschland erkennt jeden Verstoß. Übersetzungsplagiate aus dem Englischen sind weiterhin eine Schwachstelle; auch Paraphrasen mit ChatGPT umgehen den klassischen Abgleich. Deshalb kombinieren immer mehr Hochschulen Plagiatsprüfung mit einem KI-Detektor oder einer KI-Analyse. Welche Systeme dabei infrage kommen und wie ihre Ergebnisse einzuordnen sind, erklärt der Überblick zur KI Erkennungssoftware der Unis. Wer Grenzen kostenloser Tools verstehen will, findet das unter Kostenlose Plagiatsprüfung: Grenzen und im Vergleich unter Kostenlos-Vergleich. Wer einen Plagiats-Scan auf englische Quellen ausrichten will, findet unter englischsprachige Plagiatsprüfung die passende Option. Eine kompakte Wissensbasis zu Plagiatsarten liefert Plagiatuntertypen und die Akademie.

Hochschulen-Plagiatssoftware-Übersicht: gängige Tools an deutschen Unis

Eine aktuelle Hochschulen-Plagiatssoftware-Übersicht zeigt, dass an deutschen Hochschulen mehrere Tools parallel im Einsatz sind: Turnitin, iThenticate, PlagScan-Nachfolger und PlagAware. Welche Plagiatssoftware genutzt wird, hängt von Fachbereich, Lizenzmodell und IT-Infrastruktur ab. Viele Hochschulen kombinieren Tools, um unterschiedliche Quellbasen abzudecken. Wer als Studierende:r selbst vorab prüfen möchte, was die Hochschulsoftware finden würde, kann unsere Plagiatssoftware PlagAware oder die Plagiatsprüfung nutzen. So entsteht eine realistische Einschätzung, bevor die Hochschulen ihre eigene Plagiatssoftware in Deutschland auf die Arbeit anwenden. Transparenz über die eingesetzten Tools ist dabei in den meisten Prüfungsordnungen mittlerweile fest verankert. Wie Prüfer dabei konkret vorgehen, erklärt Wie Dozenten Plagiate prüfen.

Was die Hochschulen-Plagiatssoftware in Deutschland nicht leisten kann

Auch die beste Hochschulen-Plagiatssoftware in Deutschland hat Grenzen. Sie erkennt keine korrekt umgeschriebenen Inhalte ohne Quellenangabe sicher und kämpft mit Übersetzungsplagiaten zwischen Sprachen. Inhaltliche Fehlinterpretationen oder fehlerhafte Methodik lassen sich technisch nicht aufdecken. Genau hier wird die Plagiatsanalyse durch Menschen unverzichtbar. Auch KI-generierte Texte stellen jede Hochschulen-Plagiatssoftware vor neue Herausforderungen, deshalb gewinnen ergänzende Tools wie unser KI-Detektor an Bedeutung. Wer die Übersicht über Plagiatssoftware in Deutschland realistisch nutzt, kombiniert technische Prüfung mit fachlicher Beurteilung und erkennt früh, an welchen Stellen rein algorithmische Tools an ihre natürlichen Grenzen stoßen.

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sgd Wilhelm Büchner Hochschule EURO-FH ILS Hochschule Fresenius EHIP DeLSt Fernakademie AKAD University

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Hochschulen-Plagiatssoftware Deutschland: So bewertet korrektur.de die Treffer einer Arbeit (0–5 %

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Der Upload ist sicher und anonym, ohne dass du dich registrieren musst. Die Datenübertragung und -speicherung finden DSGVO-konform in deutschen Rechenzentren statt. Die Datei wird nach 24 Stunden automatisch und unwiderruflich gelöscht.

So liest du den Bericht

Hochschulen Plagiatssoftware Deutschland: Dein Prüfbericht Schritt für Schritt

Hohe Prozentzahlen lösen häufig unnötige Panik aus. Anhand realer Beispiele aus dem Bericht lernst du, wie sich der Wert zusammensetzt und was jede farbige Markierung konkret bedeutet.

Hochschulen Plagiatssoftware Deutschland: gelber Plagiatsanteil von 9,4 Prozent im Prüfbericht
Ein gelber Wert von 9,4 Prozent ist meist noch unkritisch, lohnt aber einen Blick: 3,5 Prozent liegen über 75 Prozent Ähnlichkeit und gehören geprüft.
Hochschulen Plagiatssoftware Deutschland: Quellen-Detailkarte mit Ähnlichkeit und Wortzahl
Jede Quellenkarte schlüsselt Ähnlichkeit, Trefferwörter und den prozentualen Anteil am Dokument auf, sodass du auf einen Blick erkennst, wie relevant ein einzelner Fund tatsächlich ist.
Hochschulen Plagiatssoftware Deutschland: Quellenvergleich, Dokument und Quelle nebeneinander
Im direkten Quellenvergleich siehst du Wort für Wort, wo dein Text mit der Quelle übereinstimmt und wo nicht. Genau diese Gegenüberstellung entscheidet, ob eine Stelle als korrektes Zitat oder als Plagiat einzustufen ist.

Wie du Grenzfälle deutest, zeigt der Beitrag Aussagekraft und Grenzen der Prüfung.

Du willst wissen, wie deine Arbeit bei der Hochschulen-Plagiatssoftware deiner Uni abschneidet? Lade dein Dokument hoch und wir prüfen mit PlagAware in wenigen Stunden, kombiniert mit dem KI-Detektor auf Wunsch.

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Detaillierte Auflistung mit Quell-Links

„Ich nutzte nur den Plagiatscheck, war aber begeistert: Für 20 Cent pro Seite erhielt ich eine genaue Liste der verdächtigen Passagen, jeweils mit direktem Link zur Originalquelle. Absolut empfehlenswert!“

Leonie Verifiziert10. Jan. 2024

Hilfreich und kundenfreundlich

„Aufgrund des attraktiven Preises habe ich eine Plagiatsprüfung beauftragt, die mir sehr weitergeholfen hat. Positiv: Man erhält per E-Mail zusammen mit dem Ergebnis einen Gutscheincode für 40 % Rabatt auf eine Nachprüfung. Das ist sehr kundenorientiert!“

David Verifiziert6. Feb. 2026

Für die Bachelorarbeit auf Nummer sicher

„Meine Bachelorarbeit wurde von korrektur.de auf Plagiate gescannt. Der PDF-Bericht zeigte zum Glück keine Verstöße – aber man ist mit der Prüfung auf der sicheren Seite.“

Ma Ni Verifiziert14. Apr. 2026

Häufige Fragen zur Hochschulen-Plagiatssoftware Deutschland

Welche Plagiatssoftware nutzt die LMU München?

Die LMU München setzt nach öffentlich verfügbaren Hinweisen ihrer Universitätsbibliothek auf Turnitin als Hauptwerkzeug für die Plagiatsprüfung. Einzelne Fakultäten nutzen ergänzend Ouriginal. Im Zweifel beim Prüfungsamt nachfragen, weil die Lizenzlage sich ändern kann.

Setzen alle FU- und HU-Lehrstühle Ouriginal ein?

Die Berliner Hochschulrechenzentren lizenzieren Ouriginal hochschulweit. Die Nutzung im einzelnen Lehrstuhl ist optional, aber faktisch sehr verbreitet. Wer eine Probe-Plagiatsprüfung machen will, kommt mit einer Prüfung über die Plagiatsanalyse bei korrektur.de sehr nah an das Live-Ergebnis.

Welche deutsche Uni nutzt PlagAware?

PlagAware ist unter anderem an der Universität Stuttgart, der Universität Konstanz, der Universität Passau, an mehreren DHBW-Standorten sowie an privaten Hochschulen wie der IU und der FOM im Einsatz. Stand 2026, jederzeit änderbar; ein Vergleich zu Turnitin findet sich unter Turnitin vs PlagAware.

Findet die Plagiatssoftware auch Übersetzungsplagiate?

Klassische Plagiatssoftware erkennt Übersetzungsplagiate aus dem Englischen nur eingeschränkt. Turnitin und Ouriginal haben in den vergangenen Jahren Translation-Matching ergänzt, decken aber längst nicht alle Fälle ab. Eine englischsprachige Prüfung an deutscher Uni ist unter englischsprachige Plagiatsprüfung erklärt.

Kann meine Hochschule sehen, dass ich vorher selbst geprüft habe?

Nein, sofern der externe Dienst die Arbeit nicht in eine durchsuchbare Datenbank einspielt. PlagAware speichert per Default keine Texte zu Trainingszwecken. Mehr zu Vertraulichkeit unter vertrauliche Doktorarbeit-Prüfung.

Wie schnell bekomme ich ein Ergebnis vor der Abgabe?

Bei korrektur.de gibt es eine Standard-Plagiatsprüfung in 24 bis 48 Stunden und einen Eilcheck in 24 Stunden. Wer eine sehr kurze Hausarbeit prüfen will, findet das unter anonyme Hausarbeitsprüfung.

Welche Hochschulen-Plagiatssoftware nutzt mein Fach?

Frag im Prüfungsamt oder schaue ins Modulhandbuch. Manche Fakultäten weichen von der hochschulweiten Lizenz ab und nutzen ein zweites Tool, etwa PlagAware ergänzend zu Ouriginal. Eine Übersicht über Prüf-Werkzeuge bietet der Plagiatscanner-Eintrag.

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