Was bedeutet Apriorismus in der Philosophie?

Apriorismus in der Philosophie: Apriorismus ist laut DWDS eine Lehre

Lesezeit ca. 7 Min. · zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2026 · Studium-Tipps

Du bist in einem Text oder Seminar auf den Begriff Apriorismus gestoßen und willst ihn korrekt verwenden? Hier erfährst du, was das DWDS dazu angibt, wie du die Angabe sauber festhältst und wen du bei offenen Fragen ansprichst.

Worum es beim Apriorismus geht

Wenn dir der Ausdruck Apriorismus in einem Text oder einer Lehrveranstaltung begegnet, brauchst du zuerst eine Bedeutung, auf die du dich stützen kannst. Das DWDS beschreibt Apriorismus als Lehre, welche eine Erkenntnis annimmt, die von der Erfahrung unabhängig ist. Grammatisch ist das Wort laut demselben Eintrag ein Substantiv mit maskulinem Genus, es heißt also der Apriorismus.

Das Ziel dieser Seite ist eng gefasst: Du sollst wissen, was der Begriff laut DWDS bedeutet, wie du diese Angabe sauber festhältst und wen du fragst, wenn deine Aufgabe mehr verlangt. Für Apriorismus in der Philosophie als ganzes Themenfeld bietet dir diese Seite einen Ausgangspunkt, keine vollständige Darstellung.

Die Grenzen solltest du kennen: Diese Seite nennt keine Vertreter, keine Schulen und keinen Gegenbegriff, und sie erklärt den Ausdruck a priori nicht über die Wörterbuchangabe hinaus. Zahlen, Fristen oder Bewertungsregeln findest du hier ebenfalls nicht, weil sie nicht Gegenstand dieser Begriffsklärung sind. Solche Angaben klärst du für deinen Kurs direkt mit der Person, die ihn betreut, oder du prüfst selbst, ob die Prüfungsordnung deines Fachs dazu etwas festlegt.

Die Entscheidung, die jetzt ansteht, ist praktisch: Reicht dir die knappe Bedeutung, oder brauchst du für eine Hausarbeit, ein Referat oder eine Prüfung weiterführende Fachliteratur? Allgemeine Studium-Tipps kannst du ergänzend lesen, wenn du dein Lernen organisieren willst; die inhaltliche Tiefe klärst du dagegen mit deiner Lehrveranstaltung.

Apriorismus in der Philosophie mit einer themenspezifischen Checkliste

Schritt für Schritt zur belegten Bedeutung

Gehe in einer festen Reihenfolge vor, damit du später jede Angabe nachvollziehen kannst:

  1. Eintrag nachschlagen: Rufe im DWDS den Eintrag Apriorismus auf und lies ihn vollständig.
  2. Bedeutung wörtlich notieren: Schreibe die Bedeutungsangabe genau so ab, wie sie im Eintrag steht, und setze sie in Anführungszeichen. Vermerke dazu das Datum deines Abrufs.
  3. Grammatik übernehmen: Notiere Wortart und Genus so, wie der Eintrag sie angibt: Substantiv, maskulin.
  4. Zuständige Person bestimmen: Ermittle aus den offiziellen Unterlagen deiner Veranstaltung, wer sie betreut. Wende dich mit fachlichen Fragen zur Aufgabe an diese Person.
  5. Ergebnis dokumentieren: Lege eine kurze Notiz mit Fundstelle, wörtlicher Bedeutung, Wortart und Genus an.
  6. Nächsten Schritt festlegen: Entscheide, ob du weiterführende Literatur suchst oder eine Rückfrage stellst, und trage einen Termin dafür in deinen Kalender ein.

Beispiel: Lena bereitet ein Referat vor und stößt in ihrem Lektüretext auf das Wort Apriorismus. Sie schlägt den Eintrag im DWDS nach, notiert die Bedeutung wörtlich in Anführungszeichen und schreibt daneben „Substantiv, maskulin“. Weil sie unsicher ist, ob ihr Lektüretext den Begriff genauso verwendet, prüft sie im Kursplan, wer das Seminar leitet, und schickt eine kurze Rückfrage. In ihrer Notiz hält sie fest, was sie gefragt hat und wann, und plant als nächsten Schritt, die Antwort in ihre Gliederung einzuarbeiten.

Dieselben Schritte kannst du auch bei anderen Fachbegriffen anwenden. In ergänzenden Erstsemester-Tipps kannst du nachlesen, wie du solche Arbeitsschritte in deinen Wochenplan einbaust.

Nicht jede Frage gehört ins Seminar. Geht es darum, ob dich die Philosophie insgesamt als Fach interessiert, prüfe auf den offiziellen Seiten deiner Hochschule, ob es eine Studienberatung gibt und wer dort zuständig ist. Wer noch schwankt, kann vorher in Ruhe verschiedene Studiengänge vergleichen.

Typische Fehler beim Umgang mit dem Begriff

Ein erster Fehler betrifft die Bedeutung selbst: Ergänze nichts, was im DWDS-Eintrag nicht steht. Schreib also nicht ohne Beleg dazu, welche Denkschule den Apriorismus vertreten habe, und stell keinen Gegenbegriff daneben, den du nicht aus einer geprüften Quelle hast. Brauchst du solche Zuordnungen für deine Arbeit, belege sie mit Fachliteratur, die du selbst gelesen und korrekt zitiert hast.

Ein zweiter Fehler besteht darin, Annahmen mit Regeln zu verwechseln. Die Vermutung, ein Begriff werde in deinem Seminar genauso verwendet wie im Wörterbuch, ist eine Annahme und keine Vorgabe. Ebenso wenig folgt aus der Bedeutung eine Regel dafür, wie du den Begriff in deiner Arbeit einsetzen musst. Prüfe formale Anforderungen an Hausarbeiten und Prüfungen in den schriftlichen Hinweisen deiner Lehrperson, statt sie zu vermuten.

Diese Haltung hilft dir auch bei größeren Entscheidungen. Wer einen Studiengang wählen möchte, sollte Vermutungen über Inhalte an den offiziellen Modulbeschreibungen prüfen. Nutzt du einen Studienorientierungstest, behandle sein Ergebnis als Anregung und gleiche es mit diesen Unterlagen ab.

Ein dritter Fehler ist das Aufschieben von Nachweisen und Rückfragen. Halte die Fundstelle sofort fest, wenn du den Eintrag liest, statt sie später aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren. Stell Rückfragen an deine Lehrperson, sobald dir eine Unklarheit auffällt, und notiere die Antwort direkt in deiner Begriffsnotiz.

Reserviere für solche Nacharbeiten feste Zeiten in deiner Woche. Das gilt auch dann, wenn Studentenjobs oder Fragen zum Wohnen im Studium deinen Kalender gerade stark füllen.

Apriorismus in der Philosophie mit einem Ablauf aus Prüfung, Kontakt und Dokumentation

Checkliste für deinen Abschluss

Geh diese Punkte durch, bevor du den Begriff in einer Arbeit verwendest:

  • DWDS-Eintrag zu Apriorismus geprüft und Abrufdatum vermerkt.
  • Wortart Substantiv notiert.
  • Genus maskulin notiert, also der Apriorismus.
  • Bedeutung wörtlich aus dem Eintrag übernommen und als Zitat gekennzeichnet.
  • Keine Vertreter, Schulen oder Gegenbegriffe ohne eigenen Beleg ergänzt.
  • Zuständige Quelle festgehalten: das DWDS für die Wortbedeutung, die Literatur deines Seminars für weiterführende Fragen.
  • Zuständige Stelle bestimmt: die Person, die deine Veranstaltung laut Kursunterlagen betreut.
  • Offene Rückfragen gestellt und Antworten notiert.
  • Persönlichen nächsten Schritt mit Datum festgelegt.

Formuliere deinen persönlichen nächsten Schritt als einen konkreten Satz, zum Beispiel: „Am Donnerstag lese ich das Kapitel aus der Seminarliteratur und vergleiche es mit meiner Notiz.“ Überlegst du darüber hinaus, wo du weiterstudierst, vergleiche Hochschulen und Universitäten anhand ihrer offiziellen Angaben und kläre die Frage, ob Universität oder Fachhochschule besser zu dir passt.

Bewahre deine Begriffsnotizen geordnet auf, damit du sie jederzeit wiederfindest. Planst du später ein Auslandssemester, hast du deine belegten Definitionen so auch unterwegs griffbereit.

So zitieren Sie diese Seite

Stand: 26. Oktober 2026

korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Apriorismus in der Philosophie: Bedeutung laut DWDS. korrektur.de. https://korrektur.de/apriorismus

Quellen und Stand

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Fragen und Antworten zum Thema Apriorismus in der Philosophie

Was bedeutet Apriorismus laut DWDS?

Laut dem Eintrag im DWDS bezeichnet Apriorismus eine Lehre, die eine von der Erfahrung unabhängige Erkenntnis annimmt. Übernimm diese Bedeutung wörtlich und mit Fundstelle, wenn du sie in einer Arbeit verwendest.

Heißt es der oder die Apriorismus?

Es heißt der Apriorismus. Das DWDS führt das Wort als maskulines Substantiv.

Darf ich in meiner Arbeit Vertreter oder Schulen des Apriorismus nennen?

Nicht auf Grundlage des DWDS-Eintrags allein, denn er nennt keine Vertreter oder Schulen. Wenn du Vertreter, Schulen oder Gegenbegriffe nennen willst, belege sie mit Fachliteratur, die du selbst geprüft hast.

Wen frage ich, wenn mein Seminartext den Begriff anders zu verwenden scheint?

Ermittle aus deinen Kursunterlagen oder dem Vorlesungsverzeichnis, wer die Veranstaltung betreut, und richte deine Rückfrage an diese Person. Notiere Frage und Antwort in deiner Begriffsnotiz.

Was gehört in meine Notiz zum Begriff Apriorismus?

Halte die Fundstelle im DWDS mit Abrufdatum fest, dazu die wörtlich übernommene Bedeutung, die Wortart Substantiv und das Genus maskulin. Ergänze offene Rückfragen und deinen nächsten Schritt mit Datum.

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