Was bedeutet Apriorismus in der Philosophie?
Apriorismus in der Philosophie: Apriorismus ist laut DWDS eine Lehre
Du bist in einem Text oder Seminar auf den Begriff Apriorismus gestoßen und willst ihn korrekt verwenden? Hier erfährst du, was das DWDS dazu angibt, wie du die Angabe sauber festhältst und wen du bei offenen Fragen ansprichst.
Worum es beim Apriorismus geht
Wenn dir der Ausdruck Apriorismus in einem Text oder einer Lehrveranstaltung begegnet, brauchst du zuerst eine Bedeutung, auf die du dich stützen kannst. Das DWDS beschreibt Apriorismus als Lehre, welche eine Erkenntnis annimmt, die von der Erfahrung unabhängig ist. Grammatisch ist das Wort laut demselben Eintrag ein Substantiv mit maskulinem Genus, es heißt also der Apriorismus.
Das Ziel dieser Seite ist eng gefasst: Du sollst wissen, was der Begriff laut DWDS bedeutet, wie du diese Angabe sauber festhältst und wen du fragst, wenn deine Aufgabe mehr verlangt. Für Apriorismus in der Philosophie als ganzes Themenfeld bietet dir diese Seite einen Ausgangspunkt, keine vollständige Darstellung.
Die Grenzen solltest du kennen: Diese Seite nennt keine Vertreter, keine Schulen und keinen Gegenbegriff, und sie erklärt den Ausdruck a priori nicht über die Wörterbuchangabe hinaus. Zahlen, Fristen oder Bewertungsregeln findest du hier ebenfalls nicht, weil sie nicht Gegenstand dieser Begriffsklärung sind. Solche Angaben klärst du für deinen Kurs direkt mit der Person, die ihn betreut, oder du prüfst selbst, ob die Prüfungsordnung deines Fachs dazu etwas festlegt.
Die Entscheidung, die jetzt ansteht, ist praktisch: Reicht dir die knappe Bedeutung, oder brauchst du für eine Hausarbeit, ein Referat oder eine Prüfung weiterführende Fachliteratur? Allgemeine Studium-Tipps kannst du ergänzend lesen, wenn du dein Lernen organisieren willst; die inhaltliche Tiefe klärst du dagegen mit deiner Lehrveranstaltung.

Schritt für Schritt zur belegten Bedeutung
Gehe in einer festen Reihenfolge vor, damit du später jede Angabe nachvollziehen kannst:
- Eintrag nachschlagen: Rufe im DWDS den Eintrag Apriorismus auf und lies ihn vollständig.
- Bedeutung wörtlich notieren: Schreibe die Bedeutungsangabe genau so ab, wie sie im Eintrag steht, und setze sie in Anführungszeichen. Vermerke dazu das Datum deines Abrufs.
- Grammatik übernehmen: Notiere Wortart und Genus so, wie der Eintrag sie angibt: Substantiv, maskulin.
- Zuständige Person bestimmen: Ermittle aus den offiziellen Unterlagen deiner Veranstaltung, wer sie betreut. Wende dich mit fachlichen Fragen zur Aufgabe an diese Person.
- Ergebnis dokumentieren: Lege eine kurze Notiz mit Fundstelle, wörtlicher Bedeutung, Wortart und Genus an.
- Nächsten Schritt festlegen: Entscheide, ob du weiterführende Literatur suchst oder eine Rückfrage stellst, und trage einen Termin dafür in deinen Kalender ein.
Beispiel: Lena bereitet ein Referat vor und stößt in ihrem Lektüretext auf das Wort Apriorismus. Sie schlägt den Eintrag im DWDS nach, notiert die Bedeutung wörtlich in Anführungszeichen und schreibt daneben „Substantiv, maskulin“. Weil sie unsicher ist, ob ihr Lektüretext den Begriff genauso verwendet, prüft sie im Kursplan, wer das Seminar leitet, und schickt eine kurze Rückfrage. In ihrer Notiz hält sie fest, was sie gefragt hat und wann, und plant als nächsten Schritt, die Antwort in ihre Gliederung einzuarbeiten.
Dieselben Schritte kannst du auch bei anderen Fachbegriffen anwenden. In ergänzenden Erstsemester-Tipps kannst du nachlesen, wie du solche Arbeitsschritte in deinen Wochenplan einbaust.
Nicht jede Frage gehört ins Seminar. Geht es darum, ob dich die Philosophie insgesamt als Fach interessiert, prüfe auf den offiziellen Seiten deiner Hochschule, ob es eine Studienberatung gibt und wer dort zuständig ist. Wer noch schwankt, kann vorher in Ruhe verschiedene Studiengänge vergleichen.
Typische Fehler beim Umgang mit dem Begriff
Ein erster Fehler betrifft die Bedeutung selbst: Ergänze nichts, was im DWDS-Eintrag nicht steht. Schreib also nicht ohne Beleg dazu, welche Denkschule den Apriorismus vertreten habe, und stell keinen Gegenbegriff daneben, den du nicht aus einer geprüften Quelle hast. Brauchst du solche Zuordnungen für deine Arbeit, belege sie mit Fachliteratur, die du selbst gelesen und korrekt zitiert hast.
Ein zweiter Fehler besteht darin, Annahmen mit Regeln zu verwechseln. Die Vermutung, ein Begriff werde in deinem Seminar genauso verwendet wie im Wörterbuch, ist eine Annahme und keine Vorgabe. Ebenso wenig folgt aus der Bedeutung eine Regel dafür, wie du den Begriff in deiner Arbeit einsetzen musst. Prüfe formale Anforderungen an Hausarbeiten und Prüfungen in den schriftlichen Hinweisen deiner Lehrperson, statt sie zu vermuten.
Diese Haltung hilft dir auch bei größeren Entscheidungen. Wer einen Studiengang wählen möchte, sollte Vermutungen über Inhalte an den offiziellen Modulbeschreibungen prüfen. Nutzt du einen Studienorientierungstest, behandle sein Ergebnis als Anregung und gleiche es mit diesen Unterlagen ab.
Ein dritter Fehler ist das Aufschieben von Nachweisen und Rückfragen. Halte die Fundstelle sofort fest, wenn du den Eintrag liest, statt sie später aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren. Stell Rückfragen an deine Lehrperson, sobald dir eine Unklarheit auffällt, und notiere die Antwort direkt in deiner Begriffsnotiz.
Reserviere für solche Nacharbeiten feste Zeiten in deiner Woche. Das gilt auch dann, wenn Studentenjobs oder Fragen zum Wohnen im Studium deinen Kalender gerade stark füllen.

Checkliste für deinen Abschluss
Geh diese Punkte durch, bevor du den Begriff in einer Arbeit verwendest:
- DWDS-Eintrag zu Apriorismus geprüft und Abrufdatum vermerkt.
- Wortart Substantiv notiert.
- Genus maskulin notiert, also der Apriorismus.
- Bedeutung wörtlich aus dem Eintrag übernommen und als Zitat gekennzeichnet.
- Keine Vertreter, Schulen oder Gegenbegriffe ohne eigenen Beleg ergänzt.
- Zuständige Quelle festgehalten: das DWDS für die Wortbedeutung, die Literatur deines Seminars für weiterführende Fragen.
- Zuständige Stelle bestimmt: die Person, die deine Veranstaltung laut Kursunterlagen betreut.
- Offene Rückfragen gestellt und Antworten notiert.
- Persönlichen nächsten Schritt mit Datum festgelegt.
Formuliere deinen persönlichen nächsten Schritt als einen konkreten Satz, zum Beispiel: „Am Donnerstag lese ich das Kapitel aus der Seminarliteratur und vergleiche es mit meiner Notiz.“ Überlegst du darüber hinaus, wo du weiterstudierst, vergleiche Hochschulen und Universitäten anhand ihrer offiziellen Angaben und kläre die Frage, ob Universität oder Fachhochschule besser zu dir passt.
Bewahre deine Begriffsnotizen geordnet auf, damit du sie jederzeit wiederfindest. Planst du später ein Auslandssemester, hast du deine belegten Definitionen so auch unterwegs griffbereit.
So zitieren Sie diese Seite
Stand: 26. Oktober 2026korrektur.de. (2026, 26. Oktober). Apriorismus in der Philosophie: Bedeutung laut DWDS. korrektur.de. https://korrektur.de/apriorismus
„Apriorismus in der Philosophie: Bedeutung laut DWDS.“ korrektur.de, 26. Okt. 2026, korrektur.de/apriorismus. Zugriff 26. Okt. 2026.
korrektur.de (2026) Apriorismus in der Philosophie: Bedeutung laut DWDS. Verfügbar unter: https://korrektur.de/apriorismus (Zugriff: 26. Oktober 2026).
korrektur.de. „Apriorismus in der Philosophie: Bedeutung laut DWDS.“ Zuletzt geändert 26. Oktober 2026. https://korrektur.de/apriorismus.
korrektur.de. Apriorismus in der Philosophie: Bedeutung laut DWDS [online]. 2026 [Zugriff am 26.10.2026]. Verfügbar unter: https://korrektur.de/apriorismus
Quellen und Stand
- Offizielle Quelle: www.dwds.de (geprüft am 2026-10-26)