TU Dortmund im Profil: Studium und Abschlussarbeit an der Hochschule
TU Dortmund – die einzige deutsche Universität mit einer eigenen Fakultät Raumplanung
Die TU Dortmund, offiziell Technische Universität Dortmund, zählt rund 33.000 Studierende und wurde 1968 gegründet. Dieses Profil bündelt die Fakten für dein Studium: Zahlen, Studiengänge sowie die Formalia, Fristen und Plagiatsprüfung deiner Abschlussarbeit am Standort Dortmund. So hast du vor der Abgabe alles Wichtige auf einen Blick.
TU Dortmund in Zahlen und Fakten
| Typ | Technische Universität (staatlich) |
| Standort | Dortmund (Deutschland) |
| Studierende | rund 33.000 |
| Gründung | 1968 |
| Schwerpunkte | Maschinenbau, Informatik, Statistik, Raumplanung, Lehramt |
| Website | Website der Universität |
Besonderheiten und Profil
Die einzige deutsche Universität mit einer eigenen Fakultät Raumplanung; die Statistik zählt zu den führenden des Landes, Campus Nord und Süd verbindet die automatische H-Bahn.
Die Schwerpunkte Maschinenbau, Informatik, Statistik prägen Forschung und Lehre und eröffnen später breite Berufsfelder. Damit hat die Hochschule ein eigenes Profil im deutschsprachigen Raum. Wer Fakten vergleicht, findet weitere Häuser im Verzeichnis der Hochschulen und Universitäten.

Studiengänge im Überblick
Die rund 33.000 Studierenden verteilen sich auf ein breites Fächerspektrum: Maschinenbau, Informatik, Statistik bilden den Kern, dazu kommen Lehramt und weitere Fachrichtungen. Das Studium ist forschungsnah organisiert, viele Masterprogramme sind stark nachgefragt und teils international ausgerichtet.
In der Studienstadt Dortmund liegen Campus, Bibliothek und Wohnorte meist nah beieinander, was den Alltag zwischen Vorlesung und Selbststudium erleichtert. Welche Studiengänge zulassungsbeschränkt sind und welche Fristen gelten, veröffentlicht die Hochschule laufend auf ihrer Website, oben in der Faktenbox verlinkt.
Abschlussarbeit: Formalia und Fristen
Die Richtlinien deiner Fakultät bestimmen den Rahmen für Bachelor- und Masterarbeiten: Sie legen Anmeldung, Fristen sowie die notwendige Eidesstattliche Erklärung fest. Orientiere dich an den aktuellen Leitfäden für 2026, um bezüglich Umfang, Gestaltung und Abgabeverfahren bestens vorbereitet zu sein.
Die geforderte Zitierweise variiert je nach Fachrichtung – von Autor-Jahr-Systemen bis hin zu Fußnoten. Sprich die Details frühzeitig mit deiner Betreuerin oder deinem Betreuer ab, um spätere Nachbesserungen zu vermeiden.

Plagiatsprüfung vor der Abgabe
Der Einsatz von Software zur Textprüfung ist Standard; die spezifischen Regelungen finden sich in den Prüfungsordnungen. Der nicht autorisierte Gebrauch von KI-Systemen gilt als Täuschungsversuch, weshalb präzise Quellenangaben und Offenlegung zwingend erforderlich sind.
Ein eigener Check vor der Abgabe schafft Gewissheit: Die Plagiatsprüfung online deckt ungewollte Übereinstimmungen und vergessene Quellenangaben auf. Ergänzend prüft der KI-Detektor, ob Passagen fälschlicherweise als KI-generiert markiert werden könnten.
Korrektur und Lektorat vor der Abgabe
Zwischen Prüfungen, Praktikum und Projektarbeit bleibt der sprachliche Feinschliff oft liegen. Das Lektorat für die Bachelorarbeit nimmt dir genau das ab, auf Wunsch auch im Express. Alle Leistungen für den Standort findest du unter Korrekturlesen und Lektorat in Dortmund.
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Preise ansehenHäufige Fragen
Wie viele Studierende hat TU Dortmund 2026?+
Rund 33.000 Studierende sind eingeschrieben – mit Schwerpunkten von Maschinenbau bis Lehramt.
Welche Schwerpunkte hat TU Dortmund?+
Zu den wichtigsten Studienfeldern zählen Maschinenbau, Informatik, Statistik sowie Lehramt. Damit deckt die Hochschule ein breites Fächerspektrum ab.
Wann wurde TU Dortmund gegründet?+
Die Gründung geht auf das Jahr 1968 zurück. Träger ist heute staatlich.
Prüft TU Dortmund Abschlussarbeiten auf Plagiate und KI?+
Abgegebene Manuskripte unterliegen einer softwaregestützten Prüfung auf Textübereinstimmungen; die genauen Modalitäten ergeben sich aus den Prüfungsordnungen. Der nicht autorisierte Einsatz von KI-Tools gilt als Täuschungsversuch.
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