Wann darf ein Praktikum unbezahlt bleiben?

Praktikum ohne Vergütung: wann ist das erlaubt?

Lesezeit ca. 7 Min. · zuletzt aktualisiert: 16. September 2026 · Praktikum im Überblick

Ob für ein Praktikum der gesetzliche Mindestlohn gezahlt werden muss, richtet sich nach den vier Ausnahmen in § 22 Abs. 1 MiLoG. Fällt eine Stelle nicht unter diese Sonderfälle, haben Praktikantinnen und Praktikanten im Sinne von § 26 BBiG grundsätzlich Anspruch auf den vollen Mindestlohn. Doch selbst wenn der Mindestlohn entfällt, ist ein Praktikum ohne Vergütung nicht automatisch erlaubt: Greift § 26 BBiG, findet § 17 Abs. 1 BBiG entsprechende Anwendung und sieht grundsätzlich eine angemessene Vergütung vor. Wann darf ein Praktikum unbezahlt bleiben und wann ist es vergütungspflichtig? Maßgeblich sind stets der Ausbildungszweck, die rechtliche Grundlage und die praktische Durchführung im Betrieb. Dieser Leitfaden gibt Orientierung zu den gesetzlichen Maßstäben, ersetzt jedoch keine Rechtsberatung und nimmt keine Prüfung einzelner Verträge vor.

Praktikum ohne Vergütung: Wann das Mindestlohngesetz Ausnahmen erlaubt

Praktikantinnen und Praktikanten im Sinne von § 26 BBiG werden durch § 22 Absatz 1 MiLoG grundsätzlich wie Arbeitnehmer behandelt. Daraus ergibt sich ein Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn. Von diesem Anspruch nimmt das Gesetz vier eng beschriebene Konstellationen aus: ein durch Schul-, Ausbildungs- oder Hochschulrecht vorgeschriebenes Praktikum oder ein Praktikum im Rahmen einer Ausbildung an einer gesetzlich geregelten Berufsakademie, ein Orientierungspraktikum vor Studium oder Berufsausbildung mit höchstens drei Monaten, ein ausbildungs- oder studienbegleitendes Praktikum bis zu drei Monaten ohne ein vorheriges gleiches Verhältnis mit demselben Ausbildenden sowie eine Einstiegsqualifizierung nach § 54a SGB III oder eine Berufsausbildungsvorbereitung nach §§ 68 bis 70 BBiG.

Wichtig für die rechtliche Bewertung ist jedoch die Trennung dieser rechtlichen Ebenen: Die genannten Befreiungen schließen allein den gesetzlichen Mindestlohn aus, klären aber noch nicht abschließend, ob überhaupt keine Bezahlung geleistet werden muss. Fällt das jeweilige Vertragsverhältnis nämlich unter § 26 BBiG, wird über den gesetzlichen Verweis auch § 17 Absatz 1 BBiG entsprechend herangezogen, wonach eine angemessene Vergütung zu gewähren ist. Nicht auf solche Praktika übertragen werden hingegen die festen Mindestbeträge aus § 17 Absatz 2 BBiG.

Um die eigene Situation verlässlich einzuschätzen, sollten Interessierte vorab die maßgebliche Studien- oder Ausbildungsordnung, den konkreten Lernzweck, die geplante Gesamtdauer sowie etwaige frühere Einsätze beim selben Betrieb nebeneinanderlegen. Wer den Schritt Pflichtpraktikum und seine Vergütung prüfen vor der Unterschrift einplant, vermeidet spätere Missverständnisse über finanzielle Ansprüche. Ebenso sinnvoll ist es, frühzeitig das Thema Freiwilliges Praktikum und Sozialversicherung prüfen in den Blick zu nehmen, da erst die saubere Unterscheidung zwischen Mindestlohngesetz und Berufsbildungsrecht zeigt, welche Regeln im Einzelfall ineinandergreifen.

Unbezahltes Praktikum rechtlich prüfen: der Ablauf in drei Schritten

Welche Bedeutung § 26 BBiG für Praktikumsverhältnisse hat

Die Vorschrift des § 26 BBiG bildet die Brücke zum Berufsbildungsrecht für sogenannte andere Vertragsverhältnisse, sofern die Parteien kein reguläres Arbeitsverhältnis geschlossen haben. Sie greift immer dann, wenn Personen eingestellt werden, um berufliche Fertigkeiten, Kenntnisse, Fähigkeiten oder praktische Erfahrungen zu erwerben, ohne dass es sich um eine formelle Berufsausbildung im Sinn des BBiG handelt. Über diese Verweisungsvorschrift finden ausgewählte Schutz- und Ordnungsregeln des BBiG entsprechende Anwendung, sodass Praktika rechtlich in das Berufsbildungsrecht eingebettet werden, obwohl sie keine klassische Lehre darstellen.

Konkret verweist das Gesetz auf § 25, die §§ 18 bis 23 sowie die §§ 10 bis 16 BBiG, während aus § 17 ausschließlich Absatz 1, Absatz 6 und Absatz 7 entsprechend herangezogen werden. In der Praxis hat diese Auswahl spürbare Folgen für den Vertragsalltag: Es gilt eine verkürzte gesetzliche Probezeit, eine schriftliche Vertragsabfassung ist gesetzlich nicht zwingend vorgeschrieben und nach dem Ende der Probezeit entfällt ein Schadensersatzanspruch, falls das Verhältnis vorzeitig gelöst wird. Ein genauer Blick beim Thema Pflichtpraktikum oder Werkstudentenjob prüfen unterstützt Studierende dabei, den Vertragstyp anhand der gelebten betrieblichen Praxis zutreffend abzugrenzen. Allein aus § 26 BBiG lässt sich allerdings weder eine generelle Zahlungspflicht noch ein konkreter Zahlbetrag ablesen; hierfür führt der Prüfweg stets zuerst über § 22 MiLoG und den allgemeinen Mindestlohnanspruch.

Gelten die Mindestbeträge der Berufsausbildung auch im Praktikum?

Die gesetzlichen Vorgaben zur Ausbildungsvergütung sind in § 17 BBiG verankert. Gemäß Absatz 1 müssen Ausbildende eine angemessene Vergütung gewähren, die mit fortschreitender Berufsausbildung mindestens jährlich ansteigt. Zusätzlich legte Absatz 2 für das erste Ausbildungsjahr feste gesetzliche Untergrenzen fest, die sich auf 515 Euro im Jahr 2020, 550 Euro im Jahr 2021, 585 Euro im Jahr 2022 sowie 620 Euro im Jahr 2023 beliefen. Seit dem 1. Januar 2024 erfolgt die Anpassung dieser Mindestvergütung jährlich auf Basis des rechnerischen Mittels der erhobenen Ausbildungsvergütungen, wobei das Bundesministerium für Bildung und Forschung die jeweils maßgeblichen Werte spätestens am 1. November im Bundesgesetzblatt bekannt gibt.

Für Praktikumsverhältnisse im Anwendungsbereich des § 26 BBiG greift jedoch eine entscheidende Einschränkung: Das Gesetz erklärt aus § 17 lediglich Absatz 1, Absatz 6 und Absatz 7 für entsprechend anwendbar, klammert Absatz 2 mit den bezifferten Mindestbeträgen aber ausdrücklich aus. Aus diesem Grund lassen sich die gesetzlichen Mindestbeträge der Berufsausbildung nicht unmittelbar auf ein Praktikum übertragen. Zwar kann der Schritt Werkstudent oder Praktikant später prüfen bei der allgemeinen Abgrenzung im Studium weiterhelfen, doch bleibt für die Vergütungsfrage stets die exakte rechtliche Natur des jeweiligen Vertrags ausschlaggebend.

Tabelle: Regelung, Gilt für Praktika, Hinweis
RegelungGilt für PraktikaHinweis
§ 17 Abs. 7 BBiGJa, entsprechend, wenn § 26 BBiG greiftDieser Absatz ist einbezogen.
§ 17 Abs. 1 BBiGJa, entsprechend, wenn § 26 BBiG greiftDieser Absatz ist einbezogen.
§ 17 Abs. 6 BBiGJa, entsprechend, wenn § 26 BBiG greiftDieser Absatz ist einbezogen.
§ 17 Abs. 2 BBiG (Mindestbeträge)Nein, nicht unmittelbarDie konkreten Mindestbeträge werden über § 26 BBiG nicht einbezogen.

Wer einen möglichen Zahlungsanspruch im Praktikum klären möchte, muss diese Prüfung folglich strikt von den pauschalen Mindestbeträgen einer regulären Berufsausbildung trennen und stattdessen die spezifischen Regeln für Praktikumsverhältnisse heranziehen.

Gesetzlicher Mindestlohn im Praktikum: Welche Höhe ohne Ausnahme gilt

Greift im konkreten Fall keine der vier Ausnahmen des § 22 MiLoG, richtet sich die Bezahlung nach dem allgemeinen Mindestlohnanspruch aus § 1 MiLoG. Wie der Zoll in seinen fachlichen Hinweisen erläutert, gilt dieser gesetzliche Schutz ausdrücklich auch für Praktikantinnen und Praktikanten im Sinn von § 26 BBiG. Für das Jahr 2025 weist der Zoll einen Satz von 12,82 Euro brutto pro Stunde aus, während ab dem 1. Januar 2026 ein gesetzlicher Mindestlohn von 13,90 Euro brutto pro Stunde maßgeblich ist. Ob dieser Stundensatz gezahlt werden muss, hängt weiterhin davon ab, dass kein Ausnahmetatbestand nach § 22 MiLoG eingreift.

Für eine strukturierte Überprüfung des Mindestlohnanspruchs sind folgende Eckpunkte entscheidend:

  • Die beschäftigte Person fällt als Praktikantin oder Praktikant unter den Begriff des § 26 BBiG.
  • Die unmittelbare Rechtsgrundlage für den Stundenlohn ergibt sich aus § 1 MiLoG.
  • Für den Zeitraum 2025 gibt der Zoll einen Mindestlohnsatz von 12,82 Euro brutto je Stunde an.
  • Seit dem Stichtag 1. Januar 2026 beziffert der Zoll den Mindestlohn auf 13,90 Euro brutto je Stunde.

Ergänzend kann der Vergleich Minijob oder kurzfristige Beschäftigung prüfen hilfreich sein, wenn neben dem Studium verschiedene Erwerbsformen zur Auswahl stehen. Für die Mindestlohnfrage im Praktikum selbst bleibt jedoch stets vorrangig anhand von Ausbildungszweck, Dauer und rechtlicher Grundlage zu klären, ob eine Ausnahme nach § 22 MiLoG einschlägig ist.

Unbezahltes Praktikum vereinbaren: Welche Punkte vorab feststehen

Selbst wenn eine der vier Ausnahmen nach § 22 MiLoG erfüllt ist und damit kein Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn entsteht, bewegt sich das Praktikum nicht im rechtsfreien Raum. Soweit ein anderes Vertragsverhältnis vorliegt, kommen über § 26 dennoch zentrale Bestimmungen des BBiG entsprechend zur Anwendung, darunter aus § 17 genau Absatz 1, Absatz 6 und Absatz 7. Neben dem Grundsatz einer angemessenen Vergütung greifen dadurch auch die verkürzte gesetzliche Probezeit sowie die Regelung, dass nach Ablauf der Probezeit bei einer vorzeitigen Vertragsauflösung kein Schadensersatz gefordert werden darf.

Wer vor dem Start die Empfehlung beherzigt, Einen Praktikumsvertrag vorher genau prüfen, sollte zunächst die rechtliche Grundlage in der Studien- oder Ausbildungsordnung, das vereinbarte Lernziel und den exakten Zeitraum dokumentieren. Darauf aufbauend lässt sich bestimmen, ob das Verhältnis unter § 26 BBiG fällt und welche Schutzvorschriften dadurch entsprechend greifen, wobei die starren Mindestbeträge aus § 17 Abs. 2 BBiG über § 26 BBiG nicht unmittelbar für Praktika gelten. Ob eine Ausnahme tatsächlich trägt, entscheidet sich letztlich nicht allein an der Vertragsüberschrift, sondern an der konkreten praktischen Ausgestaltung im Arbeitsalltag.

Unbezahltes Praktikum rechtlich prüfen: Prüfliste mit vier Punkten

In drei Schritten prüfen, ob eine Vergütungspflicht besteht

Am Anfang der Prüfung steht die Frage, ob das geplante Praktikum unter eine der vier Ausnahmen des § 22 MiLoG fällt. Hierzu werden Ausbildungszweck, rechtliche Verankerung und geplante Dauer mit den gesetzlichen Fallgruppen abgeglichen: Infrage kommen ein nach Schul-, Ausbildungs- oder Hochschulrecht verbindlich vorgeschriebenes Praktikum beziehungsweise ein Einsatz im Rahmen einer gesetzlich geregelten Berufsakademie, ein Orientierungspraktikum vor Beginn einer Berufsausbildung oder eines Studiums, ein ausbildungs- oder studienbegleitendes Praktikum sowie die beiden Förderinstrumente nach § 54a SGB III und §§ 68 bis 70 BBiG. Bei freiwilligen Orientierungspraktika und begleitenden Praktika darf die Grenze von drei Monaten nicht überschritten werden; beim begleitenden Praktikum ist überdies auszuschließen, dass zuvor bereits ein gleiches Praktikumsverhältnis mit demselben Ausbildenden bestand.

Danach ist das Vertragsverhältnis nach § 26 BBiG einzuordnen. Maßgeblich ist, ob berufliche Fertigkeiten, Kenntnisse, Fähigkeiten oder Erfahrungen erworben werden sollen, ohne dass eine Berufsausbildung nach dem BBiG vereinbart ist. Anschließend sind die entsprechend anwendbaren BBiG-Vorschriften festzuhalten. Greift keine Ausnahme, ist zuletzt der aktuelle Mindestlohnsatz zugrunde zu legen: 12,82 Euro brutto pro Stunde für 2025 und 13,90 Euro brutto pro Stunde ab dem 1. Januar 2026. Weiterführend sind die Nachbarseiten zur Vergütung im Pflichtpraktikum und zum Praktikumsvertrag zu prüfen.

So zitierst du diese Seite

Stand: 16. September 2026

korrektur.de. (2026, 16. September). Praktikum ohne Vergütung: Wann ist es erlaubt? korrektur.de. https://korrektur.de/praktikum-ohne-verguetung-erlaubt

Quellen und Stand

Wann darf ein Praktikum unbezahlt bleiben und wann ist es als Praktikum ohne Vergütung rechtlich erlaubt? Wer die gesetzlichen Ausnahmen beim Mindestlohn und die Vorgaben des Berufsbildungsrechts vor Vertragsbeginn systematisch abgleicht, kann diese Kernfragen verlässlich einordnen.

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Häufige Fragen rund um das Praktikum ohne Vergütung

Ist ein Praktikum ohne Vergütung automatisch zulässig?

Nein, ein Blick auf die Ausnahmen in § 22 MiLoG reicht für sich genommen nicht aus. Diese Norm bestimmt lediglich, in welchen vier Konstellationen der Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn entfällt. Fällt das Praktikumsverhältnis jedoch unter § 26 BBiG, greift ergänzend § 17 Abs. 1 BBiG entsprechend, woraus sich grundsätzlich der Anspruch auf eine angemessene Vergütung ergibt. Ob eine Bezahlung komplett entfallen darf, erfordert daher stets die gemeinsame Prüfung der Mindestlohnausnahme und der Einordnung nach § 26 BBiG.

Was regelt § 26 BBiG für Praktika?

Die Vorschrift des § 26 BBiG erfasst bestimmte andere Vertragsverhältnisse zum Erwerb beruflicher Kenntnisse und Erfahrungen, die keine reguläre Berufsausbildung nach dem BBiG darstellen, und erklärt ausgewählte Normen des BBiG für entsprechend anwendbar. Aus § 17 finden dabei ausschließlich die Absätze 1, 6 und 7 Berücksichtigung. Rechtlich resultieren aus dieser Verweisung insbesondere eine verkürzte gesetzliche Probezeit, der Verzicht auf eine verpflichtende schriftliche Vertragsabfassung sowie der Ausschluss von Schadensersatzansprüchen, wenn das Verhältnis nach Ende der Probezeit vorzeitig beendet wird.

Gelten die Ausbildungsmindestbeträge für Praktika?

Nein, die bezifferten Mindestbeträge aus § 17 Abs. 2 BBiG finden über den Verweis in § 26 BBiG keine unmittelbare Anwendung auf Praktika. Für die klassische Berufsausbildung sah das Gesetz im ersten Ausbildungsjahr feste Stufen von 515 Euro im Jahr 2020 bis 620 Euro im Jahr 2023 vor, und seit 2024 wird diese Mindestvergütung jährlich fortgeschrieben. Für ein Praktikum lässt sich aus diesen Tabellenwerten jedoch kein pauschaler Ausbildungsmindestbetrag herleiten.

Wie hoch ist der Mindestlohn für ein Praktikum?

Sofern keine Befreiung nach § 22 MiLoG einschlägig ist, beziffert der Zoll den gesetzlichen Mindestlohn auf 12,82 Euro brutto je Stunde für 2025 sowie auf 13,90 Euro brutto je Stunde seit dem 1. Januar 2026. Diese Stundensätze kommen immer dann zum Tragen, wenn ein regulärer Mindestlohnanspruch gemäß § 1 MiLoG besteht, während die vier gesetzlichen Ausnahmen des § 22 MiLoG hiervon unberührt bleiben.

Welche Folgen hat § 26 BBiG für die Probezeit?

Bei den von § 26 BBiG erfassten anderen Vertragsverhältnissen bewirkt die gesetzliche Verweisung unter anderem eine verkürzte gesetzliche Probezeit. Darüber hinaus besteht keine gesetzliche Pflicht zu einer schriftlichen Vertragsabfassung, und nach dem Ablauf der Probezeit ist ein Schadensersatzanspruch bei vorzeitiger Vertragsauflösung ausgeschlossen. Eine rechtliche Prüfung des individuellen Einzelvertrags nimmt diese Übersicht nicht vor.

Was soll ich bei unklarer Vergütungspflicht prüfen?

Empfehlenswert ist ein gestuftes Vorgehen: Gleiche zunächst die vier Ausnahmen nach § 22 MiLoG mit deiner Stelle ab, ordne anschließend das Vertragsverhältnis unter § 26 BBiG ein und ziehe bei fehlender Ausnahme den jeweils gültigen Mindestlohnsatz heran. Dieser Ratgeber bietet eine rechtliche Orientierung, ersetzt jedoch keine Rechtsberatung und führt keine Einzelfallprüfung deines Vertrags durch; ergänzende Auskünfte zur Mindestlohn-Einordnung stellen die offiziellen Informationsseiten des Zolls bereit.

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