JKU Linz im Profil: die Johannes Kepler Universität
JKU Linz – Campus-Universität mit KI-Vorsprung
Die JKU Linz, offiziell Johannes Kepler Universität Linz, zählt rund 23.000 Studierende und startete 2019 Europas erstes eigenständiges KI-Bachelorstudium. Dieses Profil bündelt die Fakten für 2026: Zahlen, Studienangebot sowie die Formalia, Fristen und Plagiatsprüfung deiner Abschlussarbeit in Oberösterreich.
Fakten zur JKU im Überblick
| Typ | Universität (öffentlich) |
| Standort | Linz (Österreich) |
| Studierende | rund 23.000 |
| Gründung | 1966 |
| Schwerpunkte | Künstliche Intelligenz, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Mechatronik, Medizin |
| Website | jku.at |
Besonderheiten: Europas erstes KI-Studium
2019 führte die JKU als erste Hochschule Europas ein eigenständiges Bachelorstudium Artificial Intelligence ein. Aufgebaut hat es Sepp Hochreiter, Miterfinder der LSTM-Netze, die bis heute eine Grundlage moderner Sprachmodelle bilden. Damit hat sich Linz früh als KI-Standort im deutschen Sprachraum positioniert.
Neben der Technik ist die JKU stark in Jus und Wirtschaft: Für die Rechtswissenschaften läuft ein großes Multimedia-Fernstudienangebot, mit dem sich das Jus-Studium weitgehend ortsunabhängig absolvieren lässt.

Studiengänge von KI bis Mechatronik
Rund 23.000 Studierende verteilen sich auf vier Fakultäten: Technik und Naturwissenschaften mit KI und Mechatronik, dazu Rechtswissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie die junge Medizinische Fakultät. Der zusammenhängende Campus im Norden von Linz bündelt fast alle Einrichtungen an einem Ort.
Die Mechatronik verbindet Maschinenbau, Elektronik und Informatik und ist eng mit der oberösterreichischen Industrie verzahnt. Die aktuellen Zulassungsbedingungen veröffentlicht die Universität auf ihrer Website, oben in der Faktenbox verlinkt.
Abschlussarbeit: Formalia und Fristen
Für Bachelorarbeit und Masterarbeit gelten die Vorgaben deines Curriculums: Sie regeln Anmeldung, Bearbeitungszeit und die eidesstattliche Erklärung, dass du die Arbeit eigenständig verfasst hast. Stand 2026 liegen die Leitfäden digital vor – prüfe Umfang, Formatierung und Abgabeform stets in der aktuellen Fassung.
Die Zitierweise hängt vom Fach ab: In Technik und KI dominieren numerische Systeme, in Jus und Wirtschaft Fußnoten- oder Autor-Jahr-Belege. Kläre das früh mit deiner Betreuung, gerade bei englischsprachigen Arbeiten zählt saubere Terminologie.

Plagiatsprüfung vor der Abgabe
Eingereichte Arbeiten werden softwaregestützt auf Übereinstimmungen geprüft; verbindlich regeln das die Prüfungsordnungen und die Richtlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis. Auch unerlaubt eingesetzte KI-Textgeneratoren rücken zunehmend in den Fokus – an einer KI-Universität mit besonderer Aufmerksamkeit.
Ein eigener Check vor der Abgabe schafft Gewissheit: Die Plagiatsprüfung online deckt ungewollte Übereinstimmungen und vergessene Quellen auf, der KI-Detektor verrät, ob dein Text fälschlich als KI-generiert eingestuft werden könnte.
Korrektur und Lektorat vor der Abgabe
Wenn zum Semesterende die Zeit knapp wird, lohnt professioneller Feinschliff. Das Lektorat für die Bachelorarbeit glättet Sprache und Stil, bevor die Arbeit hochgeladen wird – auf Wunsch auch im Express. Alle Leistungen für den Standort findest du unter Korrekturlesen und Lektorat in Linz.
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Preise ansehenHäufige Fragen
Bietet die JKU wirklich ein eigenes KI-Studium?+
Ja. 2019 startete die JKU als erste Hochschule Europas ein eigenständiges Bachelorstudium Artificial Intelligence, aufgebaut von Sepp Hochreiter.
Wie viele Studierende hat die JKU Linz 2026?+
Rund 23.000 Studierende sind eingeschrieben – auf einem zusammenhängenden Campus im Norden von Linz mit vier Fakultäten.
Kann man an der JKU Jus im Fernstudium studieren?+
Ja, die JKU bietet für die Rechtswissenschaften ein großes Multimedia-Fernstudienangebot, mit dem sich das Studium weitgehend ortsunabhängig absolvieren lässt.
Prüft die JKU Arbeiten auf Plagiate und KI?+
Eine softwaregestützte Kontrolle ist üblich; die Details regeln die Prüfungsordnungen. Unerlaubte KI-Nutzung kann als Verstoß gegen die gute wissenschaftliche Praxis gelten.
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