EPFL Lausanne im Profil: Technik studieren am Genfersee

EPFL – die französischsprachige Schwester der ETH

Die EPFL ist die Eidgenössische Technische Hochschule in Lausanne, die französischsprachige Schwester der ETH Zürich und eine der jüngsten Top-Universitäten weltweit. Dieser Überblick liefert kompakt die Fakten für dein Studium: Studienrichtungen, Fristen zur Abschlussarbeit und die Frage, wie konsequent die Hochschule 2026 Plagiate und KI-Texte kontrolliert.

EPFL Lausanne: Fakten und Zahlen kompakt

TypEidgenössische Technische Hochschule
StandortLausanne (Schweiz), Campus am Genfersee
Studierenderund 14.000
Gründung1853
SchwerpunkteInformatik, Mikrotechnik, Life Sciences, Robotik, Bauingenieurwesen
Websiteepfl.ch

Rolex Learning Center und Human Brain Project

Das Human Brain Project verband Technik und Grundlagenforschung: Die EPFL koordinierte das EU-Projekt bis zu seinem Ende 2023. Das Rolex Learning Center prägt weiterhin den Campus am Genfersee. Studierende erleben ein Umfeld, in dem Robotik, Mikrotechnik und Life Sciences täglich zusammenwirken.

Getragen wird die EPFL wie die ETH Zürich vom Bund. Obwohl ihre Wurzeln bis 1853 zurückreichen, gilt sie als eine der jüngsten Top-Universitäten der Welt – dieses Profil unterscheidet sie deutlich von klassischen Volluniversitäten. Stand 2026 umfasst die EPFL rund 14.000 Studierende und Doktorierende aus aller Welt.

EPFL Lausanne Fakten: Studierende, Gründung und Schwerpunkte der technischen Hochschule

Fächerangebot am Campus Lausanne

Die Schwerpunkte reichen von Informatik über Mikrotechnik und Robotik bis zu Life Sciences und Bauingenieurwesen. Wer Technik nicht nur anwenden, sondern von Grund auf gestalten will, findet in Lausanne ein Studium, das Theorie früh mit Labor- und Projektpraxis verbindet.

Diese Kombination überzeugt viele Studierende: Zuerst werden mathematische Grundlagen gelegt, später folgt die Spezialisierung auf Bereiche wie Robotik oder Life Sciences. Der Abschluss ebnet den Weg in Forschung und Industrie, und das nicht nur in der Schweiz.

Abschlussarbeit: Fristen und Formalia im Studium

Die Vorgaben für Bachelor- und Masterarbeiten ergeben sich aus den Reglementen der einzelnen Studiengänge. Dort sind Anmeldung, Bearbeitungsfrist und Abgabetermin verbindlich geregelt. Da sich diese Fristen je nach Programm deutlich unterscheiden, lohnt sich ein früher Blick ins aktuelle Reglement.

Zudem ist in der Regel eine Erklärung zur eigenständigen Anfertigung erforderlich. Wende eine einheitliche Zitierweise an, erstelle vollständige Verzeichnisse und achte auf ein sauberes Layout. Bei technischen Arbeiten mit Formeln, Code und Abbildungen ist Präzision bis ins Detail entscheidend.

Abschlussarbeit an der EPFL Lausanne: Checkliste zu Fristen, Formalia und Plagiatsprüfung

Plagiatsprüfung und KI-Kontrolle vor der Abgabe

Die Software prüft eingereichte Arbeiten auf Übereinstimmungen; die verbindlichen Vorgaben dazu finden sich in den Prüfungsordnungen oder Reglementen der jeweiligen Programme. Auch der nicht erlaubte Einsatz von KI-Textgeneratoren kann als Täuschung gewertet werden.

Ein eigener Testlauf bietet Sicherheit: Die Plagiatsprüfung online zeigt unbeabsichtigte Übernahmen auf, bevor ein Prüfer sie findet, und der KI-Detektor bewertet, ob dein Text fälschlicherweise als maschinell erzeugt eingestuft werden könnte.

Korrektur und Lektorat für deine Thesis

Sprache bleibt zwischen Laborberichten und Projektarbeit oft auf der Strecke, obwohl sie die Note mitbestimmt. Das Lektorat für die Bachelorarbeit optimiert Ausdruck und Grammatik, bei drängenden Fristen auch mit Express-Option. Alle vor Ort angebotenen Leistungen fasst die Seite Korrekturlesen und Lektorat in Lausanne zusammen.

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Häufige Fragen zur EPFL in Lausanne

Was unterscheidet die EPFL von der ETH Zürich?+

Beide sind Eidgenössische Technische Hochschulen des Bundes. Die EPFL ist die französischsprachige Schwesterhochschule in Lausanne; sie koordinierte das Human Brain Project bis zu dessen Ende 2023.

Wie groß ist die EPFL 2026?+

2026 sind rund 14.000 Studierende und Doktorierende eingeschrieben – wer Informatik, Mikrotechnik oder Life Sciences studieren will, findet hier ein fokussiertes, internationales Umfeld statt Massenbetrieb.

Kontrolliert die EPFL Abschlussarbeiten auf Plagiate?+

Ja, eingereichte Arbeiten werden softwaregestützt kontrolliert; die Details stehen im Reglement deines Programms. Prüfe deine Thesis im Zweifel vorher selbst, auch auf möglichen KI-Verdacht.

Seit wann gibt es die Hochschule am Genfersee?+

Die Gründung geht auf das Jahr 1853 zurück. Heute gehört die Hochschule zu den jüngsten Top-Universitäten weltweit und forscht in den Bereichen Robotik, Mikrotechnik, Bauingenieurwesen und Life Sciences.

Weitere Hochschulprofile findest du im Verzeichnis: Hochschulen und Universitäten · Uni Bern · Uni Zürich · Uni Genf · Uni Lausanne

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