BOKU Wien im Profil: Universität mit Studium und Abschlussarbeit
BOKU Wien: Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit
Die BOKU Wien, offiziell Universität für Bodenkultur Wien, zählt rund 11.000 Studierende und wurde 1872 gegründet. Dieses Profil bündelt die Fakten für dein Studium: Zahlen, Studiengänge sowie die Formalia, Fristen und Plagiatsprüfung deiner Abschlussarbeit am Standort Wien. So hast du vor der Abgabe alles Wichtige auf einen Blick.
BOKU Wien in Zahlen und Fakten
| Typ | Universität (öffentlich) |
| Standort | Wien (Österreich) |
| Studierende | rund 11.000 |
| Gründung | 1872 |
| Schwerpunkte | Forstwirtschaft, Lebensmitteltechnologie, Umwelt- und Ressourcenmanagement, Biotechnologie, Landwirtschaft |
| Website | Website der Universität |
Besonderheiten und Profil
International führend in Biotechnologie sowie Umwelt- und Ressourcenforschung; Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit.
Forschung und Lehre werden von den Schwerpunkten Landwirtschaft, Biotechnologie sowie Umwelt- und Ressourcenmanagement geprägt, was später Zugang zu breiten Berufsfeldern ermöglicht. Dadurch verfügt die Hochschule über ein eigenständiges Profil im deutschsprachigen Raum. Für einen Faktenvergleich findest du weitere Einrichtungen im Verzeichnis der Hochschulen und Universitäten.

Übersicht der Studiengänge
Die rund 11.000 Studierenden verteilen sich auf ein breites Fächerspektrum: Landwirtschaft, Biotechnologie, Umwelt- und Ressourcenmanagement bilden den Kern, dazu kommen Forstwirtschaft und weitere Fachrichtungen. Das Studium ist forschungsnah organisiert, viele Masterprogramme sind stark nachgefragt und teils international ausgerichtet.
Studierende in Wien profitieren von kurzen Wegen zwischen Campus, Bibliotheken und Wohnvierteln, was den Alltag zwischen Vorlesungen und Selbststudium erleichtert. Aktuelle Fristen und Informationen zu zulassungsbeschränkten Studiengängen findest du stets auf der Website der Universität, die oben in der Faktenbox verlinkt ist.
Abschlussarbeit: Formalia und Fristen
Für Bachelor- und Masterarbeiten gelten die Vorgaben des jeweiligen Curriculums, der BOKU-Satzung sowie aktuelle zentrale Richtlinien und gegebenenfalls die Vorgaben der Lehrveranstaltung oder Betreuung. Prüfe Umfang, Formatierung und Abgabeform immer anhand der jeweils aktuellen Fassung.
Die geforderte Zitierweise variiert je nach Fach, von numerischen Belegen bis hin zu Autor-Jahr-Systemen. Sprich das Thema früh mit deiner Betreuung ab, da eine einheitliche Zitierweise in der Schlussphase viel Zeit spart.

Prüfung auf Plagiate vor der Abgabe
Mithilfe von Software scannt die Hochschule eingereichte Manuskripte auf Übereinstimmungen. Die verbindlichen Rahmenbedingungen sind in den Curricula, Satzungen und Richtlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis festgelegt. Darüber hinaus wird der unerlaubte Einsatz von KI-Textgeneratoren zunehmend strenger kontrolliert.
Eine finale Kontrolle vor der Einreichung bietet Sicherheit: Die Plagiatsprüfung online weist auf Textübereinstimmungen hin, die du anschließend auf unbeabsichtigte Übernahmen und fehlende Quellenangaben prüfen kannst, während der KI-Detektor aufzeigt, ob dein Manuskript irrtümlich als KI-generiert klassifiziert werden könnte.
Professionelle Korrektur und Lektorat vor der Abgabe
In der hektischen Zeit zwischen Prüfungen, Praktika und Projekten bleibt der sprachliche Feinschliff oft auf der Strecke. Unser Lektorat für die Bachelorarbeit übernimmt diese Aufgabe auch im Express-Service. Alle Leistungen für Wien findest du hier: Korrekturlesen und Lektorat in Wien.
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Wie viele Studierende hat BOKU Wien 2026?+
Rund 11.000 Studierende sind eingeschrieben – mit Schwerpunkten von Landwirtschaft bis Forstwirtschaft.
Welche Schwerpunkte hat BOKU Wien?+
Die Hochschule bietet ein breites Fächerspektrum an. Zu den zentralen Studienbereichen gehören Landwirtschaft, Biotechnologie, Umwelt- und Ressourcenmanagement sowie Forstwirtschaft.
Wann wurde BOKU Wien gegründet?+
Die Institution wurde 1872 gegründet und ist heute in öffentlicher Trägerschaft.
Prüft BOKU Wien Abschlussarbeiten auf Plagiate und KI?+
Prüfungsordnungen legen die Details fest; eine softwaregestützte Kontrolle ist üblich. Unerlaubte KI-Nutzung kann als Täuschungsversuch gewertet werden.
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